Toni Braxton – Sex and Cigarettes, Lisa Stansfield – Deeper, Mario Biondi – Brasil, Kim Wilde – Here Come The Aliens, Matthias Reim – Meteor, Alexander Knappe – Ohne Chaos Keine Lieder, Kylie Minogue – Golden

 

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Toni Braxton – „Sex and Cigarettes”

In diesem Jahr feiert Toni Braxton ein ganz besonderes Jubiläum: 25 Jahre ist die Sängerin, Songwriterin und Produzentin im Musik-Business und feiert dies mit einer neuen Veröffentlichung! Sie hat sieben Grammys gewonnen, wurde mit etlichen Platin- und Gold-Awards ausgezeichnet und zählt zu den wenigen weiblichen Künstlern, die von ihrem Debütalbum (1993) weltweit über 10 Millionen Exemplare verkauft haben.

Toni Braxton meldet sich nun zurück und veröffentlicht ihr neuntes Studioalbum „Sex and Cigarettes“. Mit ihrem letzten Album „Love, Marriage & Divorce“, das 2014 auf den Markt kam und gemeinsam mit Babyface entstanden ist, hat Toni Braxton einen weiteren Grammy gewonnen. „Sex and Cigarettes“ hat Toni Braxton co-produziert und enthält nicht nur die gemeinsame Single „My Heart“ mit Colbie Caillat, sondern auch die bereits veröffentlichten Singles „Deadwood“ und „Long As I Live“ und viele weitere brandneue Songs. In den USA wird Toni Braxton zudem auf Tour gehen, ob und wann Termine in Europa hinzukommen, ist noch offen.

 

 

Lisa Stansfield – „Deeper“

Endlich ist es soweit. Die Soul-Ikone Lisa Stansfield veröffentlicht ihr neues Album „Deeper“ - und übertrifft alle Erwartungen. „Deeper“ steckt voller funky Groove, Soul und natürlich Lisas einzigartiger Stimme. Allen voran das melodiöse „Billionaire“, welches mit seinem mitreißenden Refrain zum Mitsummen einlädt, und das clubbige „Everything“ mit seinen bebenden Beats.

Von Lisa und ihrem Songwriting-Partner Ian Devaney geschrieben, ist „Deeper“ das achte Studioalbum der Grammy nominierten Künstlerin, die mehrfach mit dem Brit, Ivor Novello und Silver Clef-Award ausgezeichnet wurde. Mit knapp 20 Millionen verkauften Alben weltweit, unzähligen Top 10-Hits wie „All Around The World“, „All Woman“, „The Real Thing“ und ihrer einzigartigen Stimme ist die Sängerin seit 1989 eine nicht mehr wegzudenkende Größe auf den Tanzflächen dieser Welt - und das wird sich so schnell auch nicht ändern.

 

 

Mario Biondi – „Brasil”

Mit drei #1 Alben zählt Mario Biondi zu den erfolgreichsten Sängern Italiens. Seine weiche Soul-Stimme hat ihn international bekannt gemacht. Die FAZ charakterisiert Biondi als Mann mit „Soul im Leib“ und Der Stern fragt sich, ob er als Kind „in den Kessel mit Barry-White-Zaubertrank“ gefallen sei. Auf seinem Album „Brasil” begibt sich Mario Biondi auf eine musikalische Reise durch die unterschiedlichsten Stile der brasilianischen Musik mit eigenen Songs und souligen Covern brasilianischer Hitkomponisten wie Tom Jobim, Seu Jorge und Djavan.

Aufgenommen wurde „Brasil” in Rio de Janeiro mit Gaststars wie Grammy-Gewinner und Starkomponist Ivan Lins, den brasilianischen Sängerinnen und Popstars Ana Carolina und Clàudya, sowie Sänger und Pianist Daniel Jobim und Trompeter Till Brönner. Produziert wurde das Album von den Grammy-Gewinnern Mario Caldato Jr (Beastie Boys, Jack Johnson) und Kassin (red Hot+Rio, Vanessa Da Mata). Der Sommer kann kommen!

 

 

Kim Wilde – „Here Come The Aliens”

„Here Come The Aliens“ ist das erste Album der Pop-Ikone seit sieben Jahren. Produziert von Ricky Wilde, beinhaltet es 12 brandneue Songs und wurde in den legendären RAK Studios in London aufgenommen, in denen unzählige Pop- und Rock-Songs und Alben entstanden sind, die Musikgeschichte geschrieben haben.

Auch Kim begann in eben diesen Studios 1981 ihre Karriere und nahm dort ihre Hits „Kids In America“, „Chequered Love“ und „Cambodia“ auf. Das neue Album „Here Come The Aliens“ kombiniert Kims Pop-Wurzeln mit ihrer Liebe zur Rockmusik und setzt einen weiteren Meilenstein in Kims aufregender Karriere.

 

 

Matthias Reim – „Meteor“

„Meteor“ ist ein Album auch für diejenigen Musikfreunde, die bisher mit Matthias Reim nichts am Hut hatten. Matthias Reim ist immer noch der alte – aber er hat sich diesmal neu erfunden! Er hat sich musikalisch entwickelt – seine Musik ist transparenter geworden, sie lässt seiner Stimme und damit seiner Persönlichkeit mehr Raum. Und auch die Texte seiner Songs haben eine neue Handschrift. Der Schwerpunkt der neuen Reim-Produktion liegt diesmal eindeutig auf den Balladen, den Popsongs - den Liedern, in denen er seinem Publikum Geschichten erzählt.

