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Kinostarts
9.11.2017

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Kinostarts
26.10.2017

 
 

Professor Marston & The Wonder Women

Die wahre Geschichte des unkonventionellen Lebens von Dr. William Marston (Luke Evans), dem Harvard-Psychologen, der den modernen Lügendetektortest entwickelte und 1941 die Figur Wonder Woman erschuf. Marston lebte in einer polyamorösen Beziehung mit seiner Ehefrau Elizabeth (Rebecca Hall), die ebenfalls Psychologin und Erfinderin war, und Olive Byrne (Bella Heathcote), einer ehemaligen Studentin.

Wonder Woman war ein kraftvolles Vorbild, das die feministischen Ideale repräsentierte, nach denen auch Elizabeth und Olive lebten. Doch der Comic führte zu einer Kontroverse, deren Auswirkungen die Leben der drei Liebenden für immer veränderten.

 

 

Thor 3: Tag der Entscheidung

Hammer weg, Haare ab – manchmal kommt selbst für einen Superhelden alles anders als gedacht: Während Asgard und seiner Bevölkerung durch die Tyrannei der skrupellosen Hela (Cate Blanchett) der Untergang droht, wird Thor (Chris Hemsworth) am anderen Ende des Universums ohne seine mächtige Waffe gefangen gehalten. In einem atemlosen Wettlauf gegen die Zeit versucht der Göttersohn seinen Weg zurück in die Heimat zu finden, um „Ragnarök“, die gefürchtete Götterdämmerung, aufzuhalten.

Doch vorher muss er sich in einem tödlichen Gladiatorenkampf keinem Geringeren als einem alten Verbündeten und Mitglied der Avengers stellen: dem unglaublichen Hulk (Mark Ruffalo)! Bildgewaltig und prall gefüllt mit spektakulärer Action und schrägem Humor: Unter der Regie des Oscar-nominierten Taika Waititi, Schöpfer der Kultkomödie „Fünf Zimmer, Küche, Sarg“, donnert Chris Hemsworth im dritten Thor-Franchise erneut als stählerner Titan über die deutsche Kinoleinwand.

 

 

Kinopolis: Bereit für den perfekten Kino- Sound!

Spätestens seit „Avatar“ wissen wir, welche Faszination 3D-Bilder auf das menschliche Auge ausüben. Jetzt ist es an der Zeit, auch die Ohren zu verwöhnen. „Dolby Atmos“ garantiert ein unglaubliches Klangerlebnis, das den Kinosound neu definiert. Erstmals können einzelne Geräuschbausteine - seien es Dialoge, Musik oder Soundeffekte – schon in der Mischung im dreidimensionalen Raum positioniert werden. Und zwar mit einer nie erahnten Präzision.

Dank „Dolby Atmos“ nehmen wir den Ton nicht nur von den Seiten wahr, sondern auch von oben. Mit dem neuartigen Deckenlautsprechersystem, genannt „The Voice of God“, bietet Dolby völlig neue Optionen. So schwimmen wir gemeinsam mit Dorie und Nemo unter Wasser und hören wie ein Motorboot über uns startet oder tausende Schildkröten dem „Strom“ folgen. In den verlassenen Ruinen in „Blade Runner 2049“ (Start am 05.10.) spüren wir förmlich den Sandsturm um uns herum heraufziehen. Und ein Kampf mit Lichtschwertern in „Star Wars – Die letzten Jedi“ (Start 14.12.) wird zum puren Nervenkitzel, so nah und real erscheint uns das Surren der Laserschwerter.

Natürlich steckt hinter der Magie neben modernsten Präzisionslautsprechern und beeindruckenden Bass-Boxen eine ausgeklügelte Software, die individuell auf den Kinosaal abgestimmt wird und genau das Klangerlebnis garantiert, das der Regisseur und die Tonmeister sich einst erdacht haben. Darüber hinaus sind umfangreiche Umbauarbeiten im Kinosaal selbst erforderlich, um die akustischen Voraussetzungen für dieses einmalige Sounderlebnis zu schaffen. „Dolby Atmos“ kann seine 128 Audio-Streams auf bis zu 64 Lautsprecher-Feeds verteilen, die exakt und millisekundengenau angesteuert werden können. Tauchen Sie ein in die neue Welt des dreidimensionalen Sounds … und erleben Sie den perfekten „Dolby Atmos“-Sound in Ihrem Kinopolis! (Ab 21.9.)

 

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen.

Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen …

Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

 

Momox.de - Einfach verkaufen.

 

 

Patti Cakes – Queen Of Rap

Patti Cakes präsentiert die australische Nachwuchsschauspielerin Danielle Macdonald als ehrgeizige Rapperin Patricia Dombrowski, alias Killa P, alias Patti Cake$. Patti, deren Leben in ihrer heruntergekommenen Heimatstadt in Jersey verkümmert, ist auf der utopischen Suche nach Ruhm und versucht, in der Hip-Hop-Szene mit ihrer originellen und berührenden Musik groß herauszukommen.

