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Sebastian 23: „Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später“

Sebastian 23 hat Philosophie studiert und danach sehr viel Freizeit gehabt. Daher wurde er einer der bekanntesten Poetry Slammer Deutschlands und gewann ein paar Kabarettpreise, u.a. den Prix Pantheon, die St. Ingberter Pfanne und den Cloppenburger Klappklotz. Ein Komiker, ein bekannter Poetry Slammer, ein studierter Philosoph und ein Musiker kommen in eine Bar. Das könnte der Anfang von einem eher mittelmäßigen Witz sein, wenn es sich nicht bei allen vier Personen um Sebastian 23 handeln würde. Und der ist so weit von mittelmäßigen Witzen entfernt wie Wladimir Putin vom Friedensnobelpreis. Also näher dran, als man denkt. In seinem fünften Soloprogramm „Hinfallen ist wie Anlehnen, nur später“ spielt Sebastian 23 gewohnt gekonnt mit der Sprache, fühlt dem Zeitgeist auf den Zahn und bohrt nach Metaphern bis es knistert. Das bedeutet nichts, klingt aber irgendwie interessant.

Wann: 5.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Lars Reichow: „Lust“

Zeit für ein paar vergnügte Einsichten: Sein neues Bühnenprogramm ist wild, dramatisch, komisch und natürlich auch lustig - mit Kicher-Garantie! Welch grandiose Besetzung: Die Lust geht auf Tournee! Die Begeisterung fährt mit und hilft beim Aufbauen. Das Risiko hat zugesagt. Die Hoffnung verkauft die Tickets. Die Lüge kommt auch. Die Vernunft hat reserviert. Die Wahrheit kümmert sich um die Technik. Die Liebe hat noch zu tun, will aber im zweiten Teil mit dem Wahnsinn dazu stoßen. Schönheit und Anmut sitzen in der ersten Reihe. Und die Reue hilft beim Aufräumen. Es wird Zeit für ein paar vergnügte Einsichten. Rein ins Theater, raus aus den Schuldgefühlen! Einfach mal den Bauch auf den Kopf setzen und sich total postfaktisch amüsieren. Im Kabarett geht das. Hoch lebe die Demokratie und die Bühnenkante. Nach seinem gefeierten Programm „Freiheit!“ schlägt Reichow lustvoll ein neues Kapitel auf: Lust auf Wahrheit. Lust auf Musik. Lust auf Menschen mit offenen, lachenden Augen. Das neue Programm ist wild, dramatisch, komisch und natürlich auch lustg - mit Kicher-Garantie!

Wann: 6.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Kay Ray: „YOLO!“

Kay Ray - Bekannt ist er als bunter Hund, als Diva mit Bart und grün blauem Lippenstift, mit toupierten Haaren und dramatischem Makeup. Für seine Gags über Heteros, Schwule sowie A-, B- und C-Promis. Und für seine leidenschaftlichen Interpretationen von Milva bis Billy Joel. Doch stehen bleiben ist nichts für den Paradiesvogel der Comedy, was er in seinem neuen Solo-Programm YOLO! beweist: Kay trennte sich nach 12 Jahren Beziehung von seinem Freund, zog mit seiner Freundin zusammen und gründete eine Familie. Jetzt ist seine Tochter sein ein und alles. Und so hört man neuerdings zwischen den bewährten Provokationen auch mal nachdenklichere Töne von Kay Ray. Ganz nach dem Motto: „Sich seiner eigenen Mauern im Kopf bewusst zu werden, versöhnt mich mit jenen, die ich einst als eng-stirnig abstempelte. Und von denen gab es in meinem Leben einige.“ Gewohnt ehrlich gewährt der Hamburger Zotenkas per Einblicke in sein Leben, erzählt über das was ist, was war und was sein könnte. Nach wie vor nimmt der selbsternannte Edel-Punk kein Blatt vor den Mund, im Kampf gegen Flachsinn und aufgesetzter Überheblichkeit! Kay Ray polarisiert. Wer in seine Show geht, braucht Mut. Doch wer diesen Mut aufbringt, wird zu 100% belohnt: In YOLO! schafft Kay Ray den Spagat zwischen Brachialsatire und Anspruch, zwischen Pop und tiefsinnigen Melodien. Die Zuschauer goutieren den Abend mit tosendem Applaus; Kay Ray liebt sein Publikum und das Publikum liebt ihn! Und das spürt man! YouOnlyLiveOnce - ein zügelloser Abend von und mit Kay Ray. Gesang, Gerede und Getue! Melancholisch, Ordinär und Anders. Ein Abend entstanden aus drei Leben. KAY RAY: Paradiesvogel, Provokateur, Vater - in jeder Rolle wahrhaftig!

