The Beatles –„Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band, Little Steven – Soufire, Eric Andersen – Mingle With The Universe, Fredda – Land, Manic Street Preachers – Send Away The Tigers, Chris Stapleton – From A Room: Volume 1, Aura – Can't Steal The Music, Emerson Lake & Palmer – Works Vol. 1 + 2, L.A. – King Of Beats, Rolling Stones – Ole Ole Ole! - A Trip Across Latin America, Nikka Costa – Nikka & Strings: Underneath And In Between, The Cranberries – Something Else, Rome – Hansa Studios Sessions

 

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The Beatles – „Sgt. Pepper's Lonely Hearts Club Band“ (Deluxe Anniversary Edition)

Am 1. Juni 2017 ist es 50 Jahre her, dass The Beatles - John Lennon, Paul McCartney, George Harrison, und Ringo Starr – die Welt gleichermaßen überraschten und begeisterten und dem ‘Summer Of Love’ den perfekten Soundtrack mit „Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band“ lieferten.

Dieses Album gilt als bahnbrechendes Meisterwerk, das allgemein zum meist anerkannten Popalbum wurde. Um den 50. Jahrestag dieser Veröffentlichung angemessen zu würdigen, veröffentlichen die Beatles nun eine Reihe von hochkarätigen Jubiläums-Editionen. Das Album wurde neu von Giles Martin und Sam Okell in Stereo und 5.1 Surround Audio gemischt und mit insgesamt 34 Studio-Takes bzw. Vorab-Versionen der endgültigen Album-Titel erweitert und angereichert. Als Basis dienten die originalen Vier-Spur-Aufnahmen, die der einstige Produzent George Martin, der Vater von Giles, damals auf Wunsch der Beatles in Mono aufgenommen hatte.

Zusätzlich gibt es eine zweite CD mit 18 Titeln, inkl. bisher unveröffentlichter Pre-Takes von den 13 Songs des Albums. Diese wurden ebenfalls neu und in Stereo gemischt und in derselben Reihenfolge wie auf dem Original-Album gelistet. Zudem enthält CD2 einen neuen Stereo-Mix und eine bisher unveröffentlichte Instrumental-Aufnahme von „Penny Lane“ sowie den Stereo-Mix aus dem Jahre 2015 plus zwei bisher unveröffentlichte Takes von „Strawberry Fields Forever“. Das Deluxe 2CD-Digipak ist in einem Slipcase mit einer auf 50 Seiten gekürzten Version des Buches (aus der Super Deluxe) erhältlich.

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Little Steven – „Soufire“

„Soulfire“ ist Stevie Van Zandts erstes Soloalbum in fast zwei Jahrzehnten und zweifellos ist es sein bisher unverfälschtestes und persönlichstes künstlerisches Statement. Auf diesem Album widmet sich das Rock & Roll Hall of Fame-Mitglied noch einmal einer Reihe von Songs aus seiner gesamten Karriere als Künstler, Performer, Produzent, Arrangeur und Songwriter. Dabei verbindet er Soul-Bläser und Rock’n’Roll-Gitaren miteinander – ein extrem einflussreicher Sound, den er zuerst auf den legendären ersten drei Alben von Southside Johnny and the Asbury Jukes vorstellte und weiterentwickelte. Die langerwartete Rückkehr von Little Steven and The Disciples of Soul im Oktober letzten Jahres wurde durch die Bitte eines Freundes, beim Londoner Bluesfest 2016 aufzutreten, ausgelöst. Van Zandt war gerade von einer Stadiontour mit der E Street Band zurückgekommen, aber wie der Zufall es wollte, hatte er für den Herbst tatsächlich eine Reise nach Großbritannien geplant, um den Geburtstag seiner Frau und den 80. seines Freundes Bill Wyman zu feiern.

Little Steven stellte schnell eine neue Disciples of Soul-Band für das 21. Jahrhundert zusammen – eine sich ständig verändernde Gruppe von Außenseitern und Einzelgängern mit drei Hintergrundsängern und einem kompletten Bläsersatz, zu dem im Moment auch die alten Asbury Jukes/ Miami Horns Saxophonisten Stan Harrison (Tenor) und Eddie Manion (Bariton) gehören. Stevie und seine 15-köpfige Band überquerten den Atlantik und brachten The O2 in London mit ihrem eigentlich als einmalige Angelegenheit geplanten Auftritt zum Erbeben.

