David Garrett – Rock Revolution, Anastacia – Evolution, Luis Fonsi – Despacito & Mis Grandes Exitos, In Extremo – 40 wahre Lieder, Klezmeyers – Moravica, Charles Pasi – Bricks, Gizmodrome, Soulsville U.S.A.: A Celebration of Stax, Carole King – Tapestry:

 

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Andrea Berg – „25 Jahre Abenteuer Leben“

25 Jahre Abenteuer. 25 Jahre Leben. 25 Jahre die größten Hits. 25 Jahre Erfolge, wie niemand sonst: neun Nr. 1 Alben, sechs Alben hintereinander auf Platz 1, ihr Best Of ist das am häufigsten in den offiziellen Deutschen Charts platzierte Album aller Zeiten, das letzte Album "Seelenbeben" erreichte innerhalb von 48 Stunden Goldstatus. Das Album wurde das erfolgreichste Album einer Künstlerin in 2016 und Andrea Berg bekam ihren achten ECHO!

Und nun zieht die Künstlerin mit „25 Jahre Abenteuer Leben“ eine Bilanz einer spektakulären Karriere. Eine Doppel-CD, ein wahres Feuerwerk, wie Andrea es liebt, ein Sammlerstück und zeitgemäßer Hitsampler gleichzeitig! 25 Songs von den Fans gewählt und mehr noch: Zwölf zusätzliche Tracks der Doppel-CD sind wahre Leckerbissen für die Fans. Spektakulär - zum ersten Mal veröffentlicht Andrea Berg ihren allerersten Song „Ich werde nie wieder weinen“ von Eugen Römer. Vor 25 Jahren hatte sie ihn erstmals eingesungen.

Eine rare Kostbarkeit für Berg-Fans! Damit nicht genug, zehn Akustik Versionen wurden im Studio völlig neu aufgenommen. Teils intime, völlig neu arrangierte Produktionen mit Akustikgitarren, Kontrabass, Piano, Schlagzeug und Percussion. Hautnah, ungefiltert. Andere berühmte Tracks bestechen durch Remixe und ein Juwel auf dem Album und wohl das aktuelle Highlight für alle Fans ist die Erstveröffentlichung des Songs „Ja ich will“: Eine - der Widerspruch sei gestattet - tief berührende Ballade, die doch unendlich fröhlich stimmt.

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The Rolling Stones – „From The Vault - Sticky Fingers: Live At The Fonda Theatre 2015“ (DVD)

Am 20. Mai 2015 spielte die Band zum ersten und bisher einzigen Mal das komplette „Sticky Fingers“-Album live, im Fonda Theatre in Hollywood, Kalifornien. Die Show fand anlässlich der Reissue von „Sticky Fingers“ statt und war gleichzeitig das Eröffnungskonzert der zweimonatigen Rolling Stones „Zip Code“-Tour durch Nordamerika.

Die intime Atmosphäre im Fonda Theatre war ein krasser Kontrast zu den riesigen Stadien, in denen die Band den Rest der Tour auftrat, und so war es ein ganz besonderer Abend für die Fans, die das Glück hatten, ein Ticket ergattert zu haben. „Sticky Fingers: Live At The Fonda Theatre 2015“ ist die fünfte Veröffentlichung aus einer Reihe von Livemitschnitten aus dem Archiv der Stones. Diese Sammlung enthält Klassiker wie „Brown Sugar“, „Wild Horses“, „Start Me Up“, „Jumpin’ Jack Flash“, „Bitch“, „Dead Flowers“, „When The Whip Comes Down“ u.v.m.

Die DVD & Blu-ray enthält Interviews mit den Bandmitgliedern, und dazwischen Livematerial. Auf der CD- bzw. 3LP-Version befindet sich der komplette Auftritt.

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Los Dos Y Compañeros – „Mir woll'n Bewegung“

Nach mehr als 20 Jahren, bisher fünf veröffentlichten Alben und über 1000 Konzert- und Festival-Auftritten sind Los Dos Y Compañeros unbestritten die bayerische Weltmusik-Kultband, die ihren „Stilbruch“ mit fast anarchischer Freude zelebriert. Das Rezept: brodelnde Latino-Rhythmen und handfeste bayrische Mundart.

