Toto - 40 Trips Around The Sun, City Blues Connection - Anna Liza, Till Brönner & Dieter Ilg – Nightfall, Corinna Ruba & Tbilisi State Orchestra – Ganymed, Elise LeGrow – Playing Chess, Donelly Connection – News, Black Panther: The Album, Die jungen Zillertaler – Partykracher – die größten Hits der JUZIs

 

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Toto - „40 Trips Around The Sun“

Es gibt wenige Bands in der Musikgeschichte, die einen derart großen Einfluss auf die Popkultur hatten wie Toto. Die Mitglieder der Band sind auf 5000 Alben zu hören, die eine halbe Milliarde Mal verkauft wurden und 200 Grammy-Nominierungen verbuchen können - schier unfassbare Zahlen! Toto-Songs wurden über 400 Millionen Mal auf Spotify gestreamt und auf Youtube deutlich mehr als 500 Millionen Mal aufgerufen. In ihrer fast vierzigjährigen Karriere haben Toto vielen großen Werken der Popmusik ihren Stempel aufgedrückt. Das gilt auch für das meistverkaufte Album der Geschichte, Michael Jacksons „Thriller“, an dessen Entstehung gleich vier Bandmitglieder beteiligt waren.

Jetzt erscheint unter dem Titel „40 Trips Around The Sun“ das neue Best-Of-Album von Toto. Es umfasst 17 Tracks, darunter die bislang unveröffentlichten Stücke „Spanish Sea“, „Alone“ und „Struck By Lightning“. Die weiteren Songs des Albums, allesamt Klassiker aus dem Toto-Repertoire, wurden remastered. Mit Steve Lukather, David Paich, Steve Porcaro und Joseph Williams war der Kern der Band vor ein paar Monaten wieder im Studio zusammengekommen, um an dem neuen Release zu arbeiten.

 

 

City Blues Connection - „Anna Liza“

Mit der neuen CD „Anna Liza“ bietet City Blues Connection The Rhythm & Blues Big Band eine auf vielerlei Arten ungewöhnliche Blues-Produktion: Von der zusammen mit den beiden Gastmusikern über 20-köpfigen Besetzung wird hier außergewöhnlich vielseitiger Blues geboten: Vom Country Blues mit Dobro, Blues Harp und Kontrabass über Blues im Stil des New Orleans Blues der 1920er Jahre mit traditioneller Solo-Trompete und Solo-Klarinette, über rohen Chicago Blues mit elektrischer Slide-Gitarre, Blues mit Soul-Einflüssen und satten Bläsersätzen bis zum brachialen Blues-Rock ist auf dieser Scheibe eine ungekannte Vielseitigkeit zu hören.

Moderne elektrische Blues wechseln sich mit ausschliesslich auf akustischen Instrumenten gespielten traditionellen Songs ab. Zugleich werden durch Songs mit spärlicher Besetzung bis zu Titeln mit Full Blown-Big Band Sound besonders abwechslungsreiche Hörerlebnise geboten. Last but not least bietet die Band mit sage und schreibe fünf Lead-Sängerinnen und Sängern auch gesanglich Vielseitiges: Von den wunderbaren, vom sanftesten Soul-Sound bis zur Rock-Röhre alles abdeckenden Stimmen der Sängerinnen bis zu den rohen Blues Shouts der Sänger. Die Produktion reicht von den eigenen autobiographischen Kompositionen bis zu Blues-Klassikern (How Long im Medley, Fishing Blues sowie Sunday Kind Of Love). Die Lyrics reichen von klassischen Blues-Texten bis wie könnte das in Zeiten eines Donald Trump anders sein zum politisch engagierten Blues. Dies alles wurde durch die Zusammenarbeit von ungewöhnlichen Musikerinnen und Musikern ermöglicht: An allererster Stelle sei hier den Gastkünstlern Klaus Kilian (Blues Harp) und Lutz Krajenski (Orgel) gedankt! Lutz, der ohne Übertreibung als DIE Instanz auf der Hammond bezeichnet werden darf, steuerte mit seinem überragenden Spiel auf der Orgel neben seinen tollen Soli wunderbar sensible Klangteppiche und härtestes Blues Rock-Feeling bei.

Auch ist es mir eine besondere Freude, nach nun nahezu 40-jähriger Bekanntschaft, Klaus bei dieser Produktion dabei zu haben, der mit seinem tollen akustischen und elektrischen Blues Harp-Spiel Country Blues, Chicago Blues und härtesten Boogie im Blues-Rock-Stil unterstützte. Das Konzept City Blues Connection The Rhythm & Blues Big Band wurde wiederum erst durch die 20-köpfige Formation ermöglicht: Eine wirkliche Big Band, welche hervorragende Musikerinnen und Musiker aus Deutschland, Österreich, Polen und Spanien vereint Von der zwölfköpfigen Bläsersektion ist ein selten gehörter satter Bläser-Sound zu hören. Dies alles ist die Grundlage für die Sängerinnen und Sänger sowie die unglaubliche Vielzahl von sage und schreibe 7 Solisten Benny Brown (Trompete), Florian Kemper (Solo-Gitarre), Klaus Mojo Kilian (Blues Harp), Kurt Gersdorf (Saxophon), Lutz Krajenski (Orgel), Manuel Schönegger (Klarinette) und Norbert Egger (Slide-Gitarre). Mit alledem wird der europäischen Blues-Szene musikalisch Einmaliges geboten!

