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Sticky Fingers am 1.8. im Parkrestaurant Rheinaue (Bonn)

Als eine der ersten Tribute-Bands in Deutschland boten die Sticky Fingers bereits in den 80igern eine überzeugende Rock-Show, die durch die vielfältigen Stationen der Stones-History führte. Heute covert die Köln/Bonner Band um Frontmann Günther „Mick“ Grothaus nicht nur perfekt die Songs der Rockveteranen, sondern bietet auch die entsprechende Bühnenshow.

Nicht die übliche Revivalmucke also, hier werden die Stones gelebt: abgefahrene Gitarrenriffs, hämmernde Rhythmen und ein charismatischer Sänger. Der Spaß der fünf Individualisten auf der Bühne kommt beim Publikum rüber, ob beim Abrocken, Partyfeiern oder beim „Wiederhören“ mit Titeln aus vergangenen Zeiten.

 

 

Le Clou am 7.8. im Parkrestaurant Rheinaue (Bonn)

Cajun Swamp Groove. Die Musik der französischen Band Le Clou hat ihre Wurzeln tief in den Südstaaten der USA. In den Swamps, den Sümpfen des Mississippi-Deltas, leben die Cajuns, Nachfahren von Siedlern aus Frankreich, die vor über 200 Jahren nach Nordamerika kamen.

In den Bayous westlich von New Orleans haben sie sich mit Stolz und Selbstbewußtsein ihre eigene Lebensart, Ihr Kulturerbe und ihre französische Sprache bewahrt und man kann dort unten in Louisiana den Sound der Cajun Music überall in den Tanzschuppen stampfen hören. Le Clous Cajun Swamp Groove ist druckvoller „Südstaaten-Sumpf-Rock’n’Roll“, ein Gebräu aus traditioneller Cajun Music, Zydeco, kreolischer Rhythmen und Blues. Gewürzt ist das Ganze mit einer gehörigen Portion französischen Esprit. „Laissez les bons temps rouler“

 

 

Lina am 26.8. im E-Werk (Köln)

Lina hat allen Grund zum Strahlen. Ihre ‚Glitzer Deluxe Tour’ war innerhalb kürzester Zeit ausverkauft und auch für die Zusatzshows gibt es nur noch wenige Tickets. Seit dem Tourauftakt am 21. Mai in Dortmund sorgt Lina Abend für Abend für hingerissene Fans und eine euphorische Presse.

Jetzt kündigt die Sängerin und Schauspielerin das größte Konzert ihrer noch jungen Karriere an: Wegen der anhaltend großen Nachfrage spielt Lina Ende August in Köln das Abschlusskonzert ihrer ‚Glitzer Deluxe Tour’. Das bisher größte Konzert ihrer noch jungen Karriere findet am 26. August im Kölner E-Werk statt. Wie bei allen Shows von Lina wird es auch hier eine limitierte Anzahl VIP-Tickets inklusive Meet & Greet geben. Außerdem warten viele Überraschungen, viel Glitzer und tolle Gäste auf die Fans.

 

 

Lucinda Williams am 26.8. in der Kantine (Köln)

Lucinda Williams ist unbestritten einer der größten Stars im weiten Genre Americana. Irgendwo zwischen Country, Folk und Classic Rock angesiedelt, macht die Frau aus Louisiana seit bald 40 Jahren grandiose Musik. Mit ihrer gebrochen-knarzigen Stimme, ihrem souveränen Gitarrenspiel und dem außergewöhnlichen Songwriting hat sie viele neue Impulse gesetzt und andere Musikerinnen und Musiker beeinflusst.