Dass die Band mit ihrer Musik-Hybride verdammt authentisch und originell ist, hatte sich ja schon lange im Rumba- und Salsa-Mutterland rumgesprochen. Nun haben sich die 10 Musiker mit ihrem aktuellen Studioalbum einen lang gehegten Traum erfüllt: viele hochkarätige Spitzenmusiker der Karibikinsel sind auf dem sechsten Studioalbum der Compañeros vertreten. Produziert wurde in Havanna und Amberg und weil das Allen so viel Spaß gemacht hat, gehen die bayerischen Männer im Herbst 2017 auf Tour – gemeinsam mit ihren kubanischen Musikerkollegen, die sie eigens dafür einfliegen lassen. Deutschland bleibt also bis weit in den Oktober hinein karibisch heiß!

Was macht die mit dem CREOLE Weltmusik Award geehrte Gruppe zu dem was sie seit Anbeginn ist und was sie im Laufe von zwei Dekaden zu einer Ausnahmeformation hat werden lassen: auf dem Fundament kubanischer Musiktradition beherrschen die Musiker die vertracktesten Rumba-Rhythmen und reichern diese mit authentischem Salsa-, Rumba-, Timba- und Son-Feeling an. Dazu humorvolle Texte, messerscharfe Bläsersätze und eine schier endlose Power. Dieser Cocktail hat mehr Umdrehungen als der stärkste Cuba Libre und kennt nur ein Ziel: kubanische Lebensfreude auf die CD, auf die Dancefloors und natürlich auf die Konzertbühnen bringen.

Dass die Karibik in Bayern beginnt und die Band den CD-Titel „Mia woll'n Bewegung“ zu Recht gewählt hat, beweisen die ersten Takte von „Ma'mara“. Die feurigen Rhythmen und Bläser-Riffs, die sich durch die Percussion schneiden, lassen Hüften und Beine maximal 4 Sekunden in Starre verweilen. Der anschließende Single-Track „Na, i moach koin Winta“ passt perfekt zum Spätsommer-Feeling, wenn man nicht gerade auf Minustemperaturen und alpine Sportarten steht. So muss sich wohl ein entspannter Nachmittag im Liegestuhl am Strand von Havanna anfühlen.

Ein besonderer Gast gibt sich bei "Leit as Kuba" die Ehre: Kein Geringerer als Mayito Rivera. Über 20 Jahre war er die markante Stimme von Los Van Van, der weltweit erfolgreichsten Band Kubas. Wie kein anderer macht Rivera diesen Song zu einem der Höhepunkte dieser transatlantischen Musik-Kooperation.

Los Dos Y Compañeros - die kürzeste Verbindung zwischen Amberg und Havanna.

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Frankie Goes To Hollywood – „Welcome to the Pleasuredome”

Noch vor der Erst-Veröffentlichung von „Welcome To The Pleasuredome“ am 29. Oktober 1984 gab es in UK mehr als eine Million Vorbestellungen für das Album. Der Longplayer der Liverpooler Band avancierte zum Millionenseller und beinhaltete mit „Relax“, „Two Tribes“ und „The Power Of Love“ drei Nummer-1 Singles in England. Der Sound der Band war für die damalige Zeit neu und bot einen eigenständigen Pop; expansiv und nervös mit einer gefährlichen, aufregenden Dringlichkeit.

Die großen Themen Sex, Liebe, und ein möglicher Atomkrieg dominierten die Lyrics von „Welcome To The Pleasuredome“, so wie sie gleichermaßen auch in den Köpfen junger Menschen auf der ganzen Welt gewesen sein konnten. Der homoerotische Text von „Relax“ führte zu Aufführungsverboten in der BBC, die allerdings später wieder aufgehoben wurden. Zur Band zählten Holly Johnson (Gesang), Paul Rutherford (Gesang und Keyboards), Brain Nash (Gitarre), Mark O´Toole (Bass) und Peter Gill (Schlagzeug).