Wann: 8.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

 

62. Pantheon Vorleser im WDR

Das ist der Gipfel: Axel Hacke, Harald Martenstein und Horst Evers (Bild) - bei den WDR5 Vorlesern stehen die erfolgreichsten Kolumnisten und Kurzgeschichtenautoren Deutschlands erstmals gemeinsam auf einer Bühne. Sie sind satirischen Edelfedern, geschätzte Kollegen und liebste Konkurrenten. Hacke im „SZ Magazin“ oder Martenstein im „ZEITmagazin“ - wer hat in dieser Woche die unerhörteste Idee, den witzigsten Dreh, den eleganteren Text? Im Talk mit Gastgeber Horst Evers steht Axel Hacke unumwunden zu seinen Komplexen gegenüber Harald Martenstein.

Und der revanchiert sich, indem er anbietet, das Genre „Kolumne“ im Deutschen gleich durch das Wort „Hacke“ zu ersetzen, wie das bei „Tempo“ und Papiertaschentuch ja auch üblich sei. Zwei Große ihres Fachs ihre besten Texte, feiern ihre Rivalität und freuen sich an den sprühenden Ideen des Anderen. Bestseller-Autor Horst Evers steuert einige seiner absurden Kurzgeschichten bei. Kurz: Ein Vorleser-Abend, den man nicht verpassen sollte.

Wann: 10.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Onkel Fisch: „Europa - und wenn ja, wie viele?“

Europa. Ein Kontinent am Rande des Nervenzusammenbruchs. Zuwanderer und Rausschmeißer. Wer darf bleiben, wer will bleiben und wer kann überhaupt mitmachen?Eine flexible Wertegemeinschaft zwischen Grexit und Brexit, gefangen in einem Strudel aus politischen Eigeninteressen, Bauchgefühl und Vorurteilen. Inklusive Rechtsruck, linkischen Bürokraten und einem Friedensnobelpreis. Zeit für das Kabarett-Duo ONKeL fISCH Ordnung in das Chaos zu bringen und zu fragen: Und wer sind genau die „Europäer“? Lohnt sich Europa überhaupt? Wie funktioniert die EU? Oder warum nicht? Adrian Engels und Markus Riedinger von ONKeL fISCH analysieren, erklären und wundern sich. Sie erzählen, streiten, singen und tanzen sich durch ein satirisches Action-Kabarett. Eine unglaubliche Reise durch einen verrückten Kontinent mit zwei ziemlich besten Brüsselverstehern. Adrian und Markus recherchierten sogar vor Ort in Europas unheimlicher Hauptstadt und stellen fest: Brüssel kann Spuren von Demokratie enthalten! Das ist Interail für‘s Gehirn.

Wann: 11.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

 

Jung und ungebremst - die Bühne für Comedy-Rookies

„Jung und ungebremst“ ist das Format für talentierte Comedy- und Kabarett-Neulinge, um Bühnenerfahrung zu sammeln und sich auszuprobieren. Auf der RheinBühne werden jeweils vier Comedy-Stars (von morgen) gefeiert und angefeuert. „Jung und ungebremst“ bedeutet: Beste Unterhaltung fürs Publikum, Endorphine satt für die Künstler! Im April darf sich das Publikum freuen auf: Samed Warug (Moderator), Konstantin Korovin (Bild), Lucia Lucia und Jan van Weyde.