Auf der Setliste standen Klassiker wie „I Don’t Want To Go Home“, beliebte Songs aus seiner Solokarriere, Songs, die er für andere Künstler geschrieben hatte und originelle Coverversionen von Songs, die man z. B. mit Stars wie Etta James, James Brown oder The Electric Flag in Verbindung bringt. Van Zandt wird ein Mitglied der E Street Band bleiben – sowohl für Tourneen als auch im Studio –, aber jetzt freut er sich darauf, mit seiner eigenen Bigband auf Tour zu gehen.

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Eric Andersen – „Mingle With The Universe“

Es ist diese Stimme, die den Zuhörer sofort anspringt, in ihren Bann zieht und schließlich hemmungslos überwältigt. Eine raue Urgewalt, erfüllt von schonungsloser Reinheit, man entkommt diesem Organ nicht, wenn man sich einmal darauf eingelassen hat. Eric Andersen ist der Besitzer dieser ganz besonderen vokalen Gabe, die an das Genial-Grummelnde von Bob Dylan erinnert, an das Brüchig-Beeindruckende von Leonard Cohen, an das Puristisch-Phänomenale von Woody Guthrie. Eric Andersen, geboren 1943 in Pittsburgh, darf sich als Heroen einer lange vergangen geglaubten Ära sehen, dem Zeitalter des Folk, die ihren Höhepunkt in den 1960er Jahren hatte, mit Speerspitzen wie Phil Ochs, Joan Baez, Pete Seeger oder eben Bob Dylan. Von Geschichtenerzählern, Troubadouren fürderhin, also Kreativen, die der Menschheit Sinn und Unsinn ihres Daseins erklären.

Sein neues Album mit dem Titel „Mingle With The Universe: The Worlds Of Lord Byron” beschäftigt sich mit dem Werk des für seine Ära revolutionären Dichters, vor allem mit den sehr speziellen rhythmischen Schemen des von der Romantik wie vom Mystischen durchdrungenen Werk des Poeten. Heraus gekommen ist ein mehr als originelles und interessantes Album. „Ich habe lediglich zwei Lieder selbst komponiert und die beschäftigen sich mit der Vita von Byron”, erklärt Andersen, „die anderen zwölf sind Verse des Meisters, denen ich einen spartanischen, dadurch eindringlichen Umhang übergestülpt habe. Ich habe sämtliche der neuen Lieder live aufgenommen, das steigert hoffentlich die Authentizität.”

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Fredda – „Land“

Wenn ein Chanson durch japanische Gedichtformen inspiriert und dann mit dem Sound der US-Wüste garniert wird, dann entsteht ein neues Album von Fredda. Wenn der Klang der Worte allein schon musikalische Poesie wird und eigentlich keine Übersetzung braucht, dann ist eine Sängerin, Texterin und Komponistin am Werk, die frankophonen Pop in eine Kunstform verwandelt. Freddas konsequente Weiterentwicklung erweckt ein Chanson voller Tiefgang und Seele zum Leben. Vorläufiger Höhepunkt: ihr neues Album „Land“. Der Titel „Land“ gibt das Grundthema aber auch die musikalische Philosophie des Albums vor. Dazu Fredda: „Das Wort „Land“ beschreibt eine Gegend oder eine Landschaft, die so nur durch den Menschen definiert wird. Ich habe es aber auch gewählt, weil es ein deutsches, englisches und französisches Wort ist.

So präsentiert sich das Album als ein offenes Areal für alle, die es gern in Besitz nehmen möchten, egal woher sie kommen.“ Die Anklänge an aktuelle Migrationsströme sind gewollt, genauso wie die mehrsprachige Bedeutung des Wortes. Fredda ignoriert musikalische Grenzen und schafft neue Verbindungen. Zugleich spielen aktuelle Themen wie Entwurzelung, Heimatlosigkeit und Nomadentum eine Rolle in den Songtexten. Aber Freddas Reflex ist nicht die Flucht, sondern die Schaffung eines eigenen imaginierten musikalischen Territoriums. Dieses „Land“ ist Freddas fünftes Album und es markiert einen weiteren Meilenstein in der bemerkenswerten musikalischen Entwicklung der Künstlerin.