Nach ersten Festivalauftritten wurde der Produzent Trevor Horn auf die Band aufmerksam. Nachdem er einige Demos gehört hatte, entwickelte er für die Band einen neuen bombastischen Sound mit epischen Versionen ihrer Songs und wurde Produzent des Erfolgsalbums „Welcome To The Pleasuredome“.

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Europe – „Walk The Earth“

Schon der Opener und Titeltrack des Albums ist eine Hymne, und gleich geht es weiter mit dem heavy „Haze“, die sofort ins Ohr gehende Melodie von „Election Day“ bis hin zu dem lyrischen „Kingdom United“. Mit „Walk The Earth“ spielen die schwedischen Hard Rocker ganz oben mit. Die Stimme von Joey Tempest und das Gitarrenspiel von John Norum geben dem Album eine besondere Stärke.

Mit dem 2015 veröffentlichten „War Of Kings“ hat die Rockwelt noch einmal realisiert, welch formidable Band Europe ist, mit dem „Walk The Earth“ etabliert sich die Band als eine der aufregendsten Contemporary Rock Acts. Seit ihrer Gründung 1979 haben Europe über 25 Millionen Platten verkauft. Allein „Final Countdown“ verkaufte sich über 15 Millionen und war die Nummer 1 in 25 Ländern.

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Jeff Beck – “Live At The Hollywood Bowl”

„Live At The Hollywood Bowl“ zeigt Jeff Becks Auftritt im legendären Hollywood Bowl im Sommer 2016, mit dem er seine bis dahin 50 Jahre dauernde Karriere feierte. Auf der Bühne unterstützten ihn fantastische Gastmusiker und auf der Setliste standen Songs wie zum Beispiel „For Your Love“, „Beck’s Bolero“, „’Cause We’ve Ended As Lovers“, „Over Under Sideways Down“, „A Day In The Life“ oder „Blue Wind“. Das Repertoire reichte zurück bis zu Jeff Becks ersten Aufnahmen mit den Yardbirds im Jahr 1966, beinhaltete aber auch neuere Songs von seinem aktuellen Album „Loud Hailer“.

Im Laufe des Abends gesellten sich viele der großartigen Musiker zu ihm auf die Bühne, mit denen er in den vergangenen Jahrzehnten zusammen arbeitete; darunter auch Billy F. Gibbons, Buddy Guy, Jimmy Hall, Jan Hammer, Beth Hart und Steven Tyler. Der Höhepunkt des Abends war eine atemberaubende, gemeinsame Performance aller Musiker, bei der sie in einer grandiosen Version von „Purple Rain“ den nur zwei Monate vorher verstorbenen Prince würdigten.

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Single Celled Organism – „Splinter In The Eye”

"Splinter In The Eye" ist ein modernes, musikalisch vielfältiges Progressive- und Art-Rock-Konzeptalbum samt aufwühlender Story. „Die Sehnsucht danach, so etwas zu machen, war immer da“, erzählt Jens Lueck, Mastermind hinter Single Celled Organism. In seiner Jugend durch ältere Freunde geprägt von Genesis und Pink Floyd orientierte sich die Musik seiner ersten Bands an Progressive Rock und Art Rock. „Vor zwei Jahren bekam ich eine SMS von meiner 14-jährigen Tochter, die lautete etwa so: 'Papa, ich hab' gerade ein geniales Album gehört; das würdest du lieben - Fear Of A Blank Planet von Porcupine Tree'. Und mit einem Schlag war alles wieder da bei mir.“

Ziemlich schnell war klar, dass ein Konzeptalbum entstehen sollte, denn schon immer war es Jens Lueck ein Bedürfnis, dass Songs einen längeren Bogen haben und sich Geschichten entwickeln können. Auf der Basis fragwürdiger gesellschaftlicher Entwicklungen und Luecks Interesse für skurrile, etwas futuristische Szenarien entstand die Story und zeitgleich die Musik zum neuen Album „Splinter In The Eye“. Schnell war auch klar, dass seine Lebenspartnerin, die Sängerin Isgaard mit eingebunden werden sollte. „Es war ein bisschen, als wären alle Dämme gebrochen ... ich kam kaum hinterher, die Ideen festzuhalten. Ich habe mich seit Ewigkeiten nicht mehr so frei gefühlt beim Komponieren“. Und da sich alles in einer „kleinen, abgeschotteten Zelle“ abspielte, beschreibt der Name Single Celled Organism den Entstehungsprozess geradezu perfekt.