Unterstützt wird sie bei ihrem Vorhaben von ihrer Großmutter (Cathy Moriarty) und ihren einzigen Freunden Jheri (Siddharth Dhananjay) und Basterd (Mamoudou Athie), denn Patti muss zu allem Überfluss auch noch den Kummer und das Unglück ihrer Mutter (Bridget Everett) mittragen ...

 

 

 

Lady Macbeth

England, 1856. Die schöne Katherine (Florence Pugh) wird mit einem verbitterten und deutlich älteren Mann verheiratet. Die Ehe ist herzlos und die neue Familie betrachtet sie als unerwünschte Bürde. In diesem Umfeld vereinsamt die lebenshungrige junge Frau zusehends. Als ihr Mann zu einer längeren Reise aufbricht und sie allein zurücklässt, erwacht Katherine aus ihrer Lethargie. Sie beginnt eine leidenschaftliche Affäre mit einem rebellischen Gutsarbeiter und ist schon bald nicht mehr bereit, ihr neu gewonnenes Glück wieder loszulassen. Ihr Ehemann kehrt schließlich zurück und entdeckt das Geheimnis seiner Frau. Doch Katherine ist wie verwandelt. Sie wird sich niemandem mehr unterwerfen und sie schreckt vor nichts zurück, um das zu bekommen, was sie begehrt …

Intensiv, elektrisierend und hochspannend – so hat man eine radikal liebende Frau schon lange nicht mehr im Kino gesehen. In William Oldroyds messerscharf geschliffenem Liebesdrama „Lady Macbeth“ zeigt uns die wunderbare Florence Pugh in der Titelrolle, was starker Wille wirklich ist. Mit dieser furiosen Frauenfigur entsteht in meisterhaft arrangierten Tableaus eine hochkonzentrierte Dramatik, die diesen Film so schnell nicht wieder vergessen lässt.

 

 

 

Barbie – Die Magie der Delfine

Barbie und ihre Schwestern Skipper, Stacie und Chelsea freuen sich auf einen tollen Sommer am Meer. Doch das Riff, in dem auch seltene, regenbogenfarbene Juwelen-Delfine leben, ist in großer Gefahr.

Zusammen mit ihrem Freund Ken und der geheimnisvollen Isla schmieden die Schwestern einen Plan zur Rettung, aber sie haben gewiefte Gegner, wie der brandneue Trailer verrät.

 

 

Gauguin

Tahiti, 1891. Der französische Künstler Paul Gauguin (Vincent Cassel) hat sich in sein selbsterwähltes Exil nach Französisch-Polynesien zurückgezogen. Er lässt sich vom Dschungel verschlucken, trotzt Einsamkeit, Hunger und Krankheit. Während seinen Erkundungstouren über die Insel trifft er auf die junge Eingeborene Tehura, die seine Muse und auch Modell seiner bekanntesten Gemälde werden wird. Als freier Mann in der Wildnis – fernab der Politik und Regeln eines zivilisierten Europas, entwickelt er einen neuen Stil des Malens.

Paul Gauguin, verstoßen von der französischen Gesellschaft und abgelehnt von den Menschen auf der Insel, führt ein Leben finanzieller Not und innerer Zerrissenheit. Als obsessiver Künstler, stets getrieben von dem Wunsch, mit gesellschaftlichen Konventionen zu brechen, schafft er in der Wildnis von Tahiti für seine Zeit außergewöhnliche Kunstwerke. Mit viel Ausdruckskraft und Sensibilität bringt Vincent Cassel diese innere Gebrochenheit und den ambivalenten Charakter Gauguins in Edouard Delucs gleichnamigem Erstlingswerk auf die Leinwand. Cassel, der Grand Maître der französischen Schauspielkunst, bewegt sich leichtfüßig zwischen Hollywoodfilmen („Ocean‘s 12“, „Black Swan“, „Jason Bourne“) und preisgekröntem Arthaus Kino („Eine dunkle Begierde“, „Mein ein, mein alles“).

Paul Gauguin (1848-1903) war einer der wichtigsten Wegbereiter des Expressionismus und Avantgardist der Moderne. Zeitlebens war er ein Suchender nach dem Wesen der Dinge, nach dem Mysterium und Geheimnis der Welt. Er nannte sich selbst einen „Wilden“, für den es galt, die Schönheit und das Rohe der Natur als alleiniges Modell für sein Schaffen zu erfassen. Er war fasziniert von fremden Ländern und Kulturen, aber auch von der Exotik der Frauen, in deren Unschuld er die Kraft des Ursprünglichen sah. Seine Südseebilder sind Ausdruck dieser Sehnsucht nach dem Paradies, das er in Tahiti gefunden zu haben glaubte.