Das sind genau die Lieder, die seine Fans und Freunde schon immer an dem Künstler geliebt haben. Und es sind genau diese Lieder, die ihm diesmal besonders gut gelungen sind. Moderner im Sound, weit weg vom Schlager – und trotzdem typischer Reim denn je. „Meteor“ zeigt musikalisch die zwei Seiten des Künstlers: Da ist auf der einen Seite der Sänger, der seit Jahrzehnten mit seinen populären Hits die Massen immer wieder in Stimmung bringt. Und auf der anderen Seite ist da auch der Balladen-Sänger Reim, der vorwiegend über die Liebe singt - über Sehnsüchte, Träume, über gescheiterte oder notfalls auch über glückliche Zweier-Beziehungen. Und oft auch über sein eigenes Leben, in dem er viele Höhen und Tiefen durchgemacht hat.

 

 

Alexander Knappe – „Ohne Chaos Keine Lieder“

Jetzt ist es da. Das neue Album von Alexander Knappe. Und alles, das Taumeln, das Fallen, das Aufstehen, die Brüchigkeit des Glücks, steckt in ihm und macht Sinn. Keine Silbe darf man weglassen. Kein Herz bleibt kalt, wenn er ein anrührende Ballade singt, die vom Leben erzählt, dass man aushalten muss, ohne die Spitzen abzukappen.

Denn der Punkt ist, alles zu leben. Alles Ungelöste im Herzen der Gegenwart anzuvertrauen, in die man Schritt für Schritt hineinlebt und sich auf die Menschen und Orte zu freuen, an die man heimkehren kann. „Mit all meinen Narben. Meinen Fehlern und Fragen. Nimmst du mich wie ich bin. Kleiner Gangster. Bolzplatzkind.“ So ist das am Ende. Ohne Chaos keine Lieder. Ohne Brüche kein Leben.

 

 

Kylie Minogue – „Golden“

„Golden“ ist das nunmehr vierzehnte Studioalbum des australischen Superstars Kylie Minogue. Für „Golden“ reiste Kylie nach Nashville, was maßgeblich den Sound des Albums beeinflussen sollte. „Durch meine Zeit in Nashville habe ich musikalisch völliges Neuland betreten.“, sagt eine sichtlich berührte Kylie Minogue. „Golden“ ist ein pulsierender Hybrid, der Kylies unverwechselbaren Dance-Pop mit dem typischen Tennessee-Sound vermischt. „Dancing“, nahm Kylie mit Nathan Chapman auf, dem Mann, der maßgeblich für Taylor Swifts Wandel vom Country- zum Pop-Megastar verantwortlich ist. Wenn sich jemand damit auskennt, diese beiden Genres zu mischen, dann er.

Nashville, bekannt als vibrierende Musikstadt, brachte auch Kylies Zugang zum eigenen Songwriting zurück. Es ist daher kein Zufall, dass jeder Song auf „Golden“ von Kylie co-geschrieben wurde, was es zu ihrem bis heute persönlichsten Album macht. „Ende 2016 war eine schwere Zeit für mich.“, erzählt sie. „Als ich 2017 dann mit den Arbeiten an dem Album begann, war es nicht nur eine Fluchtmöglichkeit, sondern auch eine Art Erlösung. Ich hatte eine harte Phase hinter mir und war sehr zerbrechlich. Doch als ich mich im Studio wieder selbst ausdrücken konnte, kehrte auch schnell mein Gefühl für mich selbst wieder zurück. Ich schrieb über die verschiedensten Aspekte meines Lebens: die Höhen und Tiefen mit dem Gefühl des Wissens und der Wahrheit. Mit Ironie und vor allem mit Freude! Die Countryelemente in das Album einzubringen, war ein sehr erfrischender Prozess für mich. Es fühlte sich an, als würde ich komplett von vorne beginnen. Ich begann, auf ganz andere Weise an das Schreiben heranzugehen und auf andere Art zu singen.“

„Mein Gesang ist auf diesem Album deutlich anders.“, erklärt sie. „Vieles wirkt weniger ‚gesungen‘. Ich habe das zum ersten Mal bei ‚Where The Wild Roses Grow‘ getan. Als ich damals Nick Cave zum ersten Mal traf, riet er mir, ich solle weniger singen und dafür mehr sprechen, als würde ich eine Geschichte erzählen. Auf ‚Golden‘ ist es nicht ganz so extrem, doch viele Songs wurden mit nur wenigen Takes aufgenommen. Wir wollten den Moment und die Unvollkommenheit einfangen, die das Stück zu dem machen, was es ist. Ihre unglaublich loyalen Fans, denen sie mit „Sincerely Yours“ fast schon einen Liebesbrief gewidmet hat, werden keine Probleme mit ihrem neuen Stil haben, so glaubt sie. „Mein Publikum ist mit mir schon vor langer Zeit auf die Reise gegangen, also warum sollte ich diesmal Angst haben, dass sie auf diesen Teil davon nicht mitkommen wollen? Ich hatte Spaß damit und bin sicher, sie werden ihn auch haben.“

 

 

 

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