Concert for George, Fall Out Boy – M A N I A, The Doors - Live At The Isle of Wight 1970, Bee Gees – One For All Tour: Live in Australia, Falco - Falco 60, Roxy Music – Roxy Music, Van Morrison - In Concert, Savoy – See The Beauty In Your Drab Hometown

 

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Concert for George (2CD-2DVD-Box-Set)

Anlässlich von George Harrisons 75. Geburtstag am 25. Februar wird der mit einem Grammy und 8-fach Platin ausgezeichnete Konzertfilm „Concert For George“ mit teils bisher unveröffentlichtem Material wieder veröffentlicht. Am 29. November 2002, ein Jahr nach dem Tod von George Harrison, organisierten Olivia Harrison und Georges langjähriger Freund Eric Clapton in der Royal Albert Hall in London ein Tribute-Konzert zu seinen Ehren.

Es war ein gigantischer Abend mit Georges eigener Musik und einigen seiner Lieblingssongs - präsentiert von Künstlern wie Eric Clapton, Jeff Lynne, Paul McCartney, Monty Python, Tom Petty, Ravi and Anoushka Shankar, Ringo Starr und vielen anderen. Auf der Doppel-CD befinden sich Audioaufnahmen von dem Konzert. Die 2CD/2DVD bzw. Blu-ray Sets enthalten neben dem kompletten gefilmten Konzert eine zweite Disc mit der ursprünglichen Version mit Konzerthighlights, Interviews mit den Musikern, sowie Aufnahmen von den Proben und Behind-the-Scenes-Material.

 

 

 

Fall Out Boy – „M A N I A“

„Some legends are told, some turn to dust or to gold, but you will remember me, remember me for centuries”. Das diese Zeilen Programm sind, beweisen Fall Out Boy nun schon seit mehr als 10 Jahren. Mit ihrem alternativ modernen und sozialkritischen Cross-Over-Rock mit Pop-und Indie Elementen konnten sie sich nicht nur in die Herzen der breiten Massen spielen, sondern erhielten auch mehrfach Platin und etliche Grammy Nominierungen.

Die Fall Out Boy(s) präsentieren nun mit „M A N I A“ den Nachfolger ihres Platin-gekrönten Albums „American Beauty/American Psycho“, das direkt auf Platz 1 der US-Billboardcharts eingestiegen ist. Die Lücken im Titel sind gewollt – was es mit M A N I A auf sich hat, darüber darf zunächst noch gerätselt werden. Patrick Stump (Vocals/Guitarre), Pete Wentz (Bass), Joe Trohman (Guitarre) und Andy Hurley (Schlagzeug) sorgen dennoch mit der Single „Young And Menace“ für ein erstes Highlight. Das Album erscheint als Standard CD, Vinyl und digital mit 10 Tracks.

 

 

The Doors - „Live At The Isle of Wight 1970“

August 1970: Die Anklage wegen „unsittlicher Entblößung“ gegen Jim Morrison, die von einem Vorfall ein Jahr zuvor in Miami herrührte und damals immer noch anhängig war, lastete schwer auf der Band. Aber die Show musste weitergehen. Daher reiste die Band zur Isle of Wight, um neben Top-Acts wie Jimi Hendrix, The Who, Miles Davis, Joni Mitchell und Joan Baez beim „Last Great Festival“ zu spielen. Der Film zeigt den Auftritt der Band und bietet eine Momentaufnahme einer ganzen Ära - mit Bildern von Fans (über 600.000 waren dabei), die Absperrungen niederrissen und die Sicherheitskräfte austricksten. Keiner wollte dieses Event verpassen.

Am 30. August 1970 um zwei Uhr gingen The Doors auf die Bühne und demonstrieren mit ihrem Auftritt nochmals ihre musikalische Kraft. Auf der neuen 84-minütigen DVD bzw. Blu-ray spielen Jim Morrison, Organist Ray Manzarek, Gitarrist Robby Krieger und Drummer John Densmore Klassiker wie „Roadhouse Blues”, “Break On Through (To The Other Side)”, “When The Music´s Over”, “The End”  und natürlich auch „Light My Fire”. Abgerundet wird die DVD bzw. die Blu-ray mit dem Bonusfilm „This Is The End“ – 17 Minuten mit Interviews, die der Originalregisseur und Oscar-Gewinner Murray Lerner mit Robby Krieger, John Densmore und dem alten Doors-Manager Bill Siddons geführt hat.