 

 

The Secret Man

Der Name „Watergate“ steht seit 45 Jahren für den vielleicht größten Politskandal der jüngeren Geschichte. Jetzt erzählt der packende Polit-Thriller „The Secret Man“ die Ereignisse erstmals aus der Sicht von „Deep Throat“, jenes Whistleblowers, der entscheidend zum Sturz von US-Präsident Nixon beitrug.

USA im Sommer 1972 – Die Atmosphäre ist durch Vietnam-Krieg und Bürgerrechtsbewegung bereits aufgeheizt, als „Watergate“ wie eine Bombe einschlägt. Nach einem rätselhaften Einbruch in die Zentrale der Demokratischen Partei tappen viele Journalisten im Dunkeln. Ein Mann jedoch weiß mehr: Mark Felt (Liam Neeson), Vize-Chef des FBI, kennt die Ermittlungsergebnisse aus erster Hand und ist bereits früh von der Beteiligung der Nixon-Regierung überzeugt. Weiterer Grund seines Misstrauens ist der neue, von Nixon eingesetzte FBI-Direktor Patrick Gray (Marton Csokas), der die Watergate-Ermittlungen auffällig schnell beenden will. Nach 30 Dienstjahren ist Mark Felt hin- und hergerissen zwischen seiner Loyalität zum FBI und seinem Verständnis von Recht und Moral. Er riskiert schließlich alles und kontaktiert Bob Woodward (Julian Morris), Redakteur der Washington Post, um ihn mit den streng geheimen Informationen zu versorgen. Bald jagt ganz Washington den mysteriösen Whistleblower, besser bekannt als „Deep Throat“.

Watergate ist seit 45 Jahren das Sinnbild für eine ungeheure Machtanmaßung und die Kraft der freien Medien gleichermaßen. Vor allem Alan J. Pakulas Kinoklassiker „Die Unbestechlichen“ von 1976 prägt unser Bild des Politikskandals: Die Recherchen der von Dustin Hoffman und Robert Redford gespielten Journalisten und ihre Treffen mit dem Informanten „Deep Throat“ führten zum ersten Mal in der US-Geschichte zum Rücktritt eines Präsidenten. Jetzt erzählt „The Secret Man“ die Geschichte erstmalig aus der Sicht von „Deep Throat“.

 

 

Casting

Für ihren ersten Fernsehfilm sucht Regisseurin Vera (Judith Engel) die Idealbesetzung. Kurz vor dem ersten Drehtag und nach zahlreichen Castings hat sie die Hauptrolle immer noch nicht gefunden. Produzent und Team verzweifeln, doch Gerwin (Andreas Lust) freut sich über die Mehrarbeit: Er verdient sein Geld als Proben-Anspielpartner und spricht Dialogsätze für die prominenten Bewerberinnen ein, die eigentlich alles andere nötig haben, als sich einem Casting zu stellen.

„Castings entscheiden sich oft schon in dem Moment, wenn jemand zur Tür hereinkommt. Jede Geste, jede Regung, jeder Satz steht unter Beobachtung. Da man noch keine gemeinsame Vertragsbasis hat, tut man so, als begegne man sich aus Freundschaft. Alles Wollen soll höflich verborgen bleiben, aller Wettbewerb auch. Es ist eine aufgeladene Situation. Sie bildet die Basis des Films.“ Nicolas Wackerbarth

 

 

 

Good Time

Kleinganove Connie Nikas (Robert Pattinson) raubt gemeinsam mit seinem jüngeren, geistig behinderten Bruder Nick (Ben Safdie) eine Bank aus, doch der Überfall geht schief und Nick wird von der Polizei verhaftet und in den Knast gesteckt. Connie will Nick unbedingt gegen Kaution aus dem Gefängnis holen und versucht, sich das Geld von seiner Freundin Corey (Jennifer Jason Leigh) zu leihen.

Als das nicht klappt, begibt er sich auf eine abenteuerliche Odyssee durch die Unterwelt von New York, um die Kohle auf unlautere Art zusammenzukratzen. Dabei muss er sich nicht nur mit Gangstern herumschlagen, sondern befindet sich auch in einem ständigen Wettlauf gegen die Zeit, denn Nick hat sich im Gefängnis bereits Feinde gemacht und schwebt in akuter Gefahr …

 

 

 

Pokémon – Der Film: Du bist dran!

Neuer animierter „Pokémon“-Film. Der Titel „I Choose You!“ ist dabei eine Anspielung auf die allererste, gleichnamige Episode der „Pokémon“-Zeichentrickserie, die erstmals im April 1997 in Japan ausgestrahlt wurde.

 

 

 

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