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Deine Freunde am 1.7. im Tanzbrunnen (Köln)

Eigentlich haben sich Deine Freunde für 2017 ins Songwriting-Camp und ins Aufnahmestudio verabschiedet, um an neuem Material zu werkeln. Doch wie es sich für eine Monsterband gehört, wird dieser langwierige Prozess durch einige wenige spezielle Auftritte unterbrochen.

Nach dem durchschlagenden Erfolg des „Kindsköpfe im Park“-Open Air 2016 in Hamburg wird die Show im kommenden Sommer mit noch geheimen Gästen Station in Köln machen. Open Air! Große Bühnen! Die fetteste Deine Freunde-Show aller Zeiten! Was will man mehr?

 

 

Jimmy Eat World am 2.7. im E-Werk (Köln)

Die „Emo-Veteranen“ kehren zurück auf die Bühnen Deutschlands. Nach ihren restlos ausverkauften Tourneen im September und November 2016 kommen Jimmy Eat World – die wichtigste Band des Emo und Alternative - erneut für drei Shows nach Deutschland.

Wer im letzten Jahr die Chance verpasst hat, bekommt 2017 erneut die Möglichkeit Jimmy Eat World bei einem ihrer Konzerte in Berlin, Köln oder Nürnberg zu sehen. Ihr insgesamt neuntes Studioalbum „Integrity Blues“ erschien im Oktober 2016 und erntete international durchweg positive Kritiken: „The expansive, emotionally weathered Integrity Blues is perhaps Jimmy Eat World's best record since Bleed American“ (Pitchfork).

 

 

Chris de Burgh am 4.7. im Tanzbrunnen (Köln)

Chris de Burgh ist stark gefragt. Wie sehr, das zeigt der Run auf die Karten zu seiner Tour im Frühsommer 2017. Im Gepäck wird er unter anderem Songs seines 21. Studio-Albums - „A Better World“ - haben. „Bethlehem“, die überraschend rockige erste Single (im Geiste seiner früheren kantig-tempogeladenen Lieder wie beispielsweise „Don’t Pay The Ferryman“ von 1982), setzt das Weltgeschehen in poetischen Bezug zu dem biblischen Schlüsselort.

Der Song „Homeland“ stellt sogar die Flüchtlingsthematik in den Mittelpunkt und zeigt Chris de Burgh als lyrischen Gegenwartschronisten. 15 Stücke umfasst die inhaltlich komplexe, musikalisch abwechslungsreiche und dennoch in sich stimmige Platte. Sie beinhaltet all das, was die Fans an den Kompositionen des irischen Singer/Songwriters lieben: Balladen und Episches plus Kompositionen, die irisch-folkloristisch gefärbt sind, aber auch mal dezent-swingend daherkommen. Die Shows von Chris de Burgh wären natürlich nicht rund, wenn er nicht auch seine größten Hits wie „The Lady In Red“, „Missing You“ oder „Don’t Pay The Ferryman“ sowie „High On Emotion“ spielen würde.

 

 

Kunst!Rasen im Juli

Der Kunst!Rasen in der Beethovenstadt Bonn geht in die 6. Runde.

Nachdem in den vergangenen 5 Jahren Künstler wie Lou Reed, Bob Dylan, Patti Smith, Santana, Deichkind, Jan Delay, Max Herre, Revolverheld oder Crosby Stills & Nash das Publikum begeistern konnten, haben sich für die Bühne am Rhein im Juli folgende Künstler angekündigt: Sarah Connor / Wincent Weiss (6.7.), Jean-Michel Jarre (12.7.), Zucchero (13.7.) und Amy MacDonald (Bild, 25.7.)

 

 

Jean Faure & son orchestre am 7.7. im Pantheon (BN-Beuel)

Jean Faure und sein fabelhaftes Orchestre schauen zurück auf ein Jahrzehnt intensiver Missionsarbeit zur Verbreitung französischen Liedgutes und lassen viele Grands Succès wieder auferstehen, die ihren dornenreichen Weg gepflastert haben: von Georges Brassens bis Alain Souchon, von Charles Trenet bis Serge Gainsbourg, von Boris Vian bis Renaud, von Barbara bis Maxime Le Forestier und von Jacques Brel bis Claude Nougaro...

10 Jahre nach ihrem Debüt am Bundeskanzlerplatz wollen sie mit alten und neuen Liebhabern der Chanson française ihren „Anniversaire“ im neuen Pantheon rechtsrheinisch gebührend feiern!

