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Die Fantastischen Vier am 15.1. in der Lanxess Arena (Köln)

Es gibt keine wie sie. Die Fantastischen Vier, die unverwüstlichen Wegbereiter des deutschen Sprechgesangs, sind auch 2018, im neunundzwanzigsten Jahr ihrer Karriere, mit einem neuen Album auf „Captain Fantastic Tour". Dabei sind sie sich und ihren Fans als Band mehr als ein Vierteljahrhundert treu geblieben.

Neun Studioalben und große Hits wie „Sie ist weg“, „MFG“, „Troy“, „Ernten was wir säen“ oder „25“ vom letzten Album machen ihre Live-Konzerte zu umjubelten „Best of Shows“ für inzwischen drei Generationen. Gold- und Platinplatten, Echos, 1Live Kronen, Viva Cometen, der Paul-Lincke-Ring, die Goldene Kamera, GQ Männer des Jahres – das ist nur eine kleine Auswahl an Auszeichnungen, die Michi Beck, Smudo, And.Ypsilon und Thomas D entgegen nehmen konnten.

 

 

The Big Chris Barber Band am 17.1. in der Stadthalle (BN-Bad Godesberg)

Chris Barber gilt nach Aussagen von Künstlern wie John Mayall, Mick Jagger, Bill Wyman und George Harrison als einer der Initiatoren und inspirierender Geist der europäischen Jazz-, Rock- und Pop-Szene, da er in den 50er Jahren zahlreiche amerikanische Künstler wie Muddy Waters, Sonny Terry, Brownie McGhee und Sister Rosetta Tharpe nach Europa holte.

 

Alt-J am 17.1. im Palladium (Köln)

Alt-J sind zurück! Zweieinhalb Jahre nach ihrem famosen Album „This Is All Yours“ kommen die Briten mit „Relaxer“ um die Ecke und dringen damit wieder in eine neue Sound-Galaxie vor. Die Kreativität und Musikalität des Trios ist ungebrochen. Joe Newman, Gus Unger Hamilton und Thom Green bewegen sich auf der neuen Platte zwischen einfachen Gitarrenzupfen und orchestralen Klängen durch unkonventionelle Songstrukturen und erfinden sich dabei neu, ohne gewollt experimentell zu wirken. Aufgenommen haben die Jungs die neue Platte in mehreren Studios in London – darunter das legendäre Abbey Road – mit ihrem bewährten Produzenten Charlie Andrew.

Das Talent für eine grandiose Melodie, das Gespür, verschiedene Stile miteinander zu einer Einheit zu verknüpfen, und die Neugier auf Neues sind unveränderte Markenzeichen. Die Songs sind teils voluminöser und vor allem facettenreicher geworden, Alt-J lassen sich Zeit, den Song zu entwickeln, die ersten Singles „3 WW“ und „In Cold Blood“ mögen das unterstreichen, aber es gibt mit „Deadcrush“ auch einen leicht verspulten Rocker! Live hat die Band seit Jahren mit musikalischer Finesse, hervorragendem Bühnensound und einer visuell beeindruckenden Produktion Massstäbe gesetzt. Davon können wir uns Anfang 2018 überzeugen, wenn Alt-J auch zu uns kommen.

 

Gregor McEwan am 19.1. in der Wohngemeinschaft (Köln)

Gregor McEwan präsentiert heute sein aktuelles Album „From A To Beginning”. Aber natürlich dürfen auch Stücke der ersten beiden Alben „Houses And Homes“ und „Much Ado About Loving“ nicht fehlen, die McEwan immer wieder Vergleiche mit internationalen Genre-Größen wie Ryan Adams, Damien Rice, City And Colour, Noel Gallagher oder Glen Hansard eingebracht haben.

Seine neue Platte beschreibt er selbst als „Folk meets Pop meets Dance meets frühen Emo a la The Get Up Kids meets Hans Zimmer des Interstellar Soundtracks“.

 

Bronco Jedson & Mi???tyria, Pete Bondurants Rache, The Belharras am 20.1. im BLA (Bonn)

Das Jahr 2018 ist noch jung, und die Showserie Bonn Stomp feiert die 61. Ausgabe im 13. Lebensjahr. Es wird äußerst spannend zugehen, wenn im Schankraum der Gaststätte BLA am 20. Januar drei nahezu unbekannte Bands beweisen, dass das Bonner Nachtleben doch noch nicht ganz verloren ist. Die junge (aus vielerlei Gründen) am Boden gebliebene Amateur Combo „Bronco Jedson & Mi???tyria“ aus Graz spielt jedes Konzert so, als ob es ihr erstes wäre.

Sie nennen es Minimal Garage Rock mit gelegentlichem Gesang und authentischer, teenagerhafter 60er Attitüde. Ihre billigen japanischen Instrumente lassen dabei oft keinen Raum für Perfektion. Optisch wirken die vier Österreicher wie aus einem Film-Noir mit Nick Knatterton. „Pete Bondurants Rache“ sind erfahrene Fachleute auf dem Gebiet Protestsurf und Voodoobeat. Wenn der Herr mit dem Strohhut seine sozio-analytischen Texte wie Volkslieder zu klingenden Gitarren erschallen lässt, dann ist erhöhte Aufmerksamkeit geboten. Aus der Einsamkeit ihres Proberaums kommen nun endlich „The Belharras“ – Bonns Surf-Jazz-Society! Drei Besessene spielen laut und knackig auf hochwertigen Instrumenten, und deren instrumentaler Surf kommt beinahe virtuos daher. Damit beweist der Bonn Stomp mal wieder Unterhaltung auf höchstem Niveau.

