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Kinostarts
7.12.2017

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Kinostarts
23.11.2017

 
 

 

Coco – Lebendiger als das Leben

Am „Día de los Muertos“ gedenken Freunde und Verwandte ihrer geliebten Ahnen, bedenken sie mit Zucker-Totenköpfen und Blumen, um so deren spirituelle Reise im Land der Toten zu unterstützen. Ausgerechnet an diesem so wichtigen, traditionellen Feiertag landet Miguel mit seinem schrägen Hund Dante durch einen unglaublichen Zufall in dieser anderen Welt. In dem lauten, bunten Kosmos voller schräger und liebenswerter Charaktere trifft er nicht nur auf seine Ur-Ahnen, sondern auch auf den liebenswerten Hector, der ihm helfen will, den Weg zurück nach Hause zu finden. Doch das ist leichter gesagt als getan! Je mehr Miguel versucht, in die Welt der Lebenden zurück zu kehren, umso tiefer wird er in ein altes Familiengeheimnis gezogen. Doch die äußerst toten und gleichzeitig lebendigen Typen, wie Hector einer ist, sind so gar keine Hilfe ...

Pünktlich zur Weihnachtszeit bringt Disney Pixar ein neues originelles und phantasievolles Animations-Abenteuer in die Kinos. Das mehrfach preisgekrönte Filmemacher-Duo Lee Unkrich und Darla K. Anderson zündet mit „Coco“ ein fulminantes, farbenfrohes und witziges Filmfeuerwerk für alle!

Die Macht einer geheimnisvollen Gitarre und der neugierige Hund Dante entführen uns in aufregende, unbekannte Welten, die ein Füllhorn an schrägen Typen, mitreißender Musik und Slapstick geladenen Begegnungen bereit halten und dabei einige altbekannte Mythen ziemlich auf den Kopf stellen … im wahrsten Sinne des Wortes: zum Totlachen!

 

 

 

 

Der Mann aus dem Eis

Vor 5.300 Jahren in der Jungsteinzeit. Eine Großfamilie lebt friedlich an einem Bach in den Ötztaler Alpen. Ihrem Anführer Kelab (Jürgen Vogel) obliegt es, den heiligen Schrein zu verwahren. Während Kelab auf der Jagd ist, wird seine Siedlung überfallen und die gesamte Sippe ermordet, darunter auch Kelabs Frau und sein Sohn. Auch das Heiligtum der Gemeinschaft wird geraubt. Getrieben von Schmerz und Wut hat Kelab nur noch ein Ziel – Vergeltung!

Kelab folgt den Spuren der Täter. Auf seiner Odyssee durch das Gebirge ist er den Gefahren der Natur ausgesetzt. Ein tragischer Irrtum macht ihn selbst zum Gejagten. Schließlich steht Kelab nicht nur den Mördern seiner Familie, sondern auch sich selbst gegenüber. Wird er seinem Drang nach Rache nachgeben und selbst vom Opfer zum Täter? Oder gelingt es ihm, den ewigen Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen?

Warum dieser Mann unterwegs war, was ihn antrieb und warum er dort sterben musste, davon handelt der erste Spielfilm, der sich mit Ötzis Schicksal beschäftigt und an Originalschauplätzen in den Südtiroler Alpen gedreht wurde. Mit emotionaler Wucht erzählt Autor und Regisseur Felix Randau (u.a. „Die Anruferin“, „Northern Star“) den ersten ungeklärten Mordfall der Menschheitsgeschichte. „Der Mann aus dem Eis“ ist ein archaisches Drama über die elementaren Gefühle, die uns Menschen antreiben.

„Der Mann aus dem Eis“ ist der erste Spielfilm, der in spektakulären Bildern vom ältesten ungelösten Mordfall der Menschheitsgeschichte erzählt: dem Schicksal von Ötzi. Vor 5300 Jahren überquerte er das Tisenjoch im Südtiroler Schnalstal, wurde dort ermordet und sein Körper wurde auf natürliche Weise im Eis konserviert. 1991 fanden zwei Wanderer den „Mann aus dem Eis“. Sein Körper liefert immer wieder neue Erkenntnisse über das Leben unserer Vorfahren. Doch was zu seinem gewaltsamen Tod führte, das bleibt bis heute ein Geheimnis.

 

 

 

Kinopolis: Bereit für den perfekten Kino- Sound!