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Lindsey Stirling – „Warmer in the Winter”

Alle Weihnachtsalben klingen gleich? Dieses hier nicht! Lindsey Stirling hat mit ihrer ungewöhnlichen Mischung aus klassischem Violinspiel und elektronischen Big Beats den Musikmarkt aufgemischt. Jetzt ist die Zeit reif für ein quirlig-festliches Christmas-Album wie es nur dieser herausragende Klassik-Crossover-Künstlerin herausbringen kann.

Hier trifft Pop auf Klassik, Folk auf Jazz, und ein dynamischer „Jingle Bell Rock“ auf eine zuckersüße „Silent Night”.

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Dee Dee Bridgewater – „Memphis ... Yes, I'm Ready”

Mit „Memphis… Yes, I'm Ready“ kehrt Soul- und Jazzlegende Dee Dee Bridgewater, mehrfache Grammy-Gewinnerin, zurück in ihre Geburtsstadt und zu ihren musikalischen Wurzeln. Bridgewater wurde unweit der historischen Royal Studios geboren, in denen Legenden wie Chuck Berry, Tina Turner oder Al Green aufgenommen haben und nun Bridgewater ihre liebevolle Hommage an ihre Heimatstadt eingespielt hat. Mit den eingespielten Liedern demonstriert sie einerseits ihre eigene musikalische Bandbreite, wie auch die musikalische Bedeutung von Memphis: B.B. Kings „Thrill Is Gone“, Bobby Blue Blands „Going Down Slow“, Otis Reddings „Try A Little Tenderness“, Al Greens „Can't Get Next To You“, Ann Peebles' „I Can't Stand The Rain“ oder The Staple Singers' „Why?“ sind Teil von Bridgewaters Programm.

Eine besondere Beziehung besteht zum Song „B.A.B.Y.“ von Carla Thomas. Der Vater der „Queen of Memphis Soul“, wie Thomas genannt wird, hat schon mit Bridgewaters Vater, dem Trompeter „Matt the Platter Cat“, zusammengespielt. Geschichten, die die beiden Musikerinnen im Zuge von Bridgewaters Albumproduktion miteinander teilten. „I want to honor Memphis, which we call Soulsville, because it has brought joy to so many people around the world“, sagt Bridgewater, deren Herz für immer in Memphis verwurzelt sein wird.

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Ronnie Montrose – „10 x 10“

Das letzte Album der Gitarrenlegende Ronnie Montrose, jeder Track aufgenommen mit verschiedenen Gitarristen und Sängern. Performances von Joe Bonamassa, Phil Collen, Rick Derringer, Samy Hagar, Glenn Hughes, Brad Whitford, Edgar Winter und anderen …

Der seit 1973 umjubelte Gitarrist Ronnie Montrose hatte noch kurz vor seinem überraschenden Tod im Jahr 2012 mit Bassist Ricky Phillips (Styx, Bad English) und Drummer Eric Singer (Kiss, Alice Cooper) ein leidenschaftliches und ambitioniertes Werk begonnen: Er wollte 10 Songs mit 10 verschiedenen Sängern aufnehmen und das Album 10x10 nennen. Leider war es ihm zu Lebzeiten nicht vergönnt, das Album abzuschließen. Aber Phillips machte es zu seiner Mission, die Songs zu vollenden, indem er eine kleine Armee aus Ronnies Musiker-Freunden rekrutierte, um die Vocals und die Gitarrensoli für jeden der Songs aufzunehmen. Und so wurde „10x10“ in den vergangenen Jahren doch noch glücklich abgeschlossen.

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George Michael – „Listen Without Prejudice / Mtv Unplugged”

George Michaels schillernde Karriere umfasst vier Jahrzehnte und 120 Millionen verkaufte Alben. Nun erscheint sein bahnbrechendes Album „Listen Without Prejudice Vol. 1 / MTV Unplugged“ neu. Ursprünglich von 1990, wurde „LWP1“ von ihm beinahe im Alleingang produziert und geschrieben und übertraf noch den „Faith“ Rekord. Die „MTV Unplugged“-Performance wurde 1996 aufgenommen und ist seitdem unveröffentlicht.