Wann:     18.4., 20 Uhr
Wo:         Hotel Königshof, Bonn

 

Reiner Kröhnert: „Kröhnert XXL Großes Parodistenkino“

Wenn Einmetersiebenundneunzig geballte Satire-Power auf die Großen der Weltgeschichte trifft, dann heißt´s - Bühne frei für Reiner Kröhnerts ultraschräges Politpanoptikum in XXL! Ohne Berührungsängste und gänzlich tabu-befreit, lässt der Meisterparodist seine Puppen tanzen, palavern, heucheln und sich sogar noch posthum um Kopf und Kragen schwatzen... Tote Tyrannen treffen auf lebende Legenden und wenn sich gar Hitler und Honecker um die Deutungshoheit des Hier und Heute streiten, dann hat die „Political Correctness“ erstmal Pause! Mitwirkende: Angela Merkel, Donald Trump, Martin Schulz, Wolfgang Schäuble, Joachim Gauck, Adolf Hitler, Erich Honecker, Edmund Stoiber, Klaus Kinski, Michel Friedman, Rüdiger Safranski, Boris Becker, Franz Beckenbauer, Daniela Katzenberger, Ronald Pofalla, Werner Herzog, Dieter Bohlen, Gerhard Schröder, Dany Cohn-Bendit.

Wann: 19.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

 

Butterfahrt 5: „20 Jahre Butterfahrt - The Jubel-Tour“

Seit 20 Jahren schreddern Butterfahrt 5 Popsongs, hexeln Rock und streuen eine Prise Wahnsinn darüber. Bestens vertraute Hits aus 50 Jahren Musikgeschichte zerlegen die fünf Musiker in ihre Einzelteile und fügen sie auf aberwitzige Weise neu zusammen.

Mit dabei sind Klassiker wie Gitarre, Schlagzeug und Akkordeon, aber auch Panflöte, Tuba, Kuhglocken, Ukulele, Charango oder Kalimba. Das alles verpacken sie in schräge Szenarien, angefangen bei der Selbsthilfegruppe bis zum Besuch beim Metal-Festival und der schnurrbärtigen Tuba-Truppe aus Bukapest bleibt kein Auge trocken.

Wann: 21.4., 20 Uhr
Wo: Haus der Springmaus

 

 

Horst Schroth: „Wenn Frauen immer weiter fragen“

Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm „Wenn Frauen fragen“ im Hamburger St.-Pauli-Theater zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, „an dem (...) ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden.“ (Kieler Nachrichten) Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht. Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen. Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Wissenschaftler haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese ewigen Fragen der Frauen für Männer die perfekte Prophylaxe gegen Diabetes und Herzinfarkt sind. Da die Männer aber auf die Fragen der Frauen oft nur unzureichende oder gar überhaupt keine Antworten geben, schicken ratlose Frauen ihre Fragen an Horst Schroth. Zum Beispiel Fragen wie diese: Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl? Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der 43ten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat dieser Mensch eigentlich im Kopf? Oder auch diese Frage: Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert? Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst und hat sich an die Arbeit gemacht, wie immer an seiner Seite Kultregisseur Ulrich Waller. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm „Wenn Frauen immer weiter fragen“. Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch. Warnhinweis: Dieses Programm könnte unter Umständen Ihr Leben verändern. Auch können Nebenwirkungen wie Lachanfälle, Schnappatmung, plötzliche Aha-Momente und Erkenntniseinbrüche auftreten.

Wann: 22.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Henning Venske: „Summa summarum- Abschiedstour“

Der Kabarettist, Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller Henning Venske analysiert zum letzten Mal auf der Bühne die aktuellen politischen Entwicklungen mit einem Scharfsinn, der manchen Amtsinhaber, Würdenträger und Kampagnenjournalisten beschämen müsste.

Er ist ein Kabarettist der guten alten Schule: Alles, was sich öffentlich regt, kreucht und fleucht, wird von ihm skeptisch begutachtet und bekommt seine verdiente Strafe, gemein, aber nicht unhöflich. Selbstbewusst und angriffslustig auch nach 57 Bühnenjahren präsentiert sich dieser in vielen Satire-Kämpfen gestählte Wortakrobat.

