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Horst Schroth: „Wenn Frauen immer weiter fragen“

Im Jahre 2008 zeigte Horst Schroth sein mittlerweile legendäres Programm „Wenn Frauen fragen“ im Hamburger St.-Pauli-Theater zum ersten Mal. Und seitdem hat er sein Publikum scharenweise begeistert mit einem Abend, „an dem (...) ein Künstler wie Horst Schroth zumindest Hoffnung macht. Dass Männer zu Frauen- und Frauen zu Männerverstehern werden.“ (Kieler Nachrichten) Ist jetzt alles geklärt? Natürlich nicht! Denn wenn Frauen erst mal angefangen haben zu fragen, sind sie nicht mehr zu bremsen. Auf Horst Schroth sind im Laufe der Zeit so viele neue Fragen eingeprasselt, dass er sich jetzt zu einem Update für Fortgeschrittene gezwungen sieht. Denn Frauen lassen nun mal nicht locker, sie fragen, fragen und fragen.

Die Männer sind zwar genervt, aber sie merken auch, dass genau diese Fragerei sie fit im Kopf hält. Wissenschaftler haben jetzt sogar herausgefunden, dass diese ewigen Fragen der Frauen für Männer die perfekte Prophylaxe gegen Diabetes und Herzinfarkt sind. Da die Männer aber auf die Fragen der Frauen oft nur unzureichende oder gar überhaupt keine Antworten geben, schicken ratlose Frauen ihre Fragen an Horst Schroth. Zum Beispiel Fragen wie diese: Mein Mann weigert sich beharrlich, mit mir zu tanzen! Was ist nur los mit dem Kerl? Mein Mann weiß zwar genau, dass Gerd Müller am 7. Juli 1974 im WM-Finale in der 43ten Minute das Siegtor zum 2:1 geschossen hat. Aber wann wir geheiratet haben? Fehlanzeige! Was hat dieser Mensch eigentlich im Kopf? Oder auch diese Frage: Warum sind die tollsten Frauen immer mit den größten Hornochsen liiert?

Horst Schroth nimmt diese Fragen ernst und hat sich an die Arbeit gemacht, wie immer an seiner Seite Kultregisseur Ulrich Waller. Die fälligen Antworten gibt es im neuen Programm „Wenn Frauen immer weiter fragen“. Treffsicher, erkenntnisreich und, wie immer, saukomisch. Warnhinweis: Dieses Programm könnte unter Umständen Ihr Leben verändern. Auch können Nebenwirkungen wie Lachanfälle, Schnappatmung, plötzliche Aha-Momente und Erkenntniseinbrüche auftreten.

Wann: 1.+2.6., 20 Uhr
Wo: Pantheon, Siegburger Str. 42, 53229 Bonn

 

Sascha Korf: „Wer zuerst lacht, lacht am längsten!“ - Bonn-Premiere

In seinem erfolgreichen Bühnen-Programm „Wer zuletzt lacht, denkt zu langsam“ zeigte Sascha Korf bereits, dass er ein Spontaneitäts-Experte par excellence ist. Nun setzt der sympathische Wahlkölner noch einen drauf: „Wer zuerst lacht, lacht am längsten“ heißt sein aktuelles Solo, mit dem er sein Publikum deutschlandweit begeistert. Stets charmant und immer schlagfertig (er ist ein genialer Improvisations-Comedian!) macht Sascha Korf den ganzen Saal zur Bühne und nimmt die Zuschauer (tatsächlich) an die Hand, um sie in seine Welten zu entführen.

So echauffiert sich der Meister der Stehgreif-Guten-Laune herrlich über aktuelles Politik-Geschehen und widmet sich wichtigen Fragen der Zeit: „Warum ist nieee besetzt, wenn man sich verwählt?“„Wenn ein Taxi rückwärts fährt, kriegt man dann wieder Geld raus?“ Freuen Sie sich auf Sascha Korf! Und einen wundervoll komischen Abend ohne Netz und doppelten Boden.

