Vince Staples – Big Fish Theory, Imagine Dragons – Evolve, Glen Campbell – Adiós, Fairport Convention – Come All Ye - the First Ten Years, Styx – The Mission, Europe – The Final Countdown 30th Anniversary Show – Live at the Roundhouse, U2 – The Joshua Tree, Cheap Trick – We´re All Right, George Thorogood – Party Of One, Paul Simon – The Concert In Hyde Park

 

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Vince Staples – „Big Fish Theory”

Nachdem ihn das US-Billboard Magazine pünktlich zum Sommerbeginn auf die Liste der „sechs Festival-Acts, die man diesen Sommer sehen muss“ gesetzt hat, legt Vince Staples jetzt sein mit Spannung erwartetes zweites Album „Big Fish Theory“ vor. Bereits vor wenigen Tagen gab’s mit dem minimalistischen „Rain Come Down“ feat. Ty Dolla $ign den dritten Vorboten nach den Tracks „Big Fish“ und „BagBak“.

Das Kernthema des Albums ist „die komplizierte Positionierung des Rap in größeren soziokulturellen Zusammenhängen“, wie Pitchfork es formulierte. Oder in Staples’ Worten (gegenüber Complex): „Wie Rapper gesehen werden und sich selbst sehen“, darum gehe es. Es handelt sich bei „Big Fish Theory“ um den mit Spannung erwarteten Nachfolger zum Debütalbum „Summertime ’06“, das vor zwei Jahren durch die Bank von den Kritikern gefeiert wurde und ihn schlagartig weltbekannt machte.

Das ganze 20 Tracks umfassende Erstlings-Album wurde von der New York Times als „moderner Gangster-Rap-Klassiker“ gefeiert, hierzulande beendete Spiegel-Online die Lobeshymne mit einem schlichten „Tolles Album“. Seither als „singular new voice in rap“ (New York Times) gehandelt, lässt Vince Staples nach etlichen Feature-Auftritten – u.a. Gorillaz („Ascension“), Flume („Smoke & Retribution“), Schoolboy Q („Ride Out“) und GTA („Little Bit Of This“) – nun also mit „Big Fish Theory“ endlich das nächste Albumstatement vom Stapel.

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Imagine Dragons – „Evolve“

Ganze elf Tracks stark ist „Evolve“ von Imagine Dragons - vier davon gab es bereits vorab zu hören: „Walking The Wire“, „Whatever It Takes“, „Thunder“ und „Believer“. Fast ein Dutzend Tracks, auf denen Dan Reynolds (Gesang, Perkussion, Rhythmusgitarre), Ben McKee (E-Bass, Keyboard, Mandoline), Daniel Wayne Sermon (Leadgitarre) und Daniel „Z“ Platzman (Schlagzeug) elektronische Beats und Gitarrensounds mit Fingerspitzengefühl vermischen.

Und Edelmetall gab es auch schon: Die Single "Believer" wurde hierzulande mit Gold ausgezeichnet! Mit ihrem Debütalbum „Night Visions“, das im Februar 2013 erschien, begann Imagine Dragons kometenhafter Aufstieg. Für die Übersingle „Radioactive“ gab es sogar einen Grammy-Award. Sie füllten rund um Globus die Hallen und spielten über 130 Konzerte und schrieben nebenbei ihr letztes Album „Smoke + Mirrors“ in Hotelzimmern und Nightliner-Bussen. Jetzt also folgt das mit Spannung erwartete dritte Album „Evolve“.

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Glen Campbell – „Adiós”

Mit der Veröffentlichung seines Abschiedsalbums „Adiós“ beendet der legendäre Sänger und Gitarrist Glen Campbell seine außergewöhnliche, fünf Jahrzehnte dauernde Karriere. Rund 50 Millionen Tonträger verkaufte der 1936 in Delight, Arkansas geborene zehnfache Grammy-Gewinner.

