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Kinostarts
19.4.2018

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Kinostarts
12.4.2018

 
 

 

Lady Bird

Der Alltag von Christine „Lady Bird“ McPherson (Saoirse Ronan) im kalifornischen Sacramento besteht aus High School-Routine, Familientrouble und ersten ernüchternden Erfahrungen mit Jungs. Kein Wunder also, dass die 17-Jährige davon träumt, flügge zu werden. Im echten Leben rebelliert sie mit Leidenschaft und Dickköpfigkeit gegen die Enge in ihrem Elternhaus. Doch allzu leicht macht ihre Mutter (Laurie Metcalf) dem eigenwillig-aufgeweckten Teenager die Abnabelung natürlich nicht, und so ziehen alle beide zwischen Trotz, Wut und Resignation immer wieder sämtliche Gefühlsregister.

„Lady Bird“ sorgt seit der Weltpremiere beim Telluride Film Festival auf der ganzen Welt für euphorische Publikums- und Kritikerreaktionen und zeigt auf unwiderstehlich charmante und berührend wahrhaftige Weise, was es heißt, erwachsen zu werden. Dabei richtet Greta Gerwig (Regie & Drehbuch) ihren sehr persönlichen und originellen Blick nicht zuletzt auf eine ungewöhnlich intensive Mutter-Tochter-Beziehung, in der jede Menge Potenzial für emotionale Konflikte, aber auch von Herzen kommende Komik steckt.

 

 

 

 

Die Pariserin: Auftrag Baskenland

In wunderschönen Bildern erzählt Regisseur Ludovic Bernard von der bildschönen, erfolgreichen Großstadtpflanze Sibylle (Élodie Fontan, „Monsieur Claude und seine Töchter“, „Alibi.com“), die im Auftrag ihrer Firma ins malerische Baskenland reist, um einen alteingesessenen Familienbetrieb aufzukaufen. Schnell wird sie mit der Sturheit der Dorfbewohner, deren unvergleichlicherer Lebensart konfrontiert und sie erliegt dem Charme des liebenswerten Machos Ramunxu (Florent Peyre). Er zeigt ihr worauf es im Leben statt auf Geld und Erfolg wirklich ankommt: nämlich auf die Liebe.

Als die junge Pariser Geschäftsfrau Sibylle ins Baskenland fährt, um einen alteingesessen Familienbetrieb aufzukaufen und ihn in einen Supermarkt zu verwandeln, hat sie nicht mit der Widerspenstigkeit der Dorfbewohner gerechnet. Tradition wird hier großgeschrieben, hier kennt man die Schafe noch persönlich, die die Milch für den Käse geben, hier gewinnt man schon mal eine Kettensäge, wenn man beim Irrintzina-Wettbewerb gewinnt, bei dem der schönste Schrei der Hirten gekürt wird. Und, hier stellt man noch in alter Handwerkstradition Espadrilles her, so wie Ramunxu, der kantige aber durchaus attraktive Neffe des Geschäftsinhabers. Der ist hin- und hergerissen ist zwischen der professionellen Attitüde Sibylles und ihrer ansteckenden Fröhlichkeit, hat sie erst einmal das ein oder andere Glas Izarra intus, einem baskischen Likör, der zwar medizinisch klingt, aussieht und schmeckt, aber durchaus fatale Folgen haben kann. Aber auch nüchtern betrachtet kann Sibylle nicht verleugnen, dass Ramunxu durchaus anziehend auf sie wirkt …

 

 

Kinopolis: Bereit für den perfekten Kino- Sound!

Spätestens seit „Avatar“ wissen wir, welche Faszination 3D-Bilder auf das menschliche Auge ausüben. Jetzt ist es an der Zeit, auch die Ohren zu verwöhnen. „Dolby Atmos“ garantiert ein unglaubliches Klangerlebnis, das den Kinosound neu definiert. Erstmals können einzelne Geräuschbausteine - seien es Dialoge, Musik oder Soundeffekte – schon in der Mischung im dreidimensionalen Raum positioniert werden. Und zwar mit einer nie erahnten Präzision.

Dank „Dolby Atmos“ nehmen wir den Ton nicht nur von den Seiten wahr, sondern auch von oben. Mit dem neuartigen Deckenlautsprechersystem, genannt „The Voice of God“, bietet Dolby völlig neue Optionen. So schwimmen wir gemeinsam mit Dorie und Nemo unter Wasser und hören wie ein Motorboot über uns startet oder tausende Schildkröten dem „Strom“ folgen. In den verlassenen Ruinen in „Blade Runner 2049“ (Start am 05.10.) spüren wir förmlich den Sandsturm um uns herum heraufziehen. Und ein Kampf mit Lichtschwertern in „Star Wars – Die letzten Jedi“ (Start 14.12.) wird zum puren Nervenkitzel, so nah und real erscheint uns das Surren der Laserschwerter.