Wann: 2.6., 20 Uhr
Wo: Haus der Springmaus

 

Helmut Schleich: „Ehrlich“

Mal ehrlich: Vertrauen ist doch Vertrauenssache. Das geht an der Ampel los: Sie gehen bei Grün, weil Sie darauf vertrauen, dass die anderen bei Rot stehen bleiben. Aber wenn nun jemand Ihr Vertrauen missbraucht? Oder gar Ihr Misstrauen verbraucht? Wenn sich der Volldepp von nebenan plötzlich als netter Mensch entpuppt und sich damit Ihr lange gepflegtes Feindbild in Luft auflöst? Vertrauen ist eine vertrackte Sache.

In seinem 6. Soloprogramm „Ehrlich“ vertraut Ihnen Helmut Schleich exklusiv seine pointiert-satirischen Einblicke zu wichtigen Vertrauensfragen an und fühlt dabei den mächtigen Vertrauensvampiren zwischen Bayern, Berlin und Brüssel auf die Zähne.

Freuen Sie sich auf ein Wiedersehen mit altbekannten Figuren wie Heinrich von Horchen: Scharf und angriffslustig wie noch nie referiert der streitbare Polit-Polterer über die Demokratiedefizite in der EU und die Kulturgeschichte der Spionage. Oder auf den großen Vorsitzenden Franz Josef Strauß, der schonungslos mit der bayerischen Selbstherrlichkeit abrechnet und unerhörte Einsichten in seine Gefühlswelt preisgibt. Daneben schickt Helmut Schleich aber auch neue Charaktere aufs Parkett, die zielsicher ihre zugespitzten Bosheiten verbreiten: Da wirbt beispielsweise ein dubioser Milizionär für sein Demokratieverständnis, ein hochanständiger Spekulant um Ihr Vertrauen und ein Stammtischbruder für die Simplifizierung unserer komplexen Welt. Und was hat es mit der „Bestie von Doddlbach“ auf sich? Lassen Sie sich überraschen! Der Münchner Kabarettist Helmut Schleich ist eine der markantesten Größen in der deutschsprachigen Kabarett-Landschaft.

Dem Fernseh- und Radiopublikum ist er als genialer Strauß-Imitator ans Herz gewachsen sowie als regelmäßiger Gast bei „Schlachthof“ „Mitternachtsspitzen“, „Grünwald Freitagscomedy“ und vor allem als Gastgeber seiner eigenen Kabarettsendung „SchleichFernsehen“ im Bayerischen Fernsehen. Egal ob auf der Bühne, im Radio oder TV – Helmut Schleich nimmt seine Zuschauer mit auf abenteuerliche Reisen in die Tiefen der deutschen Befindlichkeit und führt ihnen dabei ganz nebenbei die ergötzlichen Absurditäten des Alltags vor Augen. Seine preisgekrönten Soloprogramme „Brauereifrei“, “Das Auge isst man mit“, „Mutanfall“ und „Der allerletzte Held“ gelten als Meilensteine des Typenkabaretts. Sein Programm „icht mit mir“ wurde mit dem Deutschen Kleinkunstpreis 2013 in der Sparte Kabarett ausgezeichnet. Das aktuelle Solostück „Ehrlich“ markiert das 30. Bühnenjubiläum von Helmut Schleich.

Wann: 6.6., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Ingo Appelt: „Besser... ist besser!“

Der Wanderprediger ist zurück: In seinem letzten Erfolgsprogramm „Göttinnen“ betete Ingo Appelt die Frauen an – doch beim selbsternannten „Konkursverwalter der Männlichkeit“ geht noch so viel mehr! In der Zwischenzeit ist einiges passiert – und der Comedian brennt darauf, seine neuesten Erkenntnisse auf der Bühne zu präsentieren.

Geht es doch darum, die Männer immer wieder neu auf das Leben einzustellen. So ist „Besser … ist besser!“ auch eine Art „Männer-Verbesserungs-Comedy“, was wiederum die Frauen freuen dürfte.