George hat bis Weihnachten 2016 noch selbst an dem Remaster gearbeitet und „Fantasy“ als die perfekte Single für die Neuauflage ausgewählt. Er kontaktierte Hit-Macher Nile Rodgers - den einzigen Mann, der „Fantasy“ mehr Funk verleihen konnte, als es sowieso schon hatte.

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P!NK – „Beautiful Trauma“

Mit „Beautiful Trauma“ veröffentlicht US-Superstar P!NK ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren. Der Longplayer, der bereits in über sechzig Ländern auf Platz eins der iTunes-Charts steht (u.a. USA, UK und Deutschland), enthält dreizehn Songs, darunter die aktuelle Hitsingle „What About Us“, die in Zusammenarbeit mit Johnny McDaid (Snow Patrol, Ed Sheeran u.a.) und Steve Mac (Shakira, Lily Allen, Emeli Sandé etc.) entstanden ist. Seit ihrem Karrierestart im Jahr 2000 veröffentlichte P!NK bislang sechs Studioalben und ein Greatest Hits-Album.

Sie verkaufte weltweit mehr als 42 Milllionen Alben, fünfzehn ihrer Singles erreichten die Top Ten der US Billboard Chats, darunter vier Nummer-Eins-Hits. In Deutschland stehen bislang achtzehn Top-Ten-Singles und drei-Nummer-Eins-Hits zu Buche. Sie wurde mit drei Grammy Awards, einem Daytime Emmy Award, drei Billboard Music Awards, sechs MTV Video Music Awards, zwei MTV Europe Award und zwei People’s Choice Awards ausgezeichnet. 2013 war sie „Billboard’s Woman of the Year”. Ihre Tourneen, bei denen sie in den größten Arenen der Welt gastiert, sind regelmäßig ausverkauft.

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Miley Cyrus – „Younger Now“

Endlich: mit ihrem sechsten Longplayer „Younger Now“ beendet Miley Cyrus eine fast vierjährige Albumpause. Ihre letzte offizielle Veröffentlichung war das US/UK-Nummer-Eins-Album „Bangerz“ im Juni 2013. „Younger Now“ enthält u.a. die im Mai erschienen US-Top-Ten-Single „Malibu“, das anlässlich des „Pride Month“ entstandene Stück „Inspired“ und die brandneue Single „Younger Now“, die in Zusammenarbeit mit Oren Yoel (Eliza Doolittle, Asher Roth etc.) entstanden war. Ihre mehrjährige Auszeit hatte Cyrus u.a. dazu genutzt, um in Woody Allens Amazon-Serie „Crisis in Six Scenes“ zu brillieren, das Gratis/Online-Album „Miley Cyrus & Her Dead Petz“ mit den Flaming Lips aufzunehmen, als Synchronsprecherin in „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ mitzuwirken und als Gesangscoach in der TV-Show 'The Voice' zu glänzen.

In Deutschland erreichte Miley Cyrus mit „Bangerz“ Platz neun der Charts. Der Longplayer brachte u.a. die Hitsingles „We Can t Stop“ (Goldstatus) und „Wrecking Ball“ (Platinstatus, Platz sechs der deutschen Charts) hervor. Der Aufsehen erregende, von Terry Richardson inszenierte Videoclip zu „Wrecking Ball“ schrieb Musikvideogeschichte und verzeichnet bis dato mehr als 880 Millionen Views.

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Radio.String.Quartet – „In Between Silence“

Zwei Österreicher, eine Taiwanerin und eine Niederländerin, die sich auch von Schriftsteller Hugo von Hofmannsthal und Trompeter Jun Miyake („The world according to Hugo and Jun“), von Pop-Strukturen („Undefined journey to the inside“) und Ambient („Lullaby for Pauli“) beeinflussen lassen. Das sechste Album des Wiener Streichquartetts, co-produziert von Bugge Wesseltoft, widersetzt sich jeder Genre-Zuschreibung. Musik, kreiert von zwei Violinen, Viola, Cello und der menschlichen Stimme. Als „CrossoverJazzClassicPopFusionRockNewMusicElectronic”-Ding bezeichnen die vier Wiener ihr neues Werk.

