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Kinostarts
19.10.2017

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Kinostarts
12.10.2017

 
 

The Square

Christian (Claes Bang) ist der smarte Kurator eines der größten Museen in Stockholm. Die nächste spektakuläre Ausstellung, die er vorbereitet, ist „The Square“. Es handelt sich um einen Platz, der als moralische Schutzzone fungieren und das schwindende Vertrauen in die Gemeinschaft hinterfragen soll. Doch wie bei den meisten modernen Menschen ist es auch bei Christian nicht weit hin mit diesem Vertrauen - auch er verriegelt die Tür seines stylischen Apartments und würde seinen Tesla nicht unbeaufsichtigt in einer zwielichtigen Gegend parken. Als Christian ausgeraubt wird und ihm kurz darauf die provokante Mediakampagne zu „The Square“ um die Ohren fliegt, geraten seine Selbst- und Gesellschaftsbilder schwer ins Wanken.

„The Square“ begibt sich in die schillernde Welt der modernen Kunst und öffnet ihre moralischen Falltüren. Erneut wirft Regisseur Ruben Östlund („Höhere Gewalt“) mit seinem vielschichtigen und sarkastisch-entlarvenden Humor und einer komplexen Dramaturgie brisante Fragen zum Zustand der heutigen Gesellschaft auf. Neben Hauptdarsteller Claes Bang („Die Brücke“) vereint Östlund die Schauspiel-Stars Elisabeth Moss („Mad Men“) und Dominic West („The Wire“) in seinem Ensemble.

 

 

 

 

Zwischen zwei Leben – The Moutain Between Us

Alex Martin (Kate Winselt) und Ben Bass (Idris Elba) sind die einzigen Überlebenden eines Flugzeugabsturzes in den schneebedeckten Bergen von Colorado. Durch das geteilte Schicksal und den gemeinsamen Überlebenskampf unter extremen Bedinungen wachsen sie stärker zusammen, bis sie sich auf dem hunderte Meilen langen Weg durch die menschenfeindliche Wildnis zurück in die Zivilisation schließlich ineinander verlieben.

 

 

 

Kinopolis: Bereit für den perfekten Kino- Sound!

Spätestens seit „Avatar“ wissen wir, welche Faszination 3D-Bilder auf das menschliche Auge ausüben. Jetzt ist es an der Zeit, auch die Ohren zu verwöhnen. „Dolby Atmos“ garantiert ein unglaubliches Klangerlebnis, das den Kinosound neu definiert. Erstmals können einzelne Geräuschbausteine - seien es Dialoge, Musik oder Soundeffekte – schon in der Mischung im dreidimensionalen Raum positioniert werden. Und zwar mit einer nie erahnten Präzision.

Dank „Dolby Atmos“ nehmen wir den Ton nicht nur von den Seiten wahr, sondern auch von oben. Mit dem neuartigen Deckenlautsprechersystem, genannt „The Voice of God“, bietet Dolby völlig neue Optionen. So schwimmen wir gemeinsam mit Dorie und Nemo unter Wasser und hören wie ein Motorboot über uns startet oder tausende Schildkröten dem „Strom“ folgen. In den verlassenen Ruinen in „Blade Runner 2049“ (Start am 05.10.) spüren wir förmlich den Sandsturm um uns herum heraufziehen. Und ein Kampf mit Lichtschwertern in „Star Wars – Die letzten Jedi“ (Start 14.12.) wird zum puren Nervenkitzel, so nah und real erscheint uns das Surren der Laserschwerter.

Natürlich steckt hinter der Magie neben modernsten Präzisionslautsprechern und beeindruckenden Bass-Boxen eine ausgeklügelte Software, die individuell auf den Kinosaal abgestimmt wird und genau das Klangerlebnis garantiert, das der Regisseur und die Tonmeister sich einst erdacht haben. Darüber hinaus sind umfangreiche Umbauarbeiten im Kinosaal selbst erforderlich, um die akustischen Voraussetzungen für dieses einmalige Sounderlebnis zu schaffen. „Dolby Atmos“ kann seine 128 Audio-Streams auf bis zu 64 Lautsprecher-Feeds verteilen, die exakt und millisekundengenau angesteuert werden können. Tauchen Sie ein in die neue Welt des dreidimensionalen Sounds … und erleben Sie den perfekten „Dolby Atmos“-Sound in Ihrem Kinopolis! (Ab 21.9.)

 

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen.

Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen …

Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

 

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Borg/McEnroe

1980: Das traditionsreichste Tennisturnier, die Wimbledon Championships, steht vor der Tür und für den besten Tennisspieler der Welt soll es ein Triumphzug werden. Björn Borg (Sverrir Gudnason) kann zum fünften Mal den Titel holen. Jedoch hat seine lange, schon im Kindesalter begonnene Karriere Spuren hinterlassen. Obwohl er erst 24 Jahre alt ist, fühlt Borg sich erschöpft und ausgebrannt, leidet unter Ängsten. Davon ist John McEnroe (Shia LaBeouf) noch weit entfernt. Der 20jährige aufstrebende Star will Borg vom Thron stürzen und ist fest entschlossen, Wimbledon zu gewinnen. Doch mehr und mehr fühlt er sich, ebenso wie Borg, als wäre er in einem Käfig gefangen. In der Öffentlichkeit sorgt McEnroes aufbrausendes Temperament immer wieder für Schlagzeilen und die Medien stilisieren den Zweikampf immer weiter hoch: der coole Borg gegen den verzogenen McEnroe. Nach und nach müssen die beiden Gegner erkennen, dass ausgerechnet ihr größter Rivale der einzige sein könnte, der versteht, was sie durchleiden