Natürlich steckt hinter der Magie neben modernsten Präzisionslautsprechern und beeindruckenden Bass-Boxen eine ausgeklügelte Software, die individuell auf den Kinosaal abgestimmt wird und genau das Klangerlebnis garantiert, das der Regisseur und die Tonmeister sich einst erdacht haben. Darüber hinaus sind umfangreiche Umbauarbeiten im Kinosaal selbst erforderlich, um die akustischen Voraussetzungen für dieses einmalige Sounderlebnis zu schaffen. „Dolby Atmos“ kann seine 128 Audio-Streams auf bis zu 64 Lautsprecher-Feeds verteilen, die exakt und millisekundengenau angesteuert werden können. Tauchen Sie ein in die neue Welt des dreidimensionalen Sounds … und erleben Sie den perfekten „Dolby Atmos“-Sound in Ihrem Kinopolis!

 

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen.

Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen …

Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

 

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Roman J. Israel, ESQ. – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit

„Roman J. Israel, ESQ. – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ zeigt die Schattenseiten des überlasteten Strafgerichtssystems von Los Angeles. Hauptdarsteller Denzel Washington spielt einen motivierten, idealistischen Strafverteidiger, dessen Leben auf den Kopf gestellt wird, als sein Mentor, eine Bürgerrechts-Ikone, stirbt. Als er von einem Unternehmen angestellt wird, das ein ehemaliger Student des legendären Mentors leitet – der ambitionierte Anwalt George Pierce (Colin Farrell) – schließt Roman Freundschaft mit einer jungen Verfechterin für Gleichberechtigung (Carmen Ejogo). Eine Reihe turbulenter Ereignisse sind die Folge, die den Aktivismus, der Romans bisherige Karriere geprägt hat, auf die Probe stellt.

Bei diesem dramatischen Thriller führte Dan Gilroy („Kong: Skull Island“, „Nightcrawler“) nicht nur Regie, sondern verfasste auch das Drehbuch. Als Produzenten fungieren Jennifer Fox („Nightcrawler“), Todd Black („Fences“, „Die glorreichen Sieben“) und Hauptdarsteller Denzel Washington. Brian Oliver, Betsy Danbury, Charles D. King, Kim Roth, Poppy Hanks, Michael Bloom, Adam Pincus, Aaron L. Gilbert, Alex Lebovici, Steve Ponce.

 

 

Solange ich atme

England in den 50er Jahren: Der erfolgreiche Geschäftsmann Robin Cavendish (Andrew Garfield) und die schöne und außergewöhnliche Diane Blacker (Claire Foy) verlieben sich Hals über Kopf ineinander und heiraten kurz darauf. Als das junge Paar Nachwuchs erwartet, ist das Glück der beiden Liebenden perfekt. Doch im Dezember 1958 wird das Leben der Cavendishs von einem Moment zum anderen auf den Kopf gestellt: Im Alter von nur 28 Jahren wird Robin durch eine Infektion vom Hals abwärts gelähmt. Gegen alle Widerstände steht Diane ihrem Mann zur Seite und gibt ihm durch Hingabe und ihren Mut zu unkonventionellen Entscheidungen seine Freiheit zurück. Gemeinsam stellen sie sich jeglichen Einschränkungen in den Weg, inspirieren mit Lebenslust und Humor ihr Umfeld und machen für sich und viele andere das Leben wieder lebenswert.

„Solange ich atme“ von Regisseur Andy Serkis („The Jungle Book“) ist ein im Wortsinne atemberaubender und hochemotionaler Film über Lebensfreude und die wahre Liebe, die alle Grenzen überwindet. Der dreifach Oscar-prämierte Kameramann Robert Richardson („The Hateful 8“, „Hugo Cabret“) sorgt dabei für traumhafte Bilder und Drehbuchautor William Nicholson („Mandela: Der lange Weg zur Freiheit“, „Gladiator“) für eine bewegende Geschichte. Für die Produktion zeichnet Jonathan Cavendish („Bridget Jones – Schokolade zum Frühstück“) verantwortlich, der damit dem ungewöhnlichen Leben seiner Eltern ein Denkmal setzt.

„Solange ich atme“ (OT: „Breathe“), mit dem Oscar-nominierten Andrew Garfield („Hacksaw Ridge”, „The Amazing Spider-Man”) und Golden Globe-Gewinnerin Claire Foy („The Crown”) in den Hauptrollen, erzählt die wahre Geschichte einer einzigartigen Liebe.

 

 

The King – Mit Elvis durch Amerika

Im Jahr 2016, 40 Jahre nach dem Tod von Elvis Presley, reist der US-amerikanische Autor und Regisseur Eugene Jarecki im Jahr des Präsidentschaftswahlkampfes in Presleys Rolls Royce von New York über Las Vegas bis in den tiefen Süden der USA, um das Land an einem kritischen Wendepunkt seiner Geschichte zu erleben. Der Dokumentarfilmer traf auf seiner Fahrt von der amerikanischen Ost- an die Westküste an den unterschiedlichsten Orten auf prominente Mitreisende wie auch auf zufällige Tramper, die in der altehrwürdigen Limousine über Elvis und ihre Heimat Amerika sinnieren und diskutieren: Eine Parallelaufnahme über den Aufstieg des Sängers und Abstieg seines Geburtslandes.