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Manic Street Preachers – „Send Away The Tigers”

Die Manic Street Preachers arbeiten derzeit am Nachfolger ihres von der Kritik gefeierten Longplayers „Futurology“ aus dem Jahr 2014. Bis zur Veröffentlichung wird es noch einige Zeit dauern. Daher erscheint jetzt zum zehnjährigen Jubiläum des Albums „Send Away The Tigers“ erst einmal die Neuauflage in einer „Special Edition“. Die „10 Year Collectors‘ Edition“ enthält sämtliche Songs des Originals in digital optimierter Fassung, dazu kommen Demos, sowie eine Bonus-Disc mit B-Seiten und Raritäten.

Die DVD des Sets bietet das komplette Konzert der Manic Street Preacher aus dem Jahr 2007 in Glastonbury. Weiterhin gibt es noch Promovideos sowie seltene und unveröffentlichte Probenmitschnitte. Nicky Wire hat für das beiliegende Booklet handgeschriebene Lyrics und Bilder aus seinem persönlichen Archiv beigesteuert.

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Chris Stapleton – „From A Room: Volume 1”

Mit seinem ersten Soloalbum „Traveller” räumte Chris Stapleton im vergangenen Jahr direkt zwei Grammys, fünf Academy of Country Music Awards, fünf Country Music Association Awards und einen Billboard Music Award ab. Und auch sein zweites Album „From A Room: Volume 1“ sorgt auf Anhieb für Aufsehen und steigt in dieser Woche direkt auf Platz 2 in die US-Billboard Top 200 ein mit über 202.000 verkauften Alben und über 13.2 Millionen Streams.

Auch „Traveller“ erobert erneut die Charts und erreicht Platz 22. In den Billboard Country Charts belegt Chris Stapleton mit seinen beiden Alben Platz 1 und Platz 2. Garth Brooks war der letzten männlichen Solokünstler, dem dies im Jahr 1993 gelang. Damit schreibt Chris Stapleton, der Mann aus Kentucky, seine Erfolgsgeschichte eindrucksvoll weiter ...

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Aura – „Can't Steal The Music”

Aura ist Dänemarks derzeit erfolgreichste Popmusikerin. Mit ihrem neuen Album „Can‘t Steal the Music“ etabliert sich Dänemarks Superstar auch als Produzentin und beschreitet musikalisch, stimmlich und textlich neue Wege. Noch dazu glänzt Auras kraftvolle Stimme mit unglaublichem Nuancenreichtum. Im Gegensatz zu anderen Sängern und Sängerinnen, die sich ganz in die Hände ihrer Produzenten begeben und nach deren Ermessen formen lassen, hat Aura das nötige Talent und die ungebremste Energie, um alles selbst zu machen. So gehen Lob und Erfolg an ihre Adresse, während sie Rückschläge und die weniger angenehmen Seiten des Ruhms als Herausforderungen betrachtet.

2008 landete die zierliche und selbstbewusste Musikerin mit dem eleganten Modegespür und der Schwäche für schöne Schuhe ihren ersten Nummer-1-Hit in Deutschland: „I Will Love You Monday“ erreichte Platinstatus, und das dazugehörige Video wurde bereits mehr als 80 Millionen Mal in den sozialen Netzen angesehen. Drei Jahre später begeisterte AURA erneut ganz Deutschland und kam mit „Geronimo“ zum zweiten Mal auf Platz 1 der Charts. Auf ihrem neuen Album „Can‘t Steal the Music“ präsentiert Aura ein berauschendes Kaleidoskop an Stilen und Produktionstechniken. Die sechzehn neuen Songs, jeder davon sehr persönlich, hat sie an Klavier und Gitarre komponiert.

