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Kinostarts
25.5.2017

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Kinostarts
18.5.2017

 
 

Pirates of the Caribbean 5: Salazars Rache

Ein vom Pech verfolgter Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) findet sich in einem völlig neuen Abenteuer wieder: Einmal mehr hat sich der Schicksalswind misslich gegen Jack gedreht und mordshungrige Geister-Matrosen, die dem berüchtigten „Teufels-Dreieck“ entkommen sind, sollen jeden Piraten auf hoher See töten – ganz oben auf ihrer Liste steht: Jack!

Sein alter Erzfeind, der furchteinflößende Captain Salazar (Javier Bardem) führt die Bande an und jagt Jack Sparrow unerbittlich. Jacks einzige Überlebenschance besteht darin, den legendären „Dreizack des Poseidon“ zu finden, ein mächtiges Artefakt, das seinem Besitzer völlige Kontrolle über die Meere verleiht.

Die Jagd nach dem Dreizack zwingt den legendären Captain dazu, ein spannungsgeladenes Bündnis mit der ebenso brillanten wie schönen Sterndeuterin Carina Smyth (Shootingstar Kaya Scodelario) und dem eigenwilligen jungen Royal Navy Matrosen Henry (Brenton Thwaites) einzugehen. Am Steuer seines arg gebeutelten kleinen Schiffs „Dying Gull“ stürzt sich Captain Jack todesmutig wie eh und je in den stürmischen Überlebenskampf gegen seinen immer noch mächtigsten und wohl auch bösartigsten Feind, dem er sich je stellen musste.

 

 

 

Grease Sing A-Long (Kinopolis,28.5.)

Die Produktion ist eines der erfolgreichsten Filmmusicals aller Zeiten. Die Rede ist von Randal Kleisers erstem Kinofilm „Grease“, nach dem Musical von Warren Casey und Jim Jacobs.

Der Film belebte 1978 mit John Travolta und Olivia Newton-John in den Hauptrollen die heile Welt der 50er Jahre wieder und lockte das Publikum scharenweise ins Kino. Folgerichtig wurde das beschwingende, schräge Filmmusical ein Hit.

Das Kinopolis in Bad Godesberg präsentiert eines der beliebtesten Filmmusicals aller Zeiten jetzt in einer brandneuen Sing-A-Long-Version: das Kinopublikum kann die Songs im Musical mitsingen, Untertitel helfen dabei – das ist Karaoke für alle!

Noch heute begeistert die zeitlose Boy meets Girl-Geschichte, die das Lebensgefühl der 50er Jahre feiert, Millionen von Fans. Gemeinsam gesungen werden unvergessliche Songs wie „Summer Nights“ oder „You’re the One That I Want“ zum „Grease: Sing-A-Long“-Kinoerlebnis.

 

 

Kinopolis: Mehr Kino geht nicht!

„Ladykino“ - 1 x monatlich mit Sektempfang - ist Kino für Frauen gemacht. Mit den Freundinnen a la „Sex & the City“ einen zu Tränen rührenden oder aber zum schallend Lachen bringenden Film in freundlicher Atmosphäre genießen. „TV-Kult im Kino“: Fünf ausgewählte Folgen aus neun Staffeln der erfolgreichen US-Sitcom „King of Queens“ auf der großen Kinoleinwand sehen.

Oder 1 x monatlich mit der Journalistin Clara-Maria Schellhoss einen ausgewählten Film anschauen und in netter Runde gemeinsam über Gesehenes diskutieren. In der Animee- und Asia-Filmreihe unbekannte neue Welten kennen lernen. Kino 1 Programm- und Kulturfilmreihe: Ausgewählte Filme zwischen Kommerz und Kunst anschauen …

Blockbuster, regelmäßige Previews, 2,50 Kino, Kinderfilme und vieles, vieles mehr unter www.kinopolis.de/godesberg/

 

 

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Song to Song

Austin, Texas: Vor dem Hintergrund der dortigen Musikszene sind die sich abmühenden Songwriter Faye (Rooney Mara) und BV (Ryan Gosling), sowie Musikmogul Cook (Michael Fassbender) und die Kellnerin, die er umgarnt (Natalie Portman), auf der Suche nach Erfolg.