Wir verlosen 3 x „Anna Liza“ – die neue CD der City Blues Connection! Wer gewinnen will, schickt eine Mail mit dem Stichwort „Anna Liza“ an redaktion@szeneonline.de

 

 

Till Brönner & Dieter Ilg – „Nightfall“

Freunde, Kollegen, Verschworene, Brüder im Geiste – Till Brönner und Dieter Ilg sind der lebendige Beweis dafür, dass ein Maximum an simultanen Impulsen das Gegenteil von einem Kompromiss sein kann. Zwei begnadete Storyteller, die zugleich aufmerksame Zuhörer sind, geben sich die Ehre. Die Auswahl der Stücke auf dem Album „Nightfall“ ist ein Beleg dafür, dass die Musiker sich auf keine Zuordnung oder Kategorisierung festlegen wollen.

Wenn Jazz jemals ein Ausdruck von individueller Freiheit war, dann manifestiert sich diese Unabhängigkeit hier frei von allen Mythen im Zugriff aufs Material ebenso wie in der spontanen Umsetzung. Alles ist machbar, wenn man es nur will, und Brönner und Ilg wollen es. Songs von Leonard Cohen, den Beatles und Britney Spears, Stücke von Jerome Kern, Johnny Green und Ornette Coleman, Kompositionen von Johann Sebastian Bach und Melchior Vulpius, aber auch einige Eigenschöpfungen von Ilg und Brönner belegen eine fast beispiellose Bandbreite der Intentionen und Einflüsse.

 

 

Corinna Ruba & Tbilisi State Orchestra – „Ganymed“

Knapp fünf Jahre sind vergangen seit Corinna Ruba das Gesangsstudium am Mozarteum abgeschlossen hat. Jetzt veröffentlicht die Sopranistin ihr erstes Album mit dem Titel „Ganymed“, eine Auswahl aus Liedern und Menuetten von Franz Schubert, welche sie gemeinsam mit der „Georgian Sinfonietta“ im Sommer 2017 in Salzburg aufnahm. Ruba, die schon in New York, Rom und auf Zypern lebte, stand bereits während ihres Studiums als „Königin der Nacht“ am Salzburger Landestheater auf der Bühne.

Doch es zog sie in die große Welt. Auftritte in ganz Europa folgten, wobei sie nicht immer der herkömmlichen Opernbühne treu blieb: So begleitete sie zum Beispiel als Gastsolistin den schottischen Rocksänger „Fish“ (Ex-Marillion) auf seiner Deutschlandtournee, trat bei der Artemis Gala in Wien auf, oder gab einen Liederabend in Bikerhose und Stiefeln in einer alten Fabrikhalle in Tiflis. Zuletzt tourte sie mit Operetten- und Fernsehstar Gunter Emmerlich durch Ostdeutschland. Zu ihren Fans gehören Klassikliebhaber, aber auch diejenigen, die mit klassischer Musik nichts am Hut haben, weiß die charismatische Sängerin mit der samtig, melancholischen Stimme in ihren Bann zu ziehen. Diverse Engagements verbanden sie mit dem Tbilisi State Chamber Orchestra, der „Georgian Sinfonietta“, einem jungen fünfzehn-köpfigen Streicherensemble, das in seiner Heimat Georgien ein gefragtes Kammerorchester ist.

„Zehn Lieder und fünf Menuette“ lautet der Untertitel des Albums, auf dem Corinna Ruba alle ihre Lieblingstitel vereint. Die Lieder sind nicht alle aus einem Zyklus, passen aber doch irgendwie zusammen. Es geht um Liebe, Tod, Wahnsinn und Natur ... was sonst. Wir hören Schubert ganz klassisch romantisch, aber dennoch in neuem, frischem Gewand. Dramatischer, erotischer, verrückter als man es vom deutschen Lied gewohnt sein mag.

Wir verlosen 2 x „Ganymed“ – das aktuelle Album von Corinna Ruba & Tbilisi State Orchestra! Wer gewinnen will, schickt eine Mail mit dem Stichwort „Ganymed“ an redaktion@szeneonline.de

 

 

Elise LeGrow – „Playing Chess“

„Playing Chess“ basiert ausschließlich auf Songs des legendären Chess-Labels aus Chicago. Pioniere wie Muddy Waters, Etta James, Bo Diddley und Chuck Berry waren bei Chess Records beheimatet. Statt der detailgenauen Nachbildung des allseits hochgeschätzten Materials, befreien LeGrows Interpretationen die Stücke aus ihren wohlbekannten Entsprechungen. Sie formt das Material durchweg zeitgemäß, indem sie die Vergangenheit und die Gegenwart miteinander verwebt.