Auch anderes Archivmaterial mit Ray Manzarek aus dem Jahr 2002 ist zu sehen. „Live At The Isle Of Wight 1970“ ist der letzte bekannte Konzertmitschnitt der Doors, der nun erstmals erhältlich ist. Auf der neuen DVD bzw. Blu-ray sind die Songs in kompletter Länge und in bestmöglicher Bild- und Tonqualität zu sehen.

 

 

Bee Gees – „One For All Tour: Live in Australia”

Der Mitschnitt entstand im November 1989 im National Tennis Centre in Melbourne, Australien, während der „One For All World Tour“ der Bee Gees anlässlich der Veröffentlichung ihres 18. Studioalbums „One“. Dieses zeitlose Konzert war Teil der ersten weltweiten Tournee der Bee Gees in zehn Jahren. Ihre begeisterten Fans kamen in den Genuss von Songs aus der kompletten Bandgeschichte – vom 1966 erschienenen „Spicks And Specks“, mit dem die Gruppe damals in Australien ihren Durchbruch hatte, über ihre ersten internationalen Erfolge „New York Mining Disaster 1941“, „Words“ oder „To Love Somebody“ bis hin zu den  großen Erfolgstiteln der 1970er und 1980er Jahre.

Die Band präsentierte mitreißende Performances von Songs aus dem Soundtrack „Saturday Night Fever“, wie zum Beispiel „Stayin’ Alive“, „You Should Be Dancing“ und „Jive Talking“, sowie eine Auswahl von Songs ihres damals aktuellen Albums „One“. Die Bee Gees verfügten über ein traumwandlerisch sicheres Gespür, eingängige Melodien zu schreiben. Für Barry, Maurice und Robin Gibb war dieses Talent die Grundlage für den weltweiten Erfolg. Zudem war ihr dreistimmiger Falsett-Gesang das Markenzeichen der Band. In ihrer Karriere komponierten die Brüder mehr als 1.200 Songs und verkauften mehr als 200 Millionen Alben. Dabei gelangen ihnen 34 Single-Hits und nahezu alle Alben erhielten Gold- oder Platinauszeichnungen.

 

 

Falco - „Falco 60 – Deluxe Edition“

Vor 20 Jahren verstarb Österreichs erfolgreichster Popstar bei einem Unfall in der Dominikanischen Republik. Als wäre es gestern gewesen, klingt seine Musik heute aktueller denn je. Nach dem medialen Hype anlässlich seines 60. Geburtstags im letzten Jahr ist am Ausnahmekünstler Falco im deutschsprachigen Raum erneut nicht vorbei zu kommen und sein Echo klingt noch weit darüber hinaus von UK über Finnland nach Amerika und Japan. Mit acht Studio-Alben, zwei Live-Alben und zahlreichen Zusammenstellungen beeinflusst Falco nach wie vor international die Musikgeschichte.

Die Deluxe-Edition komplementiert nun die Werkzusammenstellung mit auf CD bislang unveröffentlichten Versionen wie „The Sound Of Musik“ (The Rock’n’Soul Edit) oder „Satellite To Satellite“ (Special Radio Edit), beinhaltet vier neue Remixe, inkl. des neuen Mousse T. Remixes „Der Kommissar“, und die neue Live-DVD „Falco Coming Home – Tribute Donauinselfest 2017“. Die mit modernster Sound- und Bildtechnik aufgenommene Konzert-DVD ist ein Must-have für Falco Fans, sie enthält außerdem ein 30 minütiges Making Of mit Backstage-Szenen, vielen Interviews und spannenden Hintergrundinformationen.

