Live at Wacken 2016 - 27 Years Faster Harder Louder, Gregg Allman - Southern Blood, Lyambiko - Love Letters, The Verve - Urban Hymns, The Weyers - Out Of Your Heads, Moses Pelham – Herz

 

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Live at Wacken 2016 – „27 Years Faster Harder Louder” (CD+Blu-ray), Box-Set

Seid bereit: Wacken 2016 kommt zu euch nach Haus und lässt die Wände wackeln. Wacken Feeling im eigenen Heim – besser, schneller, härter und lauter kann es nicht werden. Wie schon Lemmy sagte, ist die Musik zu laut, bist du zu alt! Willkommen und genießt das ultimative Digipack für alle Fans des Heavy Metal, des Hard Rock und überhaupt, für alle Fans des größten und besten Heavy Metal Festivals weltweit: dem Wacken Open Air, kurz W:O:A! Die besten Momente, die besten Performances des Jahres 2016 hier noch einmal auf CD und BluRay.

Mehr als 30 Künstler von Arch Enemy über Saxon, Metal Church, Phil Campbell and The Bastard Sons bis hin zu Triptykon und Steel Panther. Und viel zu sehen gibt es auch, nämlich Footage von vielen Künstlern: Axel Rudi Pell, Tarja Turunen, Entombed A.D: und nicht zuletzt der überaus emotionale Tribut an den legendären Motörhead Frontmann Lemmy Kilmister: „Born To Lose, Live To Win“!

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Gregg Allman – „Southern Blood”

Auf seinem letzten Studioalbum macht der am 27. Mai 2017 verstorbene Gregg Allman seinen Kollegen vor, wie man sich als echter Rock'n'Roller von der Bühne des Lebens verabschiedet: nicht mit einem melancholischen Seufzer, sondern mit einem lauten, kräftigen musikalischen Knall, der noch lange nachhallen wird. „Southern Blood“ ist das bemerkenswerte musikalische Testament eines Künstlers, der über mehr als fünf Jahrzehnte hinweg den Rock'n'Roll mitgeprägt hat.

Es ist zugleich Allmans erstes Studioalbum mit neuem Material, seit er 2011 den Grammy-gekrönten Solo-Meilenstein „Low Country Blues“ vorlegte. Das ungemein persönliche neue Album bietet eine emotional sehr abwechslungsreiche Ansammlung von Songs aus der Feder von Greggs Freunden und bevorzugten Kollegen: darunter Jackson Browne, Bob Dylan, Tim Buckley, Willie Dixon, Jerry Garcia und Robert Hunter, Lowell George sowie Spooner Oldham und Dan Penn. Allman war sich darüber im Klaren, dass ihm nicht mehr viel Zeit vergönnt war. Deshalb ging er das Projekt mit einer realistischen Agenda an. Ganz oben auf der Liste seiner Ziele stand, den Sound der letzten Gregg Allman Band ungebremst einzufangen. Denn von all den Bands, mit denen er in den mehr als vierzig Jahren seiner Solokarriere zusammengespielt hatte, betrachtete er diese als seine beste.

Obwohl Allman schon gesundheitlich angeschlagen war, hatte er mit seiner Band genau dort angeknüpft, wo er mit der Allman Brothers Band 2015 aufgehört hatte. Zwei Jahre lang tourte Gregg mit dem achtköpfige Ensemble durch die Welt. Das 2015 erschienene CD/DVD-Set „Back To Macon, GA“ dokumentierte die Power, die diese Band live zu entfesseln verstand. Doch Allman wollte unbedingt noch sehen, was er mit derselben Besetzung in einem Studio machen konnte.

Duanes Präsenz ist auf dem ganzen Album spürbar: angefangen bei Jackson Browns „Song For Adam“ - dessen letzte Strophe, so sagt Produzent Don Was, Gregg an das viel zu frühe Ableben seines älteren Bruders erinnerte - bis zu dem coolen, funkigen „Blind Bats And Swamp Rats“, das ursprünglich auf dem von Duane produzierten Album „Ton-Ton Macoute!“ erschienen war, einem erinnerungswürdigen Klassiker des linkshändigen Blues-Gitarristen Johnny Jenkins. Songs wie Bob Dylans „Going, Going Gone“ und Tim Buckleys unsterbliches „Once I Was“ gaben Allman Gelegenheit, auf die Zeit, die er auf der Erde verbracht hatte, zurückzublicken und zugleich über die Reise zu sinnieren, die noch vor ihm lag.

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Moses Pelham – „Herz“

Moses Pelham tut auf seinem neuen Album "Herz" das, was Moses Pelham eben tut: sein Herz ausschütten, sein Herz öffnen, sich öffnen. In „Ultra“, seinem letzten Album, formulierte der Frankfurter Künstler, der schreibt, komponiert und produziert, es noch so: „Ich öffne mich zugunsten Deines Lebens wie ein Fallschirm.“ Die Sprache auf „Herz“ ist die von „Geteiltes Leid 3“, der Vollendung Pelhams „Geteiltes Leid“-Trilogie aus dem Jahre 2012, dem Album, mit dem Pelham hörbar erwachsen wurde und der Jugendkultur, aus der seine Kunstform stammt, entwuchs.

Zu dankbar ist er, endlich eine einem erwachsenen Menschen angemessene Art zu rappen gefunden zu haben. Weg von Battlerap, hin zu wirklicher Liedermacherei, die ans Innerste geht. Aber die Musik auf „Herz“ ist eine neue. Reduzierter, ohne Live Drums, dafür mit 909-Bass Drums und teils aufwendiger Bearbeitungstüftelei. Etwas elektronischer und doch organisch, immer noch mit Celli und ein paar Gitarren, mal getragen, mal ballernd.