Spätestens seit „Avatar“ wissen wir, welche Faszination 3D-Bilder auf das menschliche Auge ausüben. Jetzt ist es an der Zeit, auch die Ohren zu verwöhnen. „Dolby Atmos“ garantiert ein unglaubliches Klangerlebnis, das den Kinosound neu definiert. Erstmals können einzelne Geräuschbausteine - seien es Dialoge, Musik oder Soundeffekte – schon in der Mischung im dreidimensionalen Raum positioniert werden. Und zwar mit einer nie erahnten Präzision.

Dank „Dolby Atmos“ nehmen wir den Ton nicht nur von den Seiten wahr, sondern auch von oben. Mit dem neuartigen Deckenlautsprechersystem, genannt „The Voice of God“, bietet Dolby völlig neue Optionen. So schwimmen wir gemeinsam mit Dorie und Nemo unter Wasser und hören wie ein Motorboot über uns startet oder tausende Schildkröten dem „Strom“ folgen. In den verlassenen Ruinen in „Blade Runner 2049“ (Start am 05.10.) spüren wir förmlich den Sandsturm um uns herum heraufziehen. Und ein Kampf mit Lichtschwertern in „Star Wars – Die letzten Jedi“ (Start 14.12.) wird zum puren Nervenkitzel, so nah und real erscheint uns das Surren der Laserschwerter.

Natürlich steckt hinter der Magie neben modernsten Präzisionslautsprechern und beeindruckenden Bass-Boxen eine ausgeklügelte Software, die individuell auf den Kinosaal abgestimmt wird und genau das Klangerlebnis garantiert, das der Regisseur und die Tonmeister sich einst erdacht haben. Darüber hinaus sind umfangreiche Umbauarbeiten im Kinosaal selbst erforderlich, um die akustischen Voraussetzungen für dieses einmalige Sounderlebnis zu schaffen. „Dolby Atmos“ kann seine 128 Audio-Streams auf bis zu 64 Lautsprecher-Feeds verteilen, die exakt und millisekundengenau angesteuert werden können. Tauchen Sie ein in die neue Welt des dreidimensionalen Sounds … und erleben Sie den perfekten „Dolby Atmos“-Sound in Ihrem Kinopolis! (Ab 21.9.)

 

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen.

Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen …

Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

 

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Madame

Das reiche amerikanische Paar Anne (Toni Collette) und Bob (Harvey Keitel) ist erst vor Kurzem nach Paris gezogen und möchte ein großes Dinner veranstalten, zu dem zwölf ausgewählte Gäste aus der französischen, amerikanischen und englischen High Society eingeladen sind. Doch dann stößt auch Steven (Tom Hughes), Bobs Sohn aus erster Ehe, zu der Party.

Dreizehn Gäste an einem Tisch sind für die abergläubische Anne aber vollkommen inakzeptabel, weshalb sie kurzerhand ihre Hausangestellte Maria (Rossy de Palma) darum bittet, ebenfalls teilzunehmen und sich als reiche spanische Freundin auszugeben. Doch dabei verdreht Maria dem britischen Kunsthändler David (Michael Smiley) den Kopf. Anne versucht verzweifelt, alles wieder ins Lot zu bringen, während Maria sich in ihrer neuen Rolle langsam sehr wohl fühlt ...

 

 

 

Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?

Luisa (Lina Beckmann) arbeitet als Paartherapeutin und führt eine lieblose Beziehung mit ihrem Ehemann Richard (Charly Hübner), gleichzeitig hat sie jedoch eine Affäre mit Richards Chef Leopold (Benno Fürmann). Als ihr langsam alles über den Kopf zu wachsen droht, wacht sie eines Morgens auf und findet neben sich eine zweite Luisa (ebenfalls Lina Beckmann), die zwar genauso aussieht wie sie, im Gegensatz zum Original aber etwas naiv und völlig tiefenentspannt ist. Luisa tauft ihre Doppelgängerin Ann.

Zuerst scheint damit alles perfekt zu sein, denn während Ann ihre Bedürfnisse auslebt und bei Richard bleibt, kann Luisa endlich mehr Zeit mit Leopold verbringen. Doch als Richard langsam Gefallen an Ann findet, merkt Luisa, dass sie mit der neuen Situation auch nicht glücklich ist. Ein handfester Konflikt zwischen den beiden Hälften ihrer Persönlichkeit bahnt sich an ...

