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12.10.2017

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Kinostarts
28.9.2017

 
 

Blade Runner 2049

30 Jahre nach den Ereignissen des ersten Films fördert ein neuer Blade Runner, der LAPD Polizeibeamte K (Ryan Gosling), ein lange unter Verschluss gehaltenes Geheimnis zu Tage, welches das Potential hat, die noch vorhandenen gesellschaftlichen Strukturen ins Chaos zu stürzen. Die Entdeckungen von K führen ihn auf die Suche nach Rick Deckard (Harrison Ford), einem seit 30 Jahren verschwundenen, ehemaligen LAPD Blade Runner ...

30 Jahre nachdem der Blade Runner Rick Deckard (Harrison Ford) damit beauftragt wurde, eine Gruppe von vier Replikanten genannten Androiden aufzuspüren, stößt der L.A.P.D.-Beamte K (Ryan Gosling) zufällig auf ein gut gehütetes Geheimnis von enormer Sprengkraft. Denn diese Entdeckung droht, auch noch die letzten gesellschaftlichen Strukturen in der düsteren, von gewissenlosen Konzernen geprägten Zukunft zu zerstören. K macht sich auf die Suche nach Deckard, in der Hoffnung, von dem ehemaligen Blade Runner Hilfe zu erhalten …

Fortsetzung zum Kultfilm „Blade Runner“ aus dem Jahr 1982. Regisseur des Vorgängers war Ridley Scott, der auch lange mit dem Regiestuhl des zweiten Films in Verbindung gebracht wurde. Schlussendlich wird er aber nur als Produzent beteiligt sein, auf dem Regiestuhl nimmt stattdessen Denis Villeneuve („Arrival“) Platz. Harrison Ford kehrt als Rick Deckard zurück, die Hauptrolle übernimmt Ryan Gosling, der in die Haut des Blade Runners Officer K schlüpft.

 

 

 

 

Kinopolis: Bereit für den perfekten Kino- Sound!

Spätestens seit „Avatar“ wissen wir, welche Faszination 3D-Bilder auf das menschliche Auge ausüben. Jetzt ist es an der Zeit, auch die Ohren zu verwöhnen. „Dolby Atmos“ garantiert ein unglaubliches Klangerlebnis, das den Kinosound neu definiert. Erstmals können einzelne Geräuschbausteine - seien es Dialoge, Musik oder Soundeffekte – schon in der Mischung im dreidimensionalen Raum positioniert werden. Und zwar mit einer nie erahnten Präzision.

Dank „Dolby Atmos“ nehmen wir den Ton nicht nur von den Seiten wahr, sondern auch von oben. Mit dem neuartigen Deckenlautsprechersystem, genannt „The Voice of God“, bietet Dolby völlig neue Optionen. So schwimmen wir gemeinsam mit Dorie und Nemo unter Wasser und hören wie ein Motorboot über uns startet oder tausende Schildkröten dem „Strom“ folgen. In den verlassenen Ruinen in „Blade Runner 2049“ (Start am 05.10.) spüren wir förmlich den Sandsturm um uns herum heraufziehen. Und ein Kampf mit Lichtschwertern in „Star Wars – Die letzten Jedi“ (Start 14.12.) wird zum puren Nervenkitzel, so nah und real erscheint uns das Surren der Laserschwerter.

Natürlich steckt hinter der Magie neben modernsten Präzisionslautsprechern und beeindruckenden Bass-Boxen eine ausgeklügelte Software, die individuell auf den Kinosaal abgestimmt wird und genau das Klangerlebnis garantiert, das der Regisseur und die Tonmeister sich einst erdacht haben. Darüber hinaus sind umfangreiche Umbauarbeiten im Kinosaal selbst erforderlich, um die akustischen Voraussetzungen für dieses einmalige Sounderlebnis zu schaffen. „Dolby Atmos“ kann seine 128 Audio-Streams auf bis zu 64 Lautsprecher-Feeds verteilen, die exakt und millisekundengenau angesteuert werden können. Tauchen Sie ein in die neue Welt des dreidimensionalen Sounds … und erleben Sie den perfekten „Dolby Atmos“-Sound in Ihrem Kinopolis! (Ab 21.9.)

 

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen.

Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen …

Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

 

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My Little Pony – Der Film

Einhorn Twilight Sparkle (Stimme im Original: Tara Strong) und ihre Freundinnen Applejack, Rainbow Dash (beide gesprochen von Ashleigh Ball), Pinkie Pie, Fluttershy (beide gesprochen von Andrea Libman) und Rarity (Tabitha St. Germain) leben gemeinsam in der kunterbunten Stadt Ponyville. Ihre Freundschaft ist ihnen das Wichtigste und deswegen bereiten sie auch gerade ein großes Freundschaftsfest vor, als der böse Storm King (Liev Schreiber) und seine fiese Kommandantin Tempest (Emily Blunt) in Ponyville landen und die Macht an sich reißen. Die beiden Bösewichte wollen den Ponys ihre magischen Kräfte rauben, um damit die ganze Welt zu beherrschen. Doch Twilight und ihre Freundinnen, auch bekannt als die Mane Six, brechen zu einem gefährlichen Abenteuer auf, um einen Weg zu finden, den Storm King zu besiegen und ihre Heimat zu retten …

Kinofilm, der auf der Spielzeugreihe „My Little Pony“ basiert. Bei den „Little Ponys“ handelt es sich um kleine, sehr bunte Spielzeugpferde, die zu ihrem Namen passende Symbole auf ihrem Körper haben. Hinter dem Filmprojekt steckt Spielzeughersteller Hasbro, der auch bereits die „Transformers“ ins Kino brachte.

 

 

Austreten

Auf einer Pressekonferenz äußert sich der bayerische Ministerpräsident Reitmayer (Markus Böker) unklar und unüberlegt zu einem möglichen Austritt Bayerns aus der Bundesrepublik Deutschland und entfacht damit eine Diskussion von ungeahntem Ausmaß in der Presse und den Medien. Die Aufregung um seine Worte wird Reitmayer schnell zu viel und so zieht er sich aus der Öffentlichkeit zurück und flieht in eine abgelegene Gegend auf dem bayerischen Land.

Damit stößt er jedoch auch seine Familie vor den Kopf, der er seinen Aufenthaltsort nicht verraten hat: Kurzerhand machen sich seine Kinder Kathi (Tanja Schmidbauer) und Martl (Andreas Obermeier) auf die Suche nach ihm. Dabei lernen sie nicht nur eine Menge über ihre Familie, sondern auch über ihre Heimat Bayern und deren verschiedene Regionen. Unterdessen hat der untergetauchte Ministerpräsident sein Glück gefunden, doch er muss wohl oder übel zurück in die Öffentlichkeit, um die immer noch tobende Debatte zu beruhigen …

 

 

Die Nile Hilton Affäre

Kairo 2011, eine Stadt voller Widersprüche. Es herrschen die Reichen und Mächtigen. Korruption, Dekadenz und die Gier nach Geld bestimmen den Alltag. Mittendrin lebt Noredin (Fares Fares) – ein ganz gewöhnlicher Polizist. Seit seine Frau bei einem Autounfall ums Leben kam, sucht er Zuflucht in der Routine seines Jobs.

Als in einer Luxussuite des Hotels Nile Hilton eine berühmte Sängerin tot aufgefunden wird, soll er ermitteln. Was auf den ersten Blick nach einem Verbrechen aus Leidenschaft aussieht, wandelt sich schnell in einen Fall, der die führende Elite Ägyptens bedroht. Noch bevor Noredin mit der Aufklärung beginnen kann, wird der Tod des Popstars als Selbstmord zu den Akten gelegt. Doch als ihm die wunderschöne Gina (Hania Amar) neue Hinweise liefert, ermittelt er auf eigene Faust. Während die Unruhen am Tahrir-Platz immer lauter werden, verfängt er sich zusehends in einem gefährlichen Netz aus Macht, Leidenschaft und Korruption.

Der packende Polit-Thriller „Die Nile Hilton Affäre“ von Tarik Saleh („Metropia“ „Tommy“) beruht auf wahren Begebenheiten: 2008 schockte der Mord an der jungen Sängerin Suzanne Tamim in Dubai die gesamte arabische Welt und als die Spuren zu einem der einflussreichsten Männer Ägyptens führten, sorgte das für große Aufregung. Tarik Saleh verwebt gekonnt diesen nebulösen Mordfall mit der politischen Situation eines Landes, das sich während des „Arabischen Frühlings“ 2011 von den Fesseln seiner alten Strukturen befreien möchte. Im Stil des Film Noir spielt diese spannende Geschichte in einem Kairo, das dem Los Angeles der 40er Jahre gleicht: korrupt, dekadent und reich an Möglichkeiten für Mächtige. Gleichzeitig ist „Die Nile Hilton Affäre“ die mitreißende Geschichte eines Mannes, der versucht, in einem korrupten System das Richtige zu tun.