Die Beziehungen verstricken sich in einer Rock‘n‘Roll-Landschaft der Verführung und des Verrats.

 

 

Berlin Syndrom

Die australische Backpackerin Clare (Teresa Palmer) zieht mit dem Fotoapparat durch Friedrichshain-Kreuzberg, besonders die alten DDR-Bauten haben es ihr angetan. Als sie den sympathischen Englischlehrer Andi (Max Riemelt) kennenlernt, verstehen sich die beiden sofort. Er zeigt ihr Schrebergärten und den Kiez. Was als Romanze beginnt, nimmt eine unerwartet finstere Wendung: Am nächsten Morgen, Andi ist schon in der Schule, will Claire seine Wohnung in einem ansonsten leerstehenden Altbau verlassen und merkt, dass sie eingeschlossen ist. Zunächst glaubt sie an ein Versehen. Doch Andi hat nicht vor, sie jemals wieder gehen zu lassen ...

Mit „Berlin Syndrom“ ist Cate Shortland („Lore“) erneut das beeindruckende Portrait einer weiblichen Selbstfindung gelungen. Basierend auf dem gleichnamigen Bestseller von Melanie Joosten sprengt BS gängige Suspense-Konventionen und erzählt die Geschichte einer jungen Berlin-Touristin, die sich erst durch eine schier ausweglos erscheinende Extremsituation ihrer eigen Kraft besinnen lernt. „Mich interessieren Charaktere in Extremsituationen und Ihre Veränderungen“ sagt Cate Shortland. „Da ist Andi, der die einzelnen Teile seines Leben in so klare Schubladen teilen kann, dass alles so vermeintlich vernünftig daherkommt. Und da ist natürlich Claire, die aus einer merkwürden Sehnsucht bei Andi bleibt und sich neu erfinden muss, als Kämpferin.

 

 

 

Churchill

Juni 1944: Der britische Premierminister Winston Churchill (Brian Cox) steht vor einer epochalen Entscheidung: Soll er den Einmarsch der Alliierten Streitkräfte in das von Nazi-Deutschland besetzte Europa befehlen? Erschöpft durch den jahrelangen Krieg ist Churchill nur noch ein Schatten des einstigen Helden, der sich Hitlers Blitzkrieg widersetzte. Er befürchtet, dass man sich an ihn nur als den „Architekten des Blutvergießens“ erinnern wird, falls die „D-Day“-Operation scheitert. Soll er seinem Gewissen folgen oder sich der Kriegsräson ergeben?

In den dramatischen Tagen vor der Invasion ist seine Frau Clementine (Miranda Richardson) als wichtige Ratgeberin an seiner Seite. Wie niemand sonst versteht sie es, sein impulsives und aufbrausendes Temperament resolut und liebevoll zugleich zu zügeln. Doch die Anspannungen der Kriegsjahre haben in ihrer Beziehung tiefe Spuren hinterlassen. Und so steht auch ihre Ehe in diesen Tagen vor einem Wendepunkt.

„Churchill“ ist ein mitreißendes, emotionales Kinoporträt eines der berühmtesten Staatsmänner der Weltgeschichte. Neben Charakterdarsteller Brian Cox („Zodiac – Die Spur des Killers“, „Troja“, „Braveheart“) in der Titelrolle glänzt die Oscar-nominierte Miranda Richardson („Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, „The Hours“) als seine Ehefrau Clementine Churchill. Der Film erzählt die wahre, im Kino bisher nicht erzählte Geschichte von Sir Winston Churchills letzten vier Tagen vor dem kriegsentscheidenden D-Day. Der bedeutende Politiker muss mit der Unterstützung seiner starken Ehefrau, die wohl wichtigste Entscheidung seines Lebens fällen. Regie führte Jonathan Teplitzky („The Railway Man – Die Liebe seines Lebens“).