Wann: 9.6., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

 

Prix Pantheon 2017

Der Prix Pantheon 2017 erstmalig am neuen Ort in Bonn-Beuel. 29 Jahre lang gaben sich am Bundeskanzlerplatz die großen Namen in Kabarett und Satire die Klinke in die Hand und viele Karrieren wurden hier gestartet. Der Prix Pantheon als bundesweit bedeutender Kabarett- und Satirepreis, der zusammen mit dem WDR Fernsehen und Hörfunk verliehen und präsentiert wird, hatte daran immer einen großen Anteil.

Sowohl der Wettbewerb als auch das Pantheon leben nach langer Suche nach einem neuen Stadtort nun weiter, nachdem im buchstäblich letzten Moment eine Lösung gefunden und der Umzug nach Bonn-Beuel ermöglicht wurde. Somit ist die diesjährige Preisverleihung ein mutiger Aufbruch.

Die nominierten Kandidaten 2017 treffen am Abend des 13. Juni im Pantheon erstmals aufeinander: Bastian Bielendorfer, Tino Bomelino, Gabriele Busse, Lisa Eckhart, Khalid, Tonträger, Nektarios Vlachopoulos, Starbugs Comedy, Quichotte + Flo und Katie Freudenschuss (Bild). Den Kandidaten stehen auch in diesem Jahr wieder diverse Stargäste zur Seite: Piet Klocke, Michael Krebs & die Pommesgabeln, Wolfgang Krebs, Torsten Sträter, Chris Tall und natürlich der Moderator des Abends, Tobias Mann.

Außerdem wird auch noch Michael Mittermeier der Gewinner des Sonderpreises „Reif und bekloppt“ dabei sein, der für sein Lebenswerk ausgezeichnet wird.

Wann: 13.+14.6., 19 Uhr
Wo: Pantheon

 

Nessi Tausendschön: „Knietief im Paradies“

Das Paradies von Frau Tausendschön ist eine wunderbare Welt aus Kabarett und Musik, Politik und Zeitgeist, Tanz und Theater. Wollen Sie hören von Schein und Sein, Himmel und Hölle, „Knietief in der Scheiße“ und „Mitten im Paradies“? Haben Sie noch Hoffnung, in diesem Leben ein Stück vom Himmel zu sehen, die andere Hälfte gar?

Dann kommen Sie nicht an ihr vorbei: Nessi Tausendschön, gebieterische Torwächterin des Paradieses und Göttin des gerechten Zorns, aber auch Trägerin diverser gewichtiger Kleinkunstpreise wie beispielsweise dem Deutschen Kabarettpreis, dem deutschen kleinkunstpreis dem Salzburger Stier. Und schon vor langer Zeit hat sie das Seepferdchen für diverse tiefe Wortseen gemacht. Von Nessis Wohlwollen und ihrer beginnenden Altersmilde hängt ab, ob Sie hinein dürfen ins Paradies oder draußen bleiben müssen. Draußen bleiben die Machtgeilen, die Dünkelhaften und die Gierigen, denen Fülle nicht voll und Genuss nicht ewig genug sind. Hinein dürfen die Eigenwilligen, die nicht anstehen vor dem Paradies, die Randständigen und Liebeshungrigen, die Equilibristen und gefallenen Engel, diejenigen, für die die Sackgassen, Engpässe und Fehlschläge des Lebens und der Liebe tägliches Brot sind und die das Leuchten hoffentlich trotzdem nicht verlieren.

Mit einem Übermaß an Jubel, Zorn, Energie und Spielfreude und singt Nessi Tausendschön das hohe Lied von den kleinen Wahrheiten des Lebens. Außerdem sollte wohl noch erwähnt werden, dass Nessi Tausendschön gleich nach Anke Engelke die zweitwitzigste Frau in diesem unseren Lande ist. Hinein ins Paradies kommt also das Lachen.

Wann: 17.6., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Kay Ray – „Yolo!“

Kay RAy - bekannt ist er als bunter Hund, als Diva mit Bart und grün blauem Lippenstift, mit toupierten Haaren und dramatischem Makeup. Für seine Gags über Heteros, Schwule sowie A-, B- und C-Promis. Und für seine leidenschaftlichen Interpretationen von Milva bis Billy Joel. Doch stehen bleiben ist nichts für den Paradiesvogel der Comedy, was er in seinem neuen Solo-Programm YOLO! beweist: Kay trennte sich nach 12 Jahren Beziehung von seinem Freund, zog mit seiner Freundin zusammen und gründete eine Familie.