Das zwölf Tracks umfassende Werk enthält Songs, die Campbell liebte – die er aber nie in seiner Karriere aufnahm. Darunter finden sich auch Songs von Jimmy Webb, seinem langjährigen Weggefährten, der hinter Campbells großen Hits wie „Wichita Lineman“, „By The Time I Get To Phoenix“ und „Galveston“ steht. Zusätzlich zum bittersüßen Titeltrack und Linda Ronstadt-Hit „Adiós“ singt Campbell auch Webbs sehnsüchtiges Liebeslied „Just Like Always“ sowie die Country-Ballade „It Won’t Bring Her Back“. Zudem singt er „Postcard From Paris“. Auf „Adiós“ drückt Campbell darüber hinaus zahlreichen Klassikern seinen Stempel auf. Darunter: der Bob Dylan-Song „Don’t Think Twice It’s All Right“ sowie das von einem Banjo unterlegte „Everybody’s Talkin’“ – ein Song, den Campbell bisher zwar nicht aufgenommen hat, den er aber im Jahr 1973 bei der „Sonny & Cher Show“ präsentierte.

Ebenfalls auf „Adiós“ vertreten sind Dickey Lees Honky-Tonk-Herzensbrecher „She Thinks I Still Care“ und Jerry Reeds Johnny Cash-Hit „A Thing Called Love“. Willie Nelson liefert gemeinsam mit seinem alten Freund eine ergreifende Duett-Version von Nelsons „Funny How Time Slips Away“ aus dem Jahr 1968; in „Arkansas Farmboy“ erzählt Carl Jackson Campbells Lebensgeschichte.

Das Album „Adiós“ gab Glen Campbell noch einmal die Möglichkeit, das zu tun, was er sein ganzes Leben lang liebte – Musik zu machen. Es ist ein würdiges Abschiedsgeschenk an seine unzähligen Fans in aller Welt. Glen Campbell, der am 22. April 81 Jahre alt wurde, befindet sich im Endstadium der Alzheimer-Krankheit. Er lebt im Kreise seiner Familie in Nashville.

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Fairport Convention – „Come All Ye - the First Ten Years”

Fairport Convention wurden 1967 in London gegründet und gehören zu den langlebigsten Gewächsen in der britischen Folkszene. Mit der Veröffentlichung ihres einflussreichen Albums „Liege and Lief“ 1969 haben sie das Genre, das wir heute als Folkrock kennen, mitbegründet. Im Laufe der Jahre hat sich ihre Besetzung immer wieder geändert und so dienten sie auch als Baumschule für die erfolgreichen Solokarrieren der Gründungsmitglieder Richard Thompson, Judy Dyble, Ashely Hutchings und Simon Nicol, sowie von Sandy Denny, Dave Swarbrick und Dave Pegg.

Am 28. Juli erscheint das aufwendige Fairport Convention CD-Boxset „Come All Ye – The First 10 Years“. Zusammengestellt wurde es von Andrew Batt, dem Kurator der sehr erfolgreichen Show ‘The Lady – A Tribute To Sandy Denny’, die 2012 in Großbritannien auf Tour zu erleben war. Die Box präsentiert die ersten zehn Jahre der Karriere von Fairport Convention – vom selbstbetitelten Debüt, welches 1968 auf Polydor erschien, bis zu all ihren bahnbrechenden Alben für Island Records und einigen Tracks von den beiden auf Vertigo veröffentlichten Werken, „The Bonny Bunch of Roses“ und „Tippers Tales“.

Von den 121 Tracks in der Box sind 55 bisher noch nirgends erschienen. Zu den Highlights zählen die wichtigsten Songs ihrer zeitlosen Alben, B-Seiten, BBC Radio Sessions, fünf Songs aus der französischen Fernsehsendung ‘Pop 2’ (Dezember 1970), fünf Songs aus der Fernsehsendung ‘The Man They Couldn’t Hang’ (1971), das Audio eines kompletten Konzerts in den Fairfield Halls in Croydon (16. Dezember 1973) und zwei live für die schottische Fernsehsendung ‘Anne Lorne Gillies – The World of Music’ (1976) aufgenommene Songs. Abgerundet wird das Set mit einem Begleittext von Patrick Humphries, dem renommierten englischen Autor vieler großartiger Bücher, wie z. B. ‘Nick Drake – The Biography’ (Bloomsbury 1998), ‘Richard Thompson – The Biography’ (Music Sales Ltd 1997) und ‘The Many Lives of Tom Waites’ (Omnibus Press 1989).