 

Amparanoia am 24.1. im Stadtgarten (Köln)

Amparanoia, die Mestizo-Kultband aus Spanien, kommt 2018 zum ersten Mal seit 10 Jahren wieder nach Deutschland!

Bekannt wurden sie als Vorreiter der Mestizo-Bewegung und ihrer radikalen Mischung aus Flamenco, lateinamerikanische Rumba, Rock, Jazz, Soul, und Funk. Heute stellen sie ihr neues Album „El coro de mi gente“ vor und starten ihre Europatour!

 

 

Hedin & Hazelius am 25.1. bei Folk im Feuerschlösschen - Sibi (Bad Honnef)

Johan Hedin und Esbjörn Hazelius sind Instrumentalisten und Musiker der absoluten Spitzenklasse. Hedin gilt als das große Vorbild auf dem schwedischen Nationalinstrument der Nyckelharpa, und Hazelius ist mit einer wunderbar warmen Bariton-Stimme gesegnet, die ihn zum führenden Folksänger Schwedens macht. Das Repertoire traditioneller Folk-Melodien ergänzen Hedin und Hazelius durch eigene, virtuose Kompositionen und gekonntes Songwriting.

Neben zahlreichen Auftritten in großen Konzertsälen und bei internationalen Festivals, wie dem Wiener Konzerthaus, den Brandenburgischen Musikfestspielen in Potsdam oder folkBALTICA, wurde dem Duo 2012 die Ehre zu teil, den musikalischen Rahmen für die Verleihung des schwedischen Polarpriset an Yo Yo Ma und Paul Simon in Stockholm mitzugestalten. Beide waren und sind Mitglieder in unzähligen schwedischen Folkformationen.

 

Escape The Fate am 25.1. in der Essigfabrik (Köln)

Mit ihrem neuen Album beschreiten Escape The Fate einen völlig neuen Weg: dieses Mal sind die Metalcore-Legenden aus Nevada ins Studio gegangen, ohne einen vorgefertigten Plan im Kopf zu haben und die Richtung war zunächst einmal völlig offen. Schon in der Vergangenheit war der Sound der Band extrem wandlungsfähig.

Sänger Craig Mabbitt, Gründungsmitglied der Band, der mit seinem vielseitigen Gesang den Klang maßgeblich bestimmt, Kevin Thrasher mit seinem schweren und virtuosen Gitarrenspiel und Gitarrist TJ Bell haben sich dieses Mal besonders viel Zeit im Studio gelassen, um an den neuen Songs zu arbeiten. Man sei „über alle Grenzen hinausgegangen“ ließ Mabbitt in Interviews vernehmen, allerdings ohne allzu konkret zu werden. Es darf also mit Spannung erwartet werden, mit welchen Sound-Brettern sie im kommenden Januar auf Tour kommen werden, schließlich sind die Livequalitäten eine Konstante und Escape The Fate eine der besten Live-Bands ihre Genres.

 

Deine Freunde am 28.1. im Palladium (Köln)

Deine Freunde leben in einem steinernen Turm hinter den sieben Bergen, essen von einem Tisch, der sich selber deckt und bedienen sich zum Dessert gern an den Eigentums-Lebkuchenhäusern der Nachbarschaft. Alles Märchen? Nein! „Keine Märchen“ – so heißt das vierte Studioalbum von Florian Sump, Markus Pauli und Lukas Nimscheck, der coolsten Kinderband der Welt (die sehr froh darüber ist, dass sie sich nicht mehr ausschließlich selbst so betitelt). „Keine Märchen“ erscheint am 3. November.

Wer die drei einmal live gesehen hat, der weiß, wofür Deine Freunde stehen: ausgeklügelte Bühnenshows, wummernde Bässe, knallharte Popmelodien und Texte auf Augenhöhe. Nach fast 100 Konzerten der „Gebt-Uns-Eure-Kinder-Tour“ und unzähligen Open-Air-Festivals vor mehreren tausend Zuschauern, ist es an der Zeit für frischen Wind im Kassettenrekorder (oder auf dem USB-Stick). Im Frühjahr 2018 sind Deine Freunde auf großer Tour.

 

 

Fredda Land Tour am 30.1. im Stadtgarten (Köln)

Haiku-Chanson mit US-Akzent – Fredda erfindet ihr eigenes musikalisches „Land“

Wenn ein Chanson durch japanische Gedichtformen inspiriert und dann mit dem Sound der US-Wüste garniert wird, dann entsteht ein neues Album von Fredda.

Wenn der Klang der Worte allein schon musikalische Poesie wird und eigentlich keine Übersetzung braucht, dann ist eine Sängerin, Texterin und Komponistin am Werk, die frankophonen Pop in eine Kunstform verwandelt. Freddas konsequente Weiterentwicklung erweckt ein Chanson voller Tiefgang und Seele zum Leben.

 

 

 

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