 

 

Die Vierhändige

Die Schwestern Sophie (Frida-Lovisa Hamann) und Jessica (Friederike Becht) werden als Kinder Zeuge eines brutalen Verbrechens. Jessica verspricht daraufhin der jüngeren Sophie, immer auf sie aufzupassen. Doch 20 Jahre später ist aus dem Versprechen eine Besessenheit geworden. Während Sophie versucht, Pianistin zu werden und sich ein Leben frei von Ängsten aufzubauen, leidet Jessica unter Wahnvorstellungen, fürchtet überall eine Bedrohung. Als die Täter von damals auf freien Fuß kommen, ist Jessica entschlossen, sie zu finden. Ein Unfall aber verändert alles und verwandelt Jessicas Versprechen, immer auf ihre kleine Schwester aufzupassen, in einen existentiellen Alptraum.

Eine außergewöhnliche Geschichte, virtuos und fesselnd erzählt: „Die Vierhändige“ dringt tief in das Trauma zweier Schwestern ein und verfolgt ihren inneren und äußeren Kampf mit großer emotionaler Glaubwürdigkeit und Intensität. Der Film zieht alle Register des Genres und treibt seinen Plot dynamisch und mit immer neuen Twists voran – behält dabei aber immer seinen erzählerischen Kern im Auge: den hochexplosiven Konflikt zwischen zwei jungen Frauen und ihr Ringen mit einer schicksalhaften Vergangenheit.

 

 

Whatever Happens

Die Trennung ist beschlossen: Hannah (Sylvia Hoeks) und Julian (Fahri Yardım) treffen sich noch ein letztes Mal zur Wohnungsübergabe, die kurz und schmerzlos über die Bühne gehen soll. Das ist zumindest der Plan. Doch nichts verläuft wie gedacht: Die beiden sitzen ausgerechnet am Silvesterabend gemeinsam in ihrer ehemaligen Wohnung fest. Dabei müssten sie schon längst auf der Party ihrer besten Freunde sein, um einen letzten gemeinsamen Auftritt hinzulegen.

Vor sieben Jahren haben sich Hannah und Julian bei einer Wohnungsbesichtigung kennengelernt und wurden zu Mitbewohnern wider Willen. Aus den Mitbewohnern wird ein ungleiches, aber sich liebendes Paar. Während Julian beruflich zurücksteckt, startet Hannah durch. Die beiden entfernen sich immer mehr voneinander und teilen ihren Alltag zunehmend mit anderen. Am Tiefpunkt der Beziehung steht plötzlich ein ungelöster Konflikt aus der Vergangenheit im Raum und stellt alles in Frage …

Niels Lauperts Liebesfilm „Whatever Happens“ eroberte bereits beim Filmfest München die Herzen der Zuschauer! Der Film beginnt dort, wo andere Liebesgeschichten enden und beschreibt in zwei miteinander verwobenen Zeitebenen die vermeintlich letzte gemeinsame Nacht eines Paares vor der endgültigen Trennung. An diesem Wendepunkt erinnern sich Hannah und Julian an vergangene Entscheidungen, Erwartungen und Versprechen und realisieren, dass die wichtigsten Entscheidungen im Leben immer wieder neu getroffen werden müssen und dass manchmal das Ende auch ein neuer Anfang sein kann …

 

 

Girls Trip

Fünf lange Jahre ist es her, dass die vier eigentlich besten Freundinnen Ryan (Regina Hall), Sasha (Queen Latifah), Lisa (Jada Pinkett Smith) und Dina (Tiffany Haddish) zum letzten Mal zusammen feiern waren, zu viel hatten sie in der Zwischenzeit mit Beruf, Familiengründung und diversen Beziehungen zu tun. Doch nun steht das große Wiedersehen an, denn die selbsternannte „Flossy Posse“ reist gemeinsam zum legendären Essence Festival in New Orleans. Und eines steht für die vier ehemaligen Partyköniginnen fest:

Sie wollen die wilden College-Tage wiederaufleben lassen! Doch während sie ein spektakuläres Dance-Off veranstalten, mit heißen Typen flirten und vielleicht ein klein wenig zu tief ins Glas schauen, merken die vier vor allem eines: Am meisten Verlass ist noch immer auf die besten Freundinnen …xxxy

 

 

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