Seit 1979 veranstaltet die Band jedes Jahr ihr eigenes Festival, Cropredy (10 – 12.August 2017, dessen Highlight der traditionelle, samstägliche Auftritt der jeweils aktuellen Besetzung von Fairport Convention mit ehemaligen Mitgliedern und Gästen ist. Das diesjährige Festival wird ein ganz besonderes sein, handelt es sich doch um das 50-jährige Bandjubiläum! http://www.efestivals.co.uk/festivals/cropredy/2017/

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Styx – „The Mission”

„The Mission“ ist die erste Studioveröffentlichung der Band seit 14 Jahren. „The Mission“ ist ein Konzeptalbum, das fiktional die Anstrengungen und Widrigkeiten und den letztendlichen Triumph der ersten menschlichen Marsmission im Jahr 2033 beschreibt. Gitarrist und Gründungsmitglied James „JY“ Young erklärt dazu: “Da wir dieses Jahr das 40-jährige Jubiläum der Veröffentlichung von „The Grand Illusion“, unserem bestverkauften Album, feiern, fanden wir es mehr als passend, mit unserem neuen Studioalbum bis jetzt zu warten.”

Von den hoffnungsvollen und motivierten Klängen von „Gone Gone Gone“, dem geschäftigen „Locomotive“ bis zu „Red Storm“ und der schwelgerisch-optimistischen Stimmung des Abschlusstitels „Mission To Mars“ präsentiert das Album die beste Seite einer Band, die auch 45 Jahre nachdem sie ihren ersten Plattenvertrag unterschrieb, immer noch voller Energie ist. Die einzelnen Songs dokumentieren, wie grandios das harmonische Zusammenspiel von Sänger und Gitarristen Tommy Shaw, dem Sänger und Gitarristen (und Gründungsmitglied) James “JY” Young, Keyboarder und Sänger Lawrence Gowan, dem Original-Bassisten Chuck Panozzo, Drummer und Percussionist Todd Sucherman und dem Bassisten Ricky Phillips funktioniert.

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Europe – „The Final Countdown 30th Anniversary Show – Live at the Roundhouse”

Die „Final Countdown 30th Anniversary Show“ zelebriert das mehrfach Platin Album und den Erfolg, der sich inzwischen über 30 Jahre streckt. Die Band hat das komplette Album der Reihe nach in ausgewählten europäischen Städten gespielt und hat den Abschluss mit einem fulminanten Konzert am 12. November 2016 im Londoner Roundhouse gefeiert.

Und die Band hat nicht nur das volle Set aus dem „Final Countdown“-Album gespielt sondern ebenfalls das 2015 erschienene „War Of Kings“, welches sie wieder als eine der Top Classic Rock Bands weltweit bestätigt hat.

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U2 – „The Joshua Tree“

Die 30th Anniversary Edition dieses Klassikers enthält neben dem remasterten Originalalbum mit elf Titeln enthält die Super Deluxe Collector’s Edition einen Livemitschnitt des Auftritts im Madison Square Garden 1987 während der „The Joshua Tree“-Tour; außerdem Rarities und B-Seiten von den Albumaufnahmen, Remixe von 2017 von Daniel Lanois, St Francis Hotel, Jacknife Lee, Steve Lillywhite und Flood, sowie ein 84-seitiges, gebundenes Buch mit bisher noch unveröffentlichten Fotos, die The Edge 1986 während der Mojave Desert Fotosession fotografiert hat.

Die 2CD Deluxe Edition beinhaltet das remasterte Originalalbum und den Konzertmitschnitt aus dem Madison Square Garden von 1987 mit 17 Songs, darunter zahlreiche Songs des damals neuen Albums wie zum Beispiel „With Or Without You“, „Where The Streets Hve No Name“ oder „I Still Haven´t Found What I´m Looking For“, aber auch weitere Klassiker wie „New Year´s Day“ oder „Pride (In The Name Of Love).

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Cheap Trick – „We´re All Right”

Cheap Trick blicken auf ihrem 18. Album zurück und nach vorn. Das Quartett aus Illinois liefert – ein Jahr nach seiner Aufnahme in die Rock and Roll Hall of Fame und dem Chartstürmer-Comeback-Album „Bang Zoom Crazy ... Hello“ – einen neuen repräsentativen waschechten Rundumschlag von Power Pop über Hard Rock bis hin zu prächtigen Balladen. Ältere, bisher nur live gespielte Songs wie „Radio Lover“, „Lolita" und „She's Alright“ treffen hier auf exklusiv fürs neue Album geschriebene Titel, wie die Vorabsingle „Long Time Coming“, ein „knuspriger Hardrocker mit einem Kinks-artigen Riff“ (Billboard).