Da mit einem solchen Wort-Monstrum niemand etwas anfangen kann, schieben sie die Namen einiger Künstler hinterher, die sie in den letzten Jahren inspiriert haben: Nine Inch Nails, Franz Schubert, Feist, e.s.t., Arvo Pärt, Bugge Wesseltoft & Sidsel Endresen. „In Between Silence“ wurde, wie es sich für eine echte Band gehört, gemeinsam live im Studio eingespielt, aber zusätzlich mit selbstkreierten Samples und Overdubs angereichert. Bei einer Aufnahme bekam das Quartett sogar Unterstützung vom Berliner Techno-Pionier Henrik Schwarz. Der Einsatz von Stimmen weitet den Horizont der Band beträchtlich, ein Stilmittel, das nun erstmals auf mehreren Stücken eingesetzt wird. „In Between Silence“ ist von einer seltenen Dynamik, ohne Angst vor Experimenten und schrägen Klängen, und dennoch ungeheuer harmonisch und eingängig.

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The Who –„Tommy: Live At The Royal Albert Hall “ (DVD)

Der Konzertfilm „Tommy – Live At The Royal Albert Hall“ zeigt die allererste vollständige Liveperformance von „Tommy“ und enthält insgesamt über zwei Stunden und 20 Minuten Material! Auf der Tracklist finden sich Klassiker wie „Pinball Wizard“, „I’m Free“, „Amazing Journey“, „We’re Not Gonna Take It“, „I Can’t Explain“, „Who Are You“, „Won’t Get Fooled Again“, „I Can See For Miles“ u.v.m.

Zusätzlich zu der atemberaubenden Show befindet sich auf der DVD bzw. Blu-ray noch weiteres, tolles Bonusmaterial: ein kleines Behind The Scenes Feature sowie die kompletten Animationen von „The Acid Queen“ und „Pinball Wizard“ mit einer Audiospur vom Auftritt.

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Benny Andersson (ABBA) – „Piano“

Als Hauptsongwriter für ABBA war er für unzählige Nr. 1-Hits verantwortlich, durch die das Kultquartett in Rekordgeschwindigkeit zu einer der erfolgreichsten Formationen des 20. Jahrhunderts avancierte; ein globales Pop-Phänomen, das mit seinen Evergreens perfekt den Zeitgeist einer Ära einfing und bis heute ganze Hörer-Generationen rund um den Planeten begeistert. Nach fast einer halben Milliarde weltweit verkaufter Tonträger und unzähligen Gold- und Platin-Awards präsentiert sich der schwedische Musiker, Komponist und Produzent nun auf „Piano“ erstmalig von einer völlig anderen Seite. Entstanden sind kleine, elegante Piano-Balladen zwischen Piano-Bar und Neoklassik, die sowohl die Herzen eingefleischter Klavierliebhaber, als auch die leidenschaftlicher Popfans höher schlagen lassen!

Neben Solostücken wie „Embassy Lament“ oder „Midnattsdans“ entblättert Benny Andersson auch erstmals ein Song aus seinem „Chess“-Musical sowie ausgewählte Hits aus dem ABBA-Repertoire bis auf ihre DNA und verleiht Evergreens wie „Thank You For The Music“ oder „Happy New Year“ eine nie gekannte, klassische Strahlkraft. Ein Glanz, in dem sowohl seine Liebe zu Johann Sebastian Bach, als auch zur schwedischen Volksmusik, dem Kabarett, dem Musical, der Oper und der Popmusik spürbar ist.