Die 11 Stücke des Albums, ein Mix aus allseits beliebten Klassikern und weniger bekannten Raritäten, beleuchten LeGrows beeindruckende Stimme und ihr überaus innovatives Können als Arrangeurin perfekt. Ihre Arrangements brechen die komplette Pop-Historie auf einen außergewöhnlichen Punkt runter, an dem jeder Song und jedes Genre in endloser Abfolge von Möglichkeiten zueinander finden können.

 

 

Donelly Connection – „News“

„Finally I made it“- selten hat dieser Satz mehr Berechtigung als bei Alexander Donnelly, Mastermind der Donnelly Connection aus München. Schließlich konnte man man bis vor wenigen Jahren nicht ganz sicher sein, ob er dem Abwärtsstrudel seines Lebens entkommen wird. Denn das, was das Leben ihm bereits früh abverlangte, war ganz weit weg von dem, was ihn heute als einen der beeindruckendsten Komponisten, Sänger und Gitarristen in Deutschland auszeichnet: Rhythm & Blues von internationalem Format, extrem ausdrucksvoll und abwechslungsreich. Mit der intensiven Arbeit an seinem Erstlingswerk „News“ macht sich Donnelly das größte Geschenk.

Bei seiner Lebensgeschichte käme Niemand auf die Idee, dass Alexander Donnelly der Sohn des Oberammergauer Volksschauspielers Edi Bierling ist. Vom bayerischen Oberland verschlug es ihn nach Australien, nach Großbritannien, viele andere Länder folgten - und mit ihnen viele Erfahrungen. Egal wo er sich befand: Musik war sein ständiger Begleiter. Von frühester Jugend an hielt sich der hochtalentierte Künstler an seiner Gitarre wie an einem Rettungsanker fest. Mittlerweile zweifacher Vater erkennt Alexander Donnelly nach überwundener Drogensucht, dass Musik seine Bestimmung ist. Stets war sie seine Konstante, egal in welcher Lebenslage. Inmitten seines sozialökologischen Wohnprojekts, das er mit zwölf Erwachsenen, vier Kindern und 15 Hühnern teilt, begann er seine Arbeit an „News“: Elf Songs, die viel Überraschendes zu bieten haben, lässig und dennoch dynamisch. Bestes Songwriting, Hendrix-ähnliche Gitarren und eine kraftvolle Stimme kennzeichnen in bester Lenny Kravitz-Manier den Opener „What I'm Looking For“.

Unüberhörbar ist Donnellys Faible für US-Blues-Superstar Jonny Lang im Titeltrack „News“. Unerwartet dann der Gute-Laune Reggae „Out of Addiction“, der den langen und beschwerlichen Weg von „damals“ bis zum heutigen „Ende-gut-alles-gut“ beschreibt. Weitere Einflüsse sind schnell ausgemacht: Die Palette reicht von Prince („Can't you see") bis George Benson („So into you"). Das Gesamtwerk besteht aus intensiven Songs, die manchmal überraschende Wendungen, manchmal einschmiegsame Melodielinien enthalten. Stets getragen von Donnellys facettenreicher Stimme und einer schier unendlichen Stilvielfalt an seiner Gitarre.

Wir verlosen 3 x „News“, die aktuelle CD der Donelly Connection! Wer gewinnen will, schickt eine Mail mit dem Stichwort „Alexander Donnelly“ an redaktion@szeneonline.de

 

 

Black Panther: The Album

Gut ein halbes Jahrhundert nach seinem Debüt in den Marvel-Comics im Jahr 1966 bekommt mit „Black Panther“ der erste afro-amerikanische Superheld einen eigenen Kinofilm. Für den Soundtrack verantwortlich ist Kendrick Lamar, der für sein aktuelles Werk „Damn“ in gleich sieben Kategorien bei den Grammys nominiert ist. Der „Kreismeister von Compton“ (Die ZEIT) liefert zusammen mit SZA mit dem Titelsong „All The Stars“ zugleich den ersten exklusiven Vorboten.

Für den „greatest rapper alive“ (US-Rolling Stone) ist es das erste Mal, dass er für eine große Hollywood-Produktion exklusives Material aufnimmt und zugleich auch als Kurator in Aktion tritt. „Black Panther: The Album“ ist kein klassischer Soundtrack, sondern ein vom Film inspiriertes Compilation-Album, das Kendrick Lamar und Top Dawg höchstpersönlich zusammengestellt haben.

 

 

Die jungen Zillertaler – „Partykracher – die größten Hits der JUZIs“

Drob’n aufm Berg bebte der Almboden, denn sie sind die absoluten Party-Kaiser des volkstümlichen Alpenpop: Die jungen Zillertaler, von ihren Fans JUZIS genannt. Ihre Shows stehen seit mehr als 20 Jahren für kompromissloses Abfeiern, viel Bewegung, Spaß, Action pur und Hits Hits Hits.

Jetzt erscheinen die bekanntesten Hits der JUZIs auf ihrem ersten Best-of-Album mit dem Titel „Partykracher - Die größten Hits der JUZIs“. Die CD enthält neben einem umfangreichen Best-of von 16 Songs auch die beiden neuen Medleys „Partykracher JUZI HITaufHIT“ und „Logo Logo Medley & viel mehr“ sowie den brandneuen Song „Humba Tätärä“.

 

 

 

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