Jetzt ist seine Tochter sein ein und alles. Und so hört man neuerdings zwischen den bewährten Provokationen auch mal nachdenklichere Töne von Kay Ray. Ganz nach dem Motto: „Sich seiner eigenen Mauern im Kopf bewusst zu werden, versöhnt mich mit jenen, die ich einst als eng-stirnig abstempelte. Und von denen gab es in meinem Leben einige.“ Gewohnt ehrlich gewährt der Hamburger Zotenkas per Einblicke in sein Leben, erzählt über das was ist, was war und was sein könnte. Nach wie vor nimmt der selbsternannte Edel-Punk kein Blatt vor den Mund, im Kampf gegen Flachsinn und aufgesetzter Überheblichkeit! Kay Ray polarisiert. Wer in seine Show geht, braucht Mut.

Doch wer diesen Mut aufbringt, wird zu 100% belohnt: In YOLO! schafft Kay Ray den Spagat zwischen Brachialsatire und Anspruch, zwischen Pop und tiefsinnigen Melodien. Die Zuschauer goutieren den Abend mit tosendem Applaus; Kay Ray liebt sein Publikum und das Publikum liebt ihn! Und das spürt man! „YouOnlyLiveOnce...“ ein zügelloser Abend von und mit Kay Ray. - Gesang, Gerede und Getue! Melancholisch, Ordinär und Anders. - Ein Abend entstanden aus drei Leben. KAY RAY: Paradiesvogel, Provokateur, Vater - in jeder Rolle wahrhaftig!

Wann: 21.6., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Ulan & Bator: „Irreparabeln“

Ulan & Bator, Deutschlands feinste Absurdisten, präsentieren nach ihrer preisgekrönten „Wirrklichkeit“ ein neues Programm. In „Irreparabeln“ zelebrieren Sebastian Rüger und Frank Smilgies wieder ihren einzigartigen Stil zwischen Theater, Comedy, Impro, DadaAcapella und hoher Kunst.. und alle Freunde des abseitigen Humors strahlen selig. Noch immer passen Ulan & Bator in keine Schublade, gibt es keinen Genre-Begriff, mit dem sich die Form von Ulan & Bators Schaffen umfassend und griffig beschreiben lässt.

Wie sagte Volker Pispers anlässlich der Verleihung des Deutschen Kleinkunstpreises: „Kabarettisten lesen die Zeitung, Ulan & Bator machen Kunst“. Und in der Tat: „Irreparabeln“ hat wie „Wirrklichkeit“ keinen roten Faden und doch gibt es eine Haltung und einen Geist, der allem innewohnt. Auch hier sind die Übergänge zwischen Improvisiertem undInszeniertem fließend. Erneut sind die Strickmützen Auslöser einer „Wirrklichkeit“ die in „Irreparabeln“ eine verfeinerte, verdichtete Fortsetzung erfährt, aber dabei mit neuen Szenen, Sketchen, Liedern und Tänzen aufwartet, die es in sich haben: da gibt es zum Beispiel die Pina Bausch-Hommage zweier Fabrik-Arbeiter, eine dystopische Suite über eine Familie, die die Namen ihrerKinder gegen Markennamen austauscht, das Lemmingkai-Lied, welches beim Lemming-Ritual gesungen wird, bei dem man etwas Gutes tut für die Allgemeinheit indem man Platz schafft und einen Kurs in Business-Yoga, das einem hilft die göttliche Arbeitskraft in Dir zu finden und zu optimieren. Denn Yoga ist Liebe und Liebe, das ist immer auch und vor allem professionelles Management der eigenen Marke.

Dies und viele weitere neue Feinheiten aus dem unerschöpflichen Ulan & Bator-Universum erwarten das Publikum, in dem weiterhin alles damit beginnt, daß zwei Herren in Grau sich zwei zufällig gefundene Wollmützen auf den Kopf setzen. Und diese etwas in Gang setzen, von dem die einen sagen, es sei überraschend, inspirierend und virtuos, andere wiederum sagen, es sei „wahnsinnig“.