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Emerson Lake & Palmer – „Works Vol. 1 + 2”

Die 1970 gegründete Band Emerson Lake & Palmer avancierte mit ihrem Keyboard-dominierten Stilmix aus Rock, Blues, Jazz und Elementen der Klassik zu einer der einflussreichsten Superbands des Progressive Rocks. Ihre ersten sieben Alben erreichten alle die Top 10 der englischen Charts und auch in den USA die Top 20 der Hitlisten. Bis heute verkaufte die Band mehr als 40 Millionen Tonträger. Am 26. Mai erscheinen die Neuauflagen der Alben „Works Vol. 1“ und „Works Vol. 2“ als Doppel-CD, Doppel-LPs und digitale Downloads. Beide Neueditionen wurden von Andy Pearce von den Originalbändern in 24-Bit-/High-Density-Formaten remastered.  

„Works Volume 1“ (im Original 1977 als „Works“ veröffentlicht) war das siebte Album von Emerson Lake & Palmer. Die Doppel-LP bestand aus drei Seiten mit Songs der einzelnen Bandmitglieder und einer Seite, die als komplette Band eingespielt wurde. Die neue Edition präsentiert auf CD 1 zunächst Keith Emersons „Piano Concerto No. 1”, eingespielt mit den Londoner Philharmonikern. Weiterhin bietet die erste CD fünf romantische Balladen von Greg Lake, so zum Beispiel auch den Klassiker „C´est La Vie“. Die zweite Disc enthält sechs Kompositionen von Carl Palmer und zwei ELP-Titel, darunter die Band-Hymne „Fanfare For The Common Man“, die in England Platz 2 der Charts erreichte.

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L.A. – „King Of Beats”

Wer jetzt an die Stadt der Engel denkt, liegt leider falsch, denn L.A. steht für Luis Albert! Den spanischen Musiker, Songwriter und Produzenten Luis Albert Segura scheint die extreme Verwechslungsgefahr allerdings nicht weiter zu stören und der Erfolg gibt ihm dabei durchaus recht.

Bereits seit dreizehn Jahren produziert und veröffentlicht der aus Mallorca stammende Bandleader seinen charmanten und catchy Songwriter-Indiepop, der sich weltweit großer Popularität erfreut. Nach zwei Jahren Veröffentlichungspause erscheint jetzt mit „King Of Beats" das mittlerweile fünfte Album der Band.

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Rolling Stones – „Ole Ole Ole! - A Trip Across Latin America”

„Olé Olé Olé! A Trip Across Latin America“ begleitet die Rolling Stones auf ihrer Tour durch zehn lateinamerikanische Städte im letzten Jahr. Dabei zeigt der Film auch die Vorbereitungen für ihren allerersten Auftritt in Havanna, Kuba – einem gigantischen, einmaligen, kostenlosen Open Air-Event, wie es Kuba noch nie zuvor erlebt hat. Mit packenden Liveaufnahmen, sehr persönlichen Momenten mit den Bandmitgliedern, der gespannten Aufregung und der Reaktion von den Fans und mit den ganzen Aufs und Abs bei den Planungen für die Havanna-Show zeichnet ‘Olé Olé Olé! A Trip Across Latin America’ ein Bild von einer vor Energie strotzenden Band, die nichts von ihrer Kraft und Ausstrahlung verloren hat.

Die Rolling Stones Doku von Paul Dugdale enthält sieben exklusive Bonus-Livetracks - insgesamt 50 Minuten Material - von der Tour und ist die perfekte Ergänzung zu dem im August 2016 erschienenen ‘Havana Moon’. Die Bilder zeigen die einzigartige Verbindung, die zwischen den Rolling Stones und ihren lateinamerikanischen Fans besteht; eine Verbindung, die über viele Jahre gewachsen ist. Neben der kompletten Doku, befinden sich auf der DVD bzw. Blu-ray einige atemberaubende Livemitschnitte von der Lateinamerika-Tour als Bonusmaterial.

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Nikka Costa – „Nikka & Strings: Underneath And In Between”

Auf ihrem neuen Album überzeugt die renommierte US-amerikanische Soul-Sängerin Nikka Costa mit ihrer einzigartigen Bluesstimme und Interpretationen von berühmten Songs und legendären Soul-Klassikern, aufgenommen mit einem 50-köpfigen Orchester. Elf Titel, u.a. von Prince, Marvin Gaye, Solomun Burke, Ray Charles, Etta James, Arthur Russell und Jeff Buckley.