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Dianne Reeves – „Light Up The Night“

“Sie besitzt eine der kraftvollsten, entschlossensten und präzisesten Stimmen nicht nur unserer Zeit, sondern aller Zeiten”, schwärmt Wynton Marsalis von Dianne Reeves. Der Trompeter weiß, wovon er spricht: schließlich war die Sängerin mehrfach Gaststar des von ihm geleiteten Lincoln Center Jazz Orchestra und nahm mit der Band 1999 sogar ein ganzes Album auf. Reeves’ Stimme scheint - was für Sängerinnen eher ungewöhnlich ist - mit dem Alter immer besser zu werden. Das bewies sie zuletzt 2015 auf dem Album „Beautiful Life“, für das sie ihren fünften Grammy erhielt, und das zeigt sie nun auch wieder auf dem neuen Live-Album „Light Up The Night“, das im August 2016 beim Jazzfestival im südwestfranzösischen Marciac aufgezeichnet wurde. Zu hören ist Dianne Reeves darauf in einem ebenso intimen wie beseelten Rahmen mit Pianist Peter Martin, Gitarrist Romero Lubambo, Harmonikaspieler Grégoire Maret, Bassist Reginald Veal und Drummer Terreon Gully.

Die 1956 in Detroit geborene Dianne Reeves begann ihre Laufbahn in einer Weise, wie sie in den 1930er und 1940er Jahren für alle großen Jazzsängerinnen üblich war: Bevor sie sich auf eigene Füße stellte, absolvierte sie zunächst Lehr- und Wanderjahre an der Seite von Größen wie dem Trompeter Clark Terry (ihrem ersten Mentor), Pianist Billy Childs und Sérgio Mendes. Von 1983 bis 1986 tourte sie mit Harry Belafonte um die ganze Welt. Erst danach schlug sie ihre Solokarriere ein und unterschrieb 1987 einen Plattenvertrag mit dem Label Blue Note Records. Ihren ersten Grammy erhielt Reeves 2001 für das Live-Album „In The Moment“, dem 2002 für „The Calling“ und 2003 für „A Little Moonlight“ gleich zwei weitere folgten. Dies machte sie zur ersten Sängerin, die in drei aufeinander folgenden Jahren Grammys gewann. Ihre erstaunliche Vielseitigkeit bewies sie als Gastsängerin außerdem auf Alben von u.a. Wayne Shorter, Joe Sample, McCoy Tyner, Lou Rawls, Solomon Burke, der Fusion-Band Steps Ahead, dem brasilianischen MPB-Star Djavan und dem argentinischen Klassikpianisten Daniel Barenboim.

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„NENA 40 - Das neue Best of Album“

Gabriele Susanne Kerner, besser bekannt als Nena, feiert 40 Jahre Bühnenjubiläum. Mit dem Album „Nena 40 – das neue Best of Album“ erscheint zum großen Jubiläum eine Compilation mit den größten Hits der Sängerin, die es aus der westfälischen Provinz auf die großen Bühnen der Welt geschafft hat. Ende der 70er Jahre war die Stadt Hagen die Keimzelle einer Musikbewegung, die die deutsche Poplandschaft für immer verändern sollte. Als Sängerin von The Stripes sammelte Nena erste Bühnen- und Studioerfahrungen, bevor sie Anfang der 80er Jahre ihre eigene Band Nena gründete. Von da an ging es rasend schnell bergauf. Nenas erste Single „Nur geträumt“ schaffte es schon in die deutschen Charts, die zweite Single machte sie bereits zum Weltstar.

Der Antikriegs-Song „99 Luftballons“, den Nena der Autorin Christian F. geschickt hatte, wurde von dieser mit in die USA genommen. Dort landete sie eher zufällig bei einem DJ des legendären Senders K-ROQ in LA. Dort lief der Song in der Heavy Rotation und sorgte maßgeblich für den internationalen Durchbruch von Nena. „Nena 40 – das neue Best of Album“ zeichnet den Weg einer Band nach, die nicht nur musikalisch, sondern auch stilistisch wegweisend wurde. Nenas schriller Stil und die unangepasste, für eine Pop-Band ungewöhnlich deutliche Haltung zu politischen und sozialen Themen ziehen sich wie ein roter Faden durch ihre Alben. Die Compilation liefert eine Reise durch 4 Jahrzehnte, von den großen Hits bis zu raren Radio Edits bekannter Singles lässt das Doppelalbum keine Station der Wahl-Hamburgerin aus. Chartstürmer wie „Leuchtturm“ von 1983 und dem Kultsong „Irgendwie, Irgendwo, Irgendwann“.

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