Wann: 23.6., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

Kai Magnus Sting & Konsorten: „Tod unter Gurken“

Der Kabarettist Kai Magnus Sting, landauf und landab mit seinen Soloprogrammen unterwegs, hat eine große Leidenschaft: den Krimi. Er hat eine ganze Reihe von Hörspielen und zwei Romane um seinen Hobbydetektiv Alfons Friedrichsberg geschrieben. Der hat nichts mehr zu verlieren: er ist alt, hochintelligent, trinkt gern, isst noch lieber und hat immer das letzte Wort.

Als Privatier und Hobbydetektiv steckt er seine Nase immer wieder in Dinge, die ihn eigentlich nichts angehen. Unterstützt von seinen Freunden Jupp Straaten und Willi Dahl bildet er ein kriminalistisches Alt-Herren-Trio... „Tod unter Gurken“: In der Springmaus werden diese Kriminalgeschichten exklusiv und einmalig gesprochen und gespielt von Kai Magnus Sting, Henning Venske und Andreas Etienne! Und zwischen den Krimis ist viel Raum für Improvisation und Kabarett. Grotesk, witzig, makaber und skurril!

Wann: 27.6., 20 Uhr
Wo: Haus der Springmaus

 

 

Frank Goosen: „Mein Ich und seine Bücher“

Frank Goosen schreibt Bücher und liest gerne daraus vor. In „Mein Ich und seine Bücher“ liefert Goosen einen Überblick über sein bisheriges literarisches Schaffen. Er reist zurück in die Achtziger oder betrachtet den Komiker als jungen Mann. Er erinnert sich an die Zeit, als er eigentlich Rockstar werden wollte und Dutzende von Songs schrieb, die keiner hören wollte, oder fragt noch mal nach, was fünf Männer Mitte Vierzig dazu bringt, eine Band zu gründen und Hardrock der Siebziger Jahre zu spielen.

Er feiert ein Sommerfest in der Heimat, geht der Sache mit dem Kochtopf nach und fährt mit Förster an die Ostsee. „Mein Ich und seine Bücher“ ist eine Art „Best of“ des literarischen Goosen. Die Liebe, die Musik und der Tod, das alles ist so komisch, dass es wahr sein muss.

Wann: 27.6., 20 Uhr
Wo: Pantheon

 

 

 

Wednesday Night Live

Und wieder öffnet sich der Vorhang für eine illustre Künstlerriege aus der Kleinkunstszene. Bekannte Comedians und Kabarettisten erproben neue Nummern vor Publikum oder bewerben ihr Solo-Programm und die hoffnungsvollen Talente, vielversprechenden Newcomer, tonangebenden Musiker sowie all die begnadeten Spaßvögel, Humoristen, Possenreißer, Clowns, Schalke und Witzbolde präsentieren sich häufig erstmalig auf der Bühne.

Und es ist genau diese Mischung von Profis und Newcomern, die den Reiz der Show ausmacht. Diesmal u.a. mit: Moses W., Soulfood, Hildegart Scholten, Achim Knorr, Dennis Grollmann, Manuel Wolff. Moderation: David Anschütz

Wann: 28.6., 20 Uhr
Wo: Pauke

 

 

 

Ingo Oschmann „Wunderbar – es ist ja so!“

Seit Jahren gehört Ingo Oschmann zur Comedy-Elite im deutschsprachigen Raum. Mit seinem Live-Programm, das aktuell aus drei verschiedenen Shows besteht, sorgt er regelmäßig für Begeisterung.

Das Publikum erwartet eine wortreiche Humorparty mit Pointensalven im Sekundentakt, ein Programm voller verbaler Höhepunkte und menschlicher Abgründe. Kein anderer Comedy-Künstler schafft den Spagat zwischen Standup Comedy, Improvisation und feiner Zauberei so gekonnt, wie Ingo Oschmann.

Wann: 29.6., 20 Uhr
Wo: Senftöpfchen Theater, Köln

 

 

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