So wie Elvis sich verführen ließ und an dem Giftcocktail von Geld und Größenwahnsinn zugrunde ging, wird auch das Land von einem extensiven Raubtierkapitalismus ausgehöhlt, an dessen Spitze ein Spielkasinobesitzer und Reality-TV-Star mit bislang unerreichter Vulgarität das Präsidentenamt innehat.

 

 

Pawo

Nach dem Tod seines Vaters realisiert der junge Tibeter Dorjee (Shavo Dorjee), was es heißt in seinem eigenen Land ohne Sprache, Kultur und Freiheit aufzuwachsen. Getrieben von der Angst, die Seele seines Vaters könne nie wiedergeboren werden solange er trauert, beschließt er zu handeln. Er wird während des letzten großen Aufstands der Tibeter 2008 verhaftet und durchlebt sechs Monate Haft und Folter in einem chinesischen Gefängnis.

Nachdem er von seiner Mutter freigekauft wurde, muss er seine Familie und sein Land verlassen. Nach mehrwöchigem Fußmarsch über das Himalaya-Gebirge, landet er schließlich im tibetischen Exil in Indien. Zwischen den engen Gassen der tibetischen Enklave in Delhi, muss er sich zwischen einem neuen, im Exil gefangenen Leben oder dem andauernden Kampf für Freiheit in Tibet entscheiden.

„Pawo“ bedeutet auf tibetisch „Held“ und basiert auf einer wahren Geschichte. Der Film zeichnet das Leben des jungen Tibeters Jamphel Yeshi nach, der sich 2012 aus Protest gegen die andauernde Besatzung Tibets durch China selbst anzündete.

 

 

Stronger

Jeff Bauman (Jake Gyllenhaal) steht an der Ziellinie des Boston-Marathon von 2013, um seine Ex-Freundin Erin (Tatiana Maslany) anzufeuern – und hoffentlich zurückzugewinnen – nichtahnend, dass sich sein Leben im nächsten Moment für immer verändern wird. In der Nähe des 27-Jährigen explodiert ein Sprengsatz, der ihm beide Beine wegreißt. Bauman wird mit vielen anderen Schwerverletzten sofort ins Krankenhaus gebracht.

Nachdem er das Bewusstsein wiedererlangt, kann er einen der Attentäter identifizieren und den Ermittlern entscheidende Hinweise liefern, um die Terroristen zu fassen. Jeffs eigener Kampf hingegen steht ganz am Anfang. Für ihn beginnen langwierige Reha-Maßnahmen, die er nur durch die unermüdliche Unterstützung von Erin und seiner eigenwilligen Familie durchsteht. Seine Art, mit dem niederschmetternden Schicksal umzugehen, lässt ihn zu einem Helden wider Willen werden und den Weg zurück ins Leben finden.

 

 

 

Ghost Stories

Professor Philip Goodman (Andy Nyman) glaubt nicht an übernatürliche Phänomene. Als der bekannte Skeptiker die Gelegenheit erhält, drei verblüffende paranormale Fälle zu untersuchen, sagt er deshalb zu, sie als Schwindel zu entlarven. Doch stattdessen kommt er Geheimnissen auf die Spur, die jenseits seiner Vorstellungskraft liegen und geradewegs in einen persönlichen Alptraum führen …

 

 

 

Matti und Sami und die drei grössten Fehler des Universums

Das Universum muss jede Menge Fehler haben, findet der zehnjährige Matti (Mikke Emil Rasch). Sonst wären die Menschen doch viel glücklicher! Sein Vater Sulo (Tommi Korpela) wäre kein Busfahrer, sondern Computerspiel-Entwickler, so wie er es sich erträumt. Seine Mutter (Sabine Timoteo) müsste sich nicht länger über ihren cholerischen Chef in der Arztpraxis ärgern. Und Matti selbst wäre schon längst einmal mit seiner Familie in Sulos Heimat Finnland im Urlaub gewesen ...

Also beschließt Matti, dem Glück ein wenig nachzuhelfen und erfindet einen Lotteriegewinn. Es gelingt ihm tatsächlich, Mama, Papa und seinen kleinen Bruder Sami (Nick Holaschke) nach Finnland zu locken. Doch weil faustdicke Lügen meistens unvorhergesehene Konsequenzen haben, steht die Familie plötzlich ohne Geld, ohne Dach über dem Kopf und ohne Autoschlüssel da, mitten in der finnischen Pampa. Nun braucht Matti ganz dringend ein Wunder. Aber ob das Universum auch für so etwas zuständig ist?

 

 

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