 

 

Roxy Music – „Roxy Music“

Nur ganz selten erscheint ein Album, das der Musik ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Im Amerika der späten 1960er Jahre war „The Velvet Underground & Nico“ eine solche Platte. Und in Großbritannien erschien am 16. Juni 1972 mit dem Debütalbum von Roxy Music eine weitere. Als es erschien, hatte die Band noch nicht einmal zehn Konzerte gespielt. Es gab kaum Gemeinsamkeiten zwischen ihren Songs und die Kritiker hatten ihre Schwierigkeiten, ihre musikalischen Einflüsse zu erkennen. Richard Williams schrieb damals im Magazin Melody Maker:

“Wenn es Roxy Music noch eine Weile gibt, werden sie eine der großen Erfolgsgeschichten unserer Zeit werden.” 45 Jahre später erscheint jetzt in Kooperation mit der Band das Album noch einmal neu in verschiedenen Formaten. Damit kann man die Entwicklung von Roxy Music nachverfolgen. Das 3 CD+DVD-Boxset bietet interessante Einblicke in die Welt von Roxy Music um 1971/1972 – das Originalalbum auf CD 1 erscheint in der 1999 von Bob Ludwig remasterten Version. Der Rest des Audiomaterials wurde von Frank Arkwright in den Abbey Road Studios digital optimiert. Auch die John Peel BBC Sessions, bei denen die Albumaufnahmen kurz bevorstanden und die schon eine deutliche Entwicklung der Band zeigten, sind in der Box enthalten.

Die zweite CD bietet mit alternativen Versionen zu allen Albumtracks und der ersten Single „Virginia Plain“ fantastische Einblicke in die Arbeitsweise der Band im Studio. Auf der DVD befinden sich Promovideos und TV-Auftritte bei der BBC sowie seltenes Material von Roxy Music im Club Bataclan in Paris im November 1972 – das einzige noch existierende Bildmaterial von dieser Besetzung auf der Bühne.

 

 

 

Van Morrison - „In Concert“

Die Show war Teil der von den Medien gefeierten BBC Radio 2 „In Concert“-Reihe und zeigt der zweimaligen Grammy-Gewinner bei einem Auftritt aus dem Jahr 2016. „Van the Man“ bot an diesem Abend eine sehr persönliche und „herausragende“ (The Radio Times) Show, die von seiner kraftvollen Stimme geprägt war. Dabei performte er unter anderem Klassiker wie „Brown Eyed Girl“, „Wild Night“ und „Cleaning Windows“ oder auch damals neue Songs wie „Keep Me Singing“.

Das Bonusmaterial der DVD und auch der Blu-ray umfasst das einstündige „Up On Cyprus Avenue“-Konzert, eine Art Meilenstein-Show, aufgenommen an Van Morrisons 70. Geburtstag in Belfast. Bei diesem Auftritt begeisterte der Künstler das Publikum seiner Geburtststadt.

 

 

 

Savoy – „See The Beauty In Your Drab Hometown”

Pål Waaktaar Savoy ist bekannt als der Haupt-Songwriter und Gitarrist von Norwegens größtem Pop-Erfolg: A-ha! Neben A-ha ist Savoy das Hauptprojekt von Pål und besteht seit über 20 Jahren. Ihr erstes Album „Mary Is Coming“ wurde 1996 veröffentlicht und wurde in Norwegen mit Gold ausgezeichnet. Das neue langersehnte neue Album „See The Beauty In Your Drab Hometown“ ist bereits das sechste Studioalbum von Savoy und ist seit 2007 die erste Veröffentlichung. Als von den Medien und den Fans gefeierte Band wurden Savoy in den Jahren 2000 und 2007 mit dem Norwegischen Grammy Award (Spellemannprisen) ausgezeichnet.

„See The Beauty In Your Drab Hometown“ ist sehr groovelastig, aber bleibt dem gitarrengeprägten Soung der Band treu. Die Sessions und ein Teil der Aufnahmen zum Album fanden in den Clubhouse Studios in Rhinebeck, New York statt. Pål hierzu: „Ich mag es, wenn wir gemeinsam an anderen Orten aufnehmen und dieser war sehr besonders. Das Studio war in einer alten Scheune mit einem riesigen Aufnahmeraum. Es gab dort mehrere Drum-Sets, zwischen denen man sich entscheiden konnte. Außerdem war es für mich sehr schön nach Woodstock zu kommen, wo schon so viele berühmte Musiker abhingen, wie z.B. Dylan und The Band.“

 

 

 

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