Das Grand Slam Turnier in London gilt als eines der größten Sportereignisse weltweit. Packend erzählt „Borg/McEnroe die wahre Geschichte der beiden Tennislegenden Björn Borg und John McEnroe, die sich 1980 auf dem prestigeträchtigen Rasen ein bis heute unvergessenes und als eines der besten Spiele aller Zeiten geltendes Match lieferten. Die beiden Sportgrößen werden von dem schwedischen Schauspieler Sverrir Gudnason („Die Kunst sich die Schuhe zu binden“, „Mankells Walander“) als Tennislegende Borg und von Hollywood Star Shia LaBeouf („American Honey“, „Nymph()maniac“)  als kämpferischer Herausvorderer McEnroe brillant verkörpert. Ergänzt wird die Besetzung prominent durch Stellan Skarsgård („Rückkehr nach Montauk“, „Avengers: Age of Utron“) als Borgs Trainer und Mentor.

 

 

Geostorm

Nachdem eine beispiellose Serie von Naturkatastrophen die Erde bedroht hat, sind die Regierungschefs der Welt zusammengekommen, um ein Netz von Satelliten zu schaffen, das das Weltklima überwacht und Sicherheit für alle garantiert. Doch nun greift genau das System, das die Erde einst schützen sollte, diese an. In einem Wettlauf gegen die Zeit muss die wahre Bedrohung entdeckt werden, bevor ein weltweiter Geostorm alles und jeden ausradiert.

Dean Devlin (Autor/Produzent von „Independence Day“) gibt sein Spielfilm-Regiedebüt mit dem Suspense-Thriller „Geostorm“. Die Hauptrollen übernehmen Gerard Butler („Olympus Has Fallen – Die Welt in Gefahr“, „300“), Jim Sturgess („Cloud Atlas“), Abbie Cornish („Ohne Limit“), Alexandra Maria Lara („Rush – Alles für den Sieg“), Daniel Wu („The Man with the Iron Fists“, „Warcraft: The Beginning“), Eugenio Derbez („How to Be a Latin Lover“), die Oscar-Kandidaten Ed Harris („The Hours – Von Ewigkeit zu Ewigkeit“, „Apollo 13“) und Andy Garcia („Der Pate III“) sowie Zazie Beetz (demnächst „Deadpool 2“, TV-Serie „Atlanta“), Adepero Oduye („The Big Short“, „12 Years a Slave“), Amr Waked („Lucy“, „Syriana“) und Robert Sheehan („Chroniken der Unterwelt: City of Bones“, „Der letzte Tempelritter“).

Satellitendesigner Jake (Gerard Butler) wird zu Hilfe gerufen als der wichtigste Wetterkontroll-Satellit eine Fehlfunktion hat und die Erde von einem gigantischen Sturm vernichtet zu werden droht. Das Satellitensystem wurde eingerichtet, nachdem eine Reihe von Naturkatastrophen die Erde beinahe vernichtet hatte. Für den wichtigsten Auftrag seines Lebens muss sich der Fachmann jedoch mit seinem Bruder Max (Jim Sturgess) versöhnen, denn nur gemeinsam können sie die Katastrophe abwenden. Gleichzeitig versucht eine Untergrund-Organisation einen Anschlag auf das Leben des US-amerikanischen Präsidenten Palma (Andy Garcia) zu verüben, der sich auf seinen Staatssekretär Dekkom (Ed Harris) und auf die Secret-Service-Agentin Sarah (Abbie Cornish), die zugleich die Freundin des Satelliten-Techniker-Bruder ist, verlassen können muss.

 

 

Schneemann

Dieser Winter wird tödlich: Mit jedem ersten Schnee wird eine junge Frau Opfer eines brutalen Serienmörders. In der Verfilmung des skandinavischen Bestsellers von Jo Nesbø versucht Kommissar Harry Hole (Michael Fassbender) mit Hilfe der jungen Ermittlerin Katrine Bratt (Rebecca Ferguson) das Spiel des psychopathischen Killers zu durchschauen, bevor dieser ein weiteres Mal zuschlägt.

 

 

 

 

Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?

Luisa (Lina Beckmann) rast durch ihr Leben. Vom Job nach Hause, vom Ehemann zum Liebhaber, von den Erdnussflips zur Rohkost-Diät. Wem wird das nicht irgendwann zu viel? Als die Paartherapeutin eines Morgens aufwacht, gibt es sie plötzlich doppelt. Sie hat sich über Nacht aufgespalten in die alte Luisa und in die neue Ann (Lina Beckmann). Äußerlich sehen die beiden völlig gleich aus, ansonsten aber sind sie grundverschieden. Luisa steht ständig unter Strom und macht sich über alles Gedanken. Ann ist tiefenentspannt und stopft alles in sich hinein, worauf sie gerade Lust hat. Nach dem ersten Schock erkennt Luisa die ungeahnten Möglichkeiten, die ihr das zweite Ich eröffnet: Endlich kann sie mit ihrem Lover Leopold (Benno Fürmann) durchbrennen, während Ann sich um ihren Mann Richard (Charly Hübner) kümmert ...

Ein perfekter Vierer, so scheint es. Doch dann gefallen Richard die neuen Seiten seiner Frau mehr als es der Kontrolle liebenden Luisa lieb sein kann. Zwischen Luisa und ihrer Abspaltung kommt es zu einem Kampf mit harten Bandagen ...

 

 

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