 

 

Hanni und Nanni – Mehr als beste Freunde

Hanni und Nanni (Laila und Rosa Meinecke) werden von ihrer Mutter Susanne (Jessica Schwarz) auf das Internat Lindenhof geschickt, da sie beruflich für längere Zeit verreisen muss und es Charlie (Sascha Vollmer), dem Vater der Mädchen, nicht zutraut, sich um die Zwillinge zu kümmern, ohne dabei ein komplettes Chaos anzurichten. Hanni und Nanni finden das überhaupt nicht in Ordnung und planen, sich so daneben zu benehmen, dass sie noch während der Probezeit von der Schule fliegen.

Doch dann hat Nanni plötzlich doch Spaß am Internatleben, entdeckt das Reiten für sich und findet neue Freundinnen, während Hanni immer noch auf den Rausschmiss hinarbeitet. Plötzlich sind die Zwillingsschwestern nicht mehr ganz so unzertrennlich wie bisher. Doch als Lindenhof verkauft zu werden droht, müssen sie sich zusammenraufen. Und der Schlüssel zur Rettung des Internats könnte im Haus des grantigen Godehard (Henry Hübchen) liegen, den Hanni eines Tages zufällig im Wald trifft ...

 

 

Rosemari

Während Unn Toves (Tuva Novotny) Hochzeit bekommt eine Unbekannte auf der Toilette eines Restaurants ein Baby und verschwindet. Die Braut findet das Neugeborene und übergibt es den Behörden. 16 Jahre später treffen sich die beiden wieder: Rosemari (Ruby Dagnall), das Baby von damals, ist auf der Suche nach ihrer leiblichen Mutter und hofft, diese in Unn Tove zu finden. Die ist mittlerweile geschieden und erfolgreiche Journalistin eines Lokalsenders. Sie wittert eine spannende Story, aber vor allem Abwechslung in ihrem einsamen Leben, und beschließt Rosemari zu helfen.

Auf der Suche nach der Wahrheit begeben sich Unn Tove und Rosemari auf eine emotionale Reise in die Vergangenheit, auf der nicht nur das Mädchen dem Geheimnis ihrer leiblichen Mutter immer näher kommt, sondern auch Unn Tove ihre Lebensentscheidungen in Frage stellt. Gemeinsam erfahren sie von einer hemmunglosen und doch gescheiterten Liebe und stoßen auf Rosemaris Mutter, die eine erstaunliche Wahrheit verbirgt.

Regisseurin und Drehbuchautorin Sara Johnsen („Unschuld“, „Stadtneurosen“) erzählt in ihrem vierten Spielfilm die emotionale Geschichte zweier unterschiedlicher Frauen, die auf außergewöhnliche Weise zusammentreffen und sich gemeinsam auf die Suche nach ihrer jeweiligen Identität begeben. Unaufgeregt, humorvoll und doch zutiefst bewegend erzählt „Rosemari“ von dieser besonderen Frauenbeziehung – der Tradition des skandinavischen Arthouse-Kinos folgend in leisen Tönen.

 

 

 

Der Effekt des Wassers

Samir (Samir Guesmi), ein Kranfahrer aus einer Pariser Vorstadt, verliebt sich Hals über Kopf in Agathe (Florence Loiret Caille). Er findet heraus, dass sie Schwimmlehrerin ist, und um ihr näherzukommen, gibt er sich als Schwimmschüler aus, obwohl er eigentlich ein guter Schwimmer ist. Aber seine Schwindelei fliegt nach der dritten Stunde auf - und Agathe hasst Lügner!

Enttäuscht flieht sie nach Island zu einem internationalen Bademeisterkongress. Sie hat aber nicht mit der Sturheit von Samir gerechnet, den auch ein Ozean nicht aufhalten kann.

 

 

 

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