Auf „Herz“ ist weniger Gesang, was verwundert, hat Pelham, dessen letzte Produktionen „Nicht von dieser Welt 2“ von Xavier Naidoo und „Kraft“ von seiner Band Glashaus sind, doch Zugang zu den besten Stimmen Deutschlands wie kein anderer. Offener und klarer ist der Sound. Aber immer noch episch. Keine Lieder, sondern Hymnen. Von Mensch zu Mensch. Über und für das Leben. Von Herzen für das Herz.

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Lyambiko – „Love Letters“

Zufällig wiederentdeckte Liebesbriefe aus der Familie inspirierten Deutschlands erfolgreichste Jazzsängerin zu neuen eigenen Songs und einer frischen Sicht auf Jazzklassiker wie „Close Your Eyes“ und „Stardust“. Nicht zuletzt ihre beiden jüngsten Alben „Lyambiko Sings Gershwin“ (2012) und „Muse“ (2015) haben gezeigt, dass die ECHO-Preisträgerin es liebt, einen roten Faden durch die Songs ihrer Alben zu spinnen. Zu „Love Letters“ hat sie der zufällige Fund einer Kiste voller Liebesbriefe auf dem Dachboden des Elternhauses ihres Mannes inspiriert.

Getrennt durch weit entfernte Arbeitsplätze und letztlich den Zweiten Weltkrieg, hatten dessen Großeltern in der Zeit von 1933 bis 1944 oft nur über diesen Briefwechsel die Möglichkeit, Kontakt zueinander zu halten, um sich ihrer Liebe zu versichern oder sich über Alltägliches auszutauschen. Das Ergebnis ist eine Mischung aus eigenen Songs mit Klassikern wie „Close Your Eyes“, „Stardust“ oder „Someday My Prince Will Come“, die vor dem Hintergrund der Liebesbriefe eine ganz neue Geschichte erzählen.

Mit großem Feingefühl werden die Oldtimer und neue Lieder zu einem stimmigen Ganzen verwebt, das ohne kalkulierte Vintage-Patina authentisch die altmodischste und doch zugleich aktuellste aller Empfindungen auf zwei verschiedenen Zeitebenen beschreibt.

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The Verve – „Urban Hymns - 20th Anniversary Editions”

Nur alle paar Jahre gelingt einer Band oder einem Künstler ein absolut außergewöhnliches Album – ein Kunstwerk, dessen Timing, Qualität und Atmosphäre einfach perfekt in die Zeit passen. „Urban Hymns“ von The Verve war ein solches Album. Als es am 29. September 1997 erschien, traf es den Nerv der Zeit und die Songs berührten mit ihrem emotionalen und musikalischen Tiefgang die Menschen auf der ganzen Welt. So wurden The Verve von einer sehr respektierten Indieband zu einer echten Rockgröße. Mittlerweile ist „Urban Hymns“ ein Klassiker.

Der Longplayer gehört zu den 20 meistverkauften Alben Großbritanniens (mit 11-fach Platinstatus) und verkaufte weltweit über zehn Millionen Exemplare. Am 1. September veröffentlicht Virgin/USM “Urban Hymns – 20th Anniversary Editions” von The Verve in verschiedenen Formaten als CD, Deluxe-Doppel-CD, als Super Deluxe 5-CD+DVD-Box und als Vinyl-Box mit drei Doppel-LPs. Drei Singles wurden von ‘Urban Hymns’ ausgekoppelt. Die erste war der epochale Welterfolg „Bitter Sweet Symphony“, der dem Album vorausging und den Soundtrack des damaligen Sommers lieferte. Die zweite Single in Großbritannien war „The Drugs Don’t Work“ (#1), gefolgt von „Lucky Man“ (# 7).

Dank des starken Songwritings, der tollen Chemie zwischen den Musikern und der feinfühligen Produktion klingt „Urban Hymns“ auch heute noch so mitreißend wie vor 20 Jahren. Anlässlich dieses Jubiläums veröffentlichen Virgin/USM eine neue remasterte Version mit einer Menge Bonusmaterial – alle zu dem Album gehörigen B-Seiten sowie drei Stunden bisher unveröffentlichtes Livematerial, darunter auch der komplette, fulminante Auftritt vor 35.000 Fans in ihrer Heimatstadt Wigan im Mai 1998 (auf CD und DVD).

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The Weyers – „Out Of Your Heads”

Die dritte Veröffentlichung der Züricher bewegt sich zwischen Blues, Britpop-Sensibilität und rauen Gitarrenriffs und erzählt davon, was Menschen bewegt und wie sich gelebtes Leben anfühlt. „Er ist das Gehirn, ich bin der Muskel“, sagt Luke Weyermann zur symbiotischen Beziehung zu seinem Bruder Adi. Der Vergleich macht Sinn. Einmal ist es Adi, der die meisten Texte schreibt und die Songs singt, und Luke, der sie mit seinem Schlagzeug dahin prügelt, wo sie am meisten Emotion freisetzen.

Ein Zustand, der der Musik des Schweizer Duos The Weyers eine ganz besondere Note verleiht. Wenn der Name ein wenig an die klassischen Rockbands der British Invasion erinnert, dann ist das Absicht. Englisch singen sie, denn das ist für sie eine „elektrisierende Sprache“, eine, „die nach Schlagzeug und Gitarren klingt“.

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