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The Cranberries – „Something Else“

The Cranberries gelten als eine der bedeutendsten Bands der 90er Jahre. Neben Künstlern wie The Sundays Reading (Writing And Arithmetic), 10.000 Maniacs (In My Tribe) und Alanis Morissette (Jagged Little Pill) repräsentierten sie eine neue Form unwiderstehlicher Weiblichkeit. Schnell schlugen sie die Brücke zwischen Indie-Ästhetik und unerwartetem weltweiten Erfolg. Die irische Band hatte eine ganze Generation sowie deren Kultur geprägt: ihre Songs untermalten die Werbung hochpreisiger Automarken, waren auf dem Soundtrack zum Hollywood-Film „Mission: Impossible“ zu hören und gelten bis heute als zeitlose Klassiker der Radiolandschaft. Durch die sanfte Wut in Dolores Stimme sind sie unmittelbar zu erkennen. Ihre ersten vier Alben verkauften sich bislang über 40 Millionen Mal.

In den USA feierten sie in kürzester Zeit ähnliche Erfolge wie ihre irischen Kollegen von U2 oder Sinead O’Connor. Um zu verhindern, dass „Something Else“ nur eine Ansammlung wiederentdeckter Erinnerungen werden würde, sind auch drei neue Songs auf dem Album enthalten. „The Glory“ schrieb Dolores in den Proberäumen des Irish Chamber Orchestras. „Ich dachte darüber nach, dass es im Leben immer Hoffnung und ein Licht am Ende des Tunnels gibt, egal wie dunkel das Leben auch gerade sein mag. Manchmal ist es schwierig, doch Du musst das Licht und das Positive in den Dingen suchen.“ „Rupture“, das von Depressionen handelt und die demnächst erscheinende Single „Why?“, die Dolores kurz nach dem Tod ihres Vaters schrieb, sind bislang ebenfalls unveröffentlicht. Die neuen Songs reihen sich nahtlos neben Hits wie „Zombie“, „Dreams“, „Ridiculous Thoughts“ und „Ode To My Family“ ein und sind der Beweis für die Songwriter-Qualitäten von Dolores und Noel.

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Rome – „Hansa Studios Sessions“

Für die, die es noch nicht wissen: Hansa ist ein „Tempel“. Viele Heilige und Idole des Rock'n'Roll haben in ebendiesem Westberliner Studio Bahnbrechendes erschaffen. Hier nahm Iggy Pop 'Lust for Life' auf, hier entstanden Klassiker wie Nick Caves 'Your Funeral, My Trial', Wires 'The Ideal Copy' und hunderte weitere Meilensteine. Depeche Mode, die Pixies, Killing Joke, Einstürzende Neubauten, Fad Gadget, Siouxsie And The Banshees, The Psychedelic Furs, Zarah Leander - nur einige wenige der Namen, die im Hansa Studio gearbeitet haben. Ganz zu schweigen von David Bowie natürlich.

Die Wände und die Teppichböden dieses Studios haben so viel Rock'n'Roll-Erhabenheit in sich aufgesaugt, dass da wahrscheinlich nur Londons Abbey Road mithalten kann. Am 2. Oktober 2016 bezogen Rome und ihre Entourage für 14 Stunden ihr Quartier im Hansa - und nahmen acht Songs am Stück auf. Nie hielt man sich mit einem zweiten Take auf, die Aufnahme sollte ganz bewusst die Band einfangen, wie sie wirklich klingt - oder zumindest wie sie während der damaligen Tournee klang. Rome erwählten dafür ausgewählte Stücke aus ihrer extensiven Tour-Setlist, unter denen sich ehrwürdige Klassiker ('Der Brandtaucher', 'A Legacy of Unrest' und 'Reversion'), neu arrangierte Versionen ('The Torture Detachment', 'Querkraft'), Darbietungen von Songs ihres letzten Werks 'The Hyperion Machine' ('Stillwell', 'Transference') sowie eine unveröffentlichte Rock-Rarität von einiger Wucht ('Mine') befanden.

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