Wann: 22.4., 19 Uhr
Wo: Haus der Springmaus

 

Wladimir Kaminer: „Einige Dinge, die ich über meine Frau weiß“

Wer versteht schon die Frauen? Für Männer sind sie unergründlich. Und doch ist ein Mann zumindest einer Frau auf die Spur gekommen. Seiner eigenen. Für Wladimir Kaminer ist Olga ein offenes Buch. Oder doch nicht? Er weiß zwar, dass sie gern strickt. Aber wann und warum aus einer Socke erst eine Jacke und dann ein Teppich wird? Ein Rätsel. Weshalb Schuhe gegen Erkältungen helfen und eine Handtasche gegen Winterdepressionen? Nicht nur für Ärzte ein Mysterium. Dass ihr Garten das reinste Paradies ist, liegt an Olgas grünem Daumen. Warum sie aber so viele Pflanzen sammelt, dass sie halb Brandenburg damit verschönern könnte - mit bloßem Verstand nicht zu erklären. Es bleiben also Fragen. Aber vielleicht muss man Frauen auch gar nicht verstehen. Es reicht völlig, wenn man sie liebt ... Kaminers charmante Autorenlesungen machen den großen Reiz seiner Hörbücher aus!

Wann: 25.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Pawel Popolski: „Ausser der Rand und der Band“

Der Popolski-Wohnzimmershow! In der neuen Popolski-Wohnzimmershow präsentiert Pawel Popolski weitere Sensationen aus der Welt der Popmusik. Wie Opa Popolski bei einem Gürkchenfrühstück mit einem Pfefferstreuer, zwei Paprikaschoten und einem gekochten Ei den Technobeat erfand. Oder warum der Reggae in Wahrheit nur eine Polka auf halber Geschwindigkeit ist. Er lüftet das Geheimnis um das wichtigste Instrument der Popgeschichte und erzählt die Geschichte vom uralten polnischen Volk der Mayek die nicht nur die Pyramiden erfanden, sondern auch die größte Katastrophe von der Popmusik vorhersahen: Dieter Bohlen. Dorota Popolski öffnet erstmals ihr privates Fotoalbum und enthüllt die lange Liste ihrer spektakulärsten Liebeskatastrophen. Vom polnischen Stehgeiger David Garretski über Justin Biberek bis hin zu Prominenten aus Film, Fernsehen und Politik ist alles vertreten, was Rang und Namen hat. Sie singt das schönste Liebeslied der Popgeschichte: „Polka was my First Love and it will be my last...“ Und natürlich wird wieder mit dem gesamten Publikum Wodka getrunken. Vielleicht schaut sogar das ein oder andere Popolski-Familienmitglied vorbei... In jedem Fall geht wieder „der Post ab durch der Decke!“

Wann: 27.+28.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Erster Puppetry Slam in Bonn

Der Puppetry Slam Berlin, Deutschlands erster Puppenspielwettstreit ist von den Kleinkunstbühnen dieses Landes nicht mehr wegzudenken. Jetzt kommt er erstmals nach Bonn. Bei diesem spannenden Format treten Puppenspielende mit eigenen Kurzstücken im Wettbewerb an. Dabei darf mit allem gespielt werden, was das Figuren- und Objekttheater hergibt. Ob nun mit Klappmaulpuppe, Maske, Schattenwand oder einer alten Chipstüte - Hauptsache die Nummer macht Spaß und passt in ein Zeitfenster von maximal sieben Minuten. Am Ende entscheidet das Publikum, wer gewinnt. U.a. mit Nicole Weißbrodt (Berlin); Shani Moffat (Sydney); Dietmar Bertram (Mainz; Moderation: Jana Heinicke.

Wann: 29.4., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Marius Jung: „Yeah, Yeah, Yeah! Die 60er Tribute-Show“

Die 1960er Jahre in Deutschland: In der Gesellschaft brodelt es. Prüderie versus sexuelle Revolution. Schlager versus Beatmusik. Dicke Nebelschwaden aus Nikotin ziehen durch Deutschlands Wohnzimmer, während sich die Familien generationsübergreifend vor den ersten Fernsehern versammeln. Marius Jung taucht ein in diese Zeit, als die perfekte Bügelfalte ohne Vorwarnung auf den Sommer der Liebe trifft. Mit Musik und witzigen Geschichten nimmt er das Publikum mit auf eine turbulente Zeitreise in die Ära der oft komischen Widersprüche.

Wann: 30.4., 20 Uhr
Wo: Haus der Springmaus

 

 

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