Den Albumtitel haben sie einer Zeile ihres Jahrhundert-Hits „Surrender“ entlehnt, laut Rolling Stone die ultimative 70er-Teenie-Hymne. Peers wie Gene Simmons, Sweet und Joey Ramone flirteten mit ihnen in den 1970ern. In den 1980ern waren Cheap Trick die Helden von Mötley Crüe, Anthrax und Guns and Roses. Sie inspirierten Kurt Cobain und die Smashing Pumpkins in den 1990ern. Die Vier aus Rockford in Illinois stehen auf Platz 25 der 100 Greatest Artists of Hard Rock-Liste von VH1. International haben sie über 20 Millionen Alben verkauft, und ihre Musik lief in über 20 Kinofilmen. Ihr 18. Album treibt das Comeback der epochalen US-Rockband weiter voran. 

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George Thorogood – „Party Of One“

So wie auf dem Album „Party For One“ hat man George Thorogood noch nie gehört. Es sei denn, man ist ihm ganz am Anfang seiner Karriere vor über vierzig Jahren zufällig in San Francisco über den Weg gelaufen. Denn bevor er seine Band The Destroyers gründete und sich einen Namen als energiestrotzender E-Gitarrist machte, tingelte er dort mit einer akustischen Gitarre und Blues-Klassikern als Straßenmusiker durch die Gegend. „Dieses Projekt war seit langem überfällig“, meint Thorogood. „Es hätte vielleicht mein allererstes Album sein sollen ... Aber ich denke, die Destroyers-Fans - und auch Hardcore-Blues-Fans - sind offen für das Unerwartete. Ich habe mir immer gesagt: ‘Gib ihnen einfach, was du bist, und sie werden es annehmen oder auch nicht.’ Diese Aufnahme ist, was ich war, was ich bin und was ich immer sein werde.“

Unter der Regie des Produzenten Jim Gaines - bekannt für seine Arbeiten mit John Lee Hooker, Luther Allison und Stevie Ray Vaughan, aber auch die Produktion einiger der besten Thorogood-Alben - hat er im Alleingang und mit überwiegend akustischen Instrumenten live und fast ohne Overdubs fünfzehn Klassiker des traditionellen und moderneren Blues aufgenommen. Ein Œuvre, das von Robert Johnson, Elmore James, Willie Dixon, Brownie McGhee und John Lee Hooker über Johnny Cash, Hank Wiliams und John Hammond Jr. bis zu Bob Dylan und den Rolling Stones reicht.

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Paul Simon – „The Concert In Hyde Park” (2CD+DVD-Set)

Am 15. Juli 2012, bei der Abschlussveranstaltung des „Hard Rock Calling“-Festivals in London, kam es zu einer „musikalischen Familienzusammenführung“ der besonderen Art. Paul Simon und seine Band wurden auf der Bühne von den Musikern begleitet, die 25 Jahre zuvor am Entstehen des unvergessenen „Graceland“-Albums mitgewirkt hatten. Der dreistündige Gig avancierte zu „einem der größten Meilensteine in Simons Karriere“, wie damals im Guardian zu lesen war. Der Mitschnitt bietet einen großartigen Streifzug durch die Karriere des Künstlers.

Paul Simon präsentierte an diesem Abend seine großen Hits wie „Kodachrome“, „Graceland“, „Still Crazy After All These Years“ oder „50 Ways To Leave Your Lover“, spielte Lieblingssongs seiner Fans und auch zwei Simon & Garfunkel-Klassiker. Am Höhepunkt des Auftritts kam es anlässlich des 25. Geburtstags des „Graceland“-Albums zu einer Wiedervereinigung mit den Musikern, die an der Entstehung des Grammy-prämierten Longplayers beteiligt waren, darunter Hugh Masekela und Ladysmith Black Mambazo. Als Überraschungsgast sang Jimmy Cliff seine Hits „The Harder They Come“ sowie „Many Rivers To Cross“ und präsentierte danach im Duett mit Paul Simon „Vietnam“ und „Mother And Child Reunion“.

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