Williams sucht sich ihre Themen vor der Haustür und schafft es immer wieder, das Alltägliche besonders werden zu lassen, aus einem Fundstück eine ganze Welt zu erschaffen. Zum Beispiel setzte sie mit ihrem jüngsten Album „The Ghosts Of Highway 20“ aus dem vergangenen Jahr einer Straße ein Denkmal, die weniger legendär ist als die Route 66 oder durch ihre Schönheit besticht wie der Pacific Coast Highway. Dafür windet sich der Highway 20 nicht nur durch die Südstaaten von South Carolina nach Texas, sondern auch durch Williams’ Vergangenheit. In diesen 14 Songs male sie eine Landkarte ihres eigenen Lebens.

Das Album enthält die intensivsten und experimentellsten Arrangements, die Williams jemals aufgenommen hat, wie etwa bei „Dust“, dem entspannten „If My Love Could Kill“ und „House of Earth“, übrigens ein verloren gegangener Woody Guthrie Song, zu dem Williams nun die Musik schrieb. Aber auch Gedichte ihres Vaters Miller Williams können als Grundlage für ihre tiefen Songs dienen. Im August kommt Lucinda Williams nach Deutschland, eine der raren Gelegenheiten, diese große Musikerin bei uns live zu erleben.

 

 

Embryo am 28.8. im Kult41 (Bonn)

Seit 1969 ist die Weltmusik, Krautrock-Band aus München kreativ in Bewegung, angetrieben von der unermüdlichen Energie ihres Kopfes Christian Burchard. Nun multipliziert sich die Burchard-Energie mit der nächsten Generation: Marja Burchard, Christian Burchards Tochter, die 1996 mit 11 Jahren das erste Mal bei Embryo mitspielte und nun mit ähnlich treibender Kraft wie ihr Vater mehr und mehr in den Vordergrund rückt.

Die Multi-Instrumentalistin lebt und spielt das „Do It“-Konzept (ohne Zögern mutig voran!) mit der gleichen Überzeugung und der gleichen überzeugenden Lust wie Christian Burchard und übernimmt die Band seit 2016 um die ewige Musik von Embryo weiter fließen zu lassen. Die musikalische Reise durch die verschiedenen Kulturen und psychedelischen Klänge geht weiter!!! Eine Reise die man sich vor allem mit der neuen Generation nicht entgehen lassen sollte!!!

 

 

Tami Neilson am 29.8. beim 59. Bonn Stomp im Kult41 (Bonn)

Die Lobpreisungen, mit denen Tami Neilson von der internationalen Presse überhäuft werden, sind mannigfaltig und schillernd. Ein bisschen so, wie die Persönlichkeit, die Tami da mit ihren Grand-Ole-Opry-Verkleidungen und Rock'n'Roll-Beehive-Frisuren verkörpert. Country, Rhythm'n'Blues, Gospel, Soul – wo immer es um etwas mehr geht ist die Neuseeländerin mit kanadischen Wurzeln zu Hause.

Im musikalischen Alltag der Neilson Family lernte sie das Handwerk von kleinauf und verkörpert eine Vollblut Musikergeneration, die heute vom Aussterben bedroht ist und wird nicht umsonst mit Größen wie Wanda Jackson oder Patsy Cline verglichen - und sie ist wohl eine der besten Sängerinnen, die zur Zeit auf unserem Planeten lebt. Mitreißend und lebhaft wie Donner und Blitz.

 

 

Lüül und Band von den 17 Hippies am 31.8. bei Folk im Feuerschlösschen (Sibi, Bad Honnef)

Mit Lüül & Band lernt man die Welt kennen. Mit seiner rauen Stimme erinnert Lüül an einen Seemann, der aus jedem Hafen der Welt eine neue Moritat zu berichten hat.

Ob als Rocker, als Tango-Spieler, als Polka-Hannes, als balladesker Frauen-Freund, als Lagerfeuer-Romantiker, als Dub-Rastafari oder als Weltmusik-Exot – immer versprüht er eine Prise trockenen Humors, immer wieder erweist er sich als schräger Poet. Alles groovt, ist tanzbar und von treibender Lebenslust durchtränkt.

 

 

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