 

 

Unter deutschen Betten

One-Hit-Wonder Linda Lehmann (Veronica Ferres) träumt vom großen Aufstieg - und fällt tief! Das große Comeback!. ... geht richtig schief, ihr Langzeit-Freund und Produzent Friedrich (Heiner Lauterbach) hat sich schon längst ein neues Sternchen geangelt und so steht sie vor dem Scherbenhaufen ihres Lebens. Niemand öffnet ihr mehr die Tür, die einzige, die sich ihrer annimmt, ist ihre ehemalige Putzfrau, deren Namen Linda nicht mal kennt.

Die Frau, die ihre Mitmenschen stets schlecht und von oben herab behandelt hat, muss nun mit Justyna putzen gehen. Aber nicht nur im Wohnzimmer! Die verwöhnte Linda entpuppt sich jedoch nicht nur als völlig ungeeignete Putzhilfe, sondern bekommt zwischen verschmutzten Toiletten und arroganten Musikproduzenten ordentlich ihr Fett weg und bringt mit ihren Star-Allüren richtig Chaos in Justynas Leben ...

 

 

Tom Of Finland

„Tom Of Finland“ erzählt nicht nur über das Leben und die Arbeit einer der einflussreichsten Figuren der Schwulen-Kultur des 20. Jahrhunderts, sondern bringt auch eine berührende Geschichte um wahre Liebe und das Recht auf persönliche Freiheit auf die Leinwand.

Jeder kennt die ikonische, stilbildende Kunst von „Tom of Finland“, doch kaum einer die Geschichte des Mannes dahinter: Zurückgekehrt von der Front des Zweiten Weltkrieges erweist sich für Touko Laaksonen (Pekka Strang) das Leben im Frieden ebenso als Krieg. Im Finnland der 50er-Jahre kann er als Homosexueller weder lieben, wen er will, noch sich selbst verwirklichen. Immer der Gefahr einer strafrechtlichen Verfolgung ausgesetzt, die mit Schwulen rigoros umgeht, findet Touko Zuflucht im Zeichnen homoerotischer Bilder.

Unter dem Pseudonym „Tom of Finland“ tritt seine Kunst schließlich in den 1970er-Jahren einen Siegeszug an. Der Künstler entfacht damit nicht nur die „Gay Revolution“, sondern wird auch zur Symbolfigur einer ganzen Generation junger schwuler Männer.

 

 

Daniel Hope – Der Klang des Lebens

Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. Ein international umjubelter Star, der von Beijing über Berlin bis nach New York die großen Konzertbühnen bespielt. Seine Geschichte ist die einer einzigartigen Karriere. Es ist aber auch die Geschichte von Flucht und Vertreibung, von Heimatsuche und Identitätsfindung. Und letztlich die Geschichte eines großen Happy Ends.

Für Daniel Hope ist das Jahr 2016 ein Schlüsseljahr. Ein Jahr, indem sich berufliche und persönliche Kreise schließen. Als neuer Music Director des Zürcher Kammerorchesters verbindet sich für den Geigenvirtuosen der persönliche Traum, einem renommierten Ensemble seine eigene musikalische Vision mitzugeben. Für den Menschen Daniel Hope ist das Jahr 2016 aber noch viel mehr. Mit dem Umzug nach Berlin, kehrt er zurück in das Land seiner Vorfahren. Daniel Hope wird 1973 in Südafrika geboren. Seine Mutter ist Tochter deutscher Exilanten mit jüdischen Wurzeln, die vor dem NS-Regime in letzter Minute flüchten und in Südafrika eine neue Heimat finden. Der Zweig seines Vaters ist irischer Abstammung. Als Kind erlebt Hope die Apartheid hautnah. Sein Vater ist ein kritischer intellektueller Verleger, der auch schwarze Autoren veröffentlicht und letztlich mit seiner Familie vor den politischen Repressalien aus Südafrika nach England emigrieren muss. Als Daniel Hope im Alter von nur vier Jahren in London auf den weltberühmten Geiger Yehudi Menuhin trifft, ist sein weiterer Lebensweg vorherbestimmt: Er möchte Geiger werden. 

Dieses Spannungsfeld zwischen beruflichem und persönlichem Neuanfang im Jahr 2016 veranlasst Daniel Hope, sich mit der Frage zu befassen, was der Antrieb seines Schaffens, seines Wirkens und Handelns ist. Gerade vor dem Hintergrund des 100. Geburtstags Yehudi Menuhins, seines großen Mentors und väterlichen Freundes, startet Daniel Hope eine autobiografische Entdeckungsreise. Eine Reise also zu seinen eigenen Wurzeln. Eine Reise aber auch in die Welt des Exils. Der Dokumentarfilm „Daniel Hope“E erzählt dabei die Geschichte seines Lebens, spiegelt Gegenwart und Vergangenheit und hinterfragt die Getriebenheit und Rastlosigkeit hinter einer solchen Weltkarriere.

 

 

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