 

 

Jakob Heymann & Falk (Bild) am 8.7. im Pantheon (BN-Beuel)

Das Improvisationstalent und die frechste Schnauze weit und breit gemeinsam auf der Bühne! Falk kann einfach nicht die Klappe halten - und das ist auch gut so. Dass der prämierte Liedermacher und Lyriker, Kabarettist und Songwriter einer der Großen seiner Generation ist, darüber sind sich Fans, Kritiker sowie diverse Jurys dieses Landes seit geraumer Zeit einig. Lange kein Geheimtipp mehr, tourt Falk zur Zeit mit seinem im Herbst erscheinenden dritten Album „Smogsehnsucht“ quer durchs Land. Er beleidigt hier aufs Charmanteste, er pöbelt so unfassbar liebevoll und er ist dabei immer niveaulos auf allerhöchstem Niveau.

Dass er abseits seines Witzes auch noch Melancholie und Tiefgang drauf hat, macht Falk zu einem großartigen Jongleur bundesdeutscher Befindlichkeiten. Jakob Heymann: Ein junger Dichter, Sänger und Liedermacher der am liebsten alles in einem verpackt. Seine Lieder beschäftigen sich mit den Absurditäten des Alltags, mit den Fragen unserer Existenz, mit Liebe, Leidenschaft, Trunkenheit, Poesie und Wahnsinn. Wortgewandt, facettenreich und mit viel Gefühl präsentiert Jakob Heymann die Höhen und Tiefen des Menschseins und die Vielfältigkeit des Lebens. Bei seinen fantasievoll untermalten, aus dem Leben gegriffenen Geschichten stößt man auf ein faszinierendes Mosaik aus Ernsthaftigkeit, Satire und Ironie. Die so entstehenden musikalischen Kippbilder lassen dabei dem Zuschauer stets die Wahl, welchen der Räume er betreten möchte. Seine Bühnenshows sind geprägt durch ein hohes Maß an Improvisation. Sein Hauptthema: Mensch. Seine Leidenschaft: Gitarre, Klavier aber vor allem Gesang...

 

 

Bad Religion am 9.7. im E-Werk (Köln)

Sie zählen ohne Zweifel zu den Urvätern des Punkrock: Seit ihrer Gründung 1980 in Los Angeles haben Bad Religion die Geschicke dieses Musikstils entscheidend mitgeprägt. 2010 feierten sie mit einer großen Welttour ihr 30-jähriges Bestehen und bewiesen mit ihrem vorletzten Studioalbum „The Dissent Of Man“, welche Ausnahmestellung sie auch nach drei Jahrzehnten noch innehaben. Anfang 2013 erschien „True North“, das sich mit Top-20-Platzierungen in den USA, Deutschland und vielen weiteren europäischen Ländern als eines ihrer erfolgreichsten erwies.

Im gleichen Jahr veröffentlichten sie ihre erste Weihnachtsplatte mit dem passenden Titel „Christmas Songs“. Nun stehen für 2017 die nächsten Großtaten an: Erst kürzlich wurde mit „Millport“ das dritte Soloalbum ihres Sängers und Frontmanns Greg Graffin veröffentlicht, für den Frühsommer wurde das Erscheinen von Bad Religions 17. Studioalbum angekündigt. Und gleich darauf geht es wieder auf Welttournee für die Punkrock-Giganten.

 

 

Evenescence am 9.7. im Palladium (Köln)

Evanescence zählen zu den größten Phänomenen der US-amerikanischen Rockszene des letzten Jahrzehnts. Von Anfang an liegen die Fans der Sängerin, Pianistin und Songwriterin Amy Lee und ihren Mitstreitern zu Füßen. Zwei Grammys, über 25 Millionen verkaufte Alben und ebenso viele Singles verdeutlichen ihren internationalen Erfolg.

Im vergangenen Dezember reüssierte die Band mit „The Ultimate Collection“, einer gewaltigen Box, die alle ihre Studioarbeiten (inklusive des lange vergriffenen Debütalbums „Origin“) sowie einen neuen Song enthält. Diese Box markierte die Rückkehr der Band ins Rampenlicht nach einer über vier Jahre andauernden Pause. Nach ihren ersten umjubelten Comeback-Auftritten im Herbst in Japan und den USA kommt das Quintett im Juli endlich auch wieder einmal nach Deutschland.

 

 

Uriah Heep am 12.7. in der Kantine (Köln)

Die legendäre britische Hardrock Band kommt für eine exklusive Clubshow nach Köln und die Konzertbesucher dürfen sich freuen auf Hits wie „Gipsy“, „Easy Livin“, „July Mornig“ und natürlich den zeitlosen Klassiker „Lady in Black“ der es in Deutschland dreimal auf Platz 1 der Single Charts geschafft hat.

Ohne Zweifel sind Uriah Heep eine der erfolgreichsten Bands ihres Genres. Ihre Bandgeschichte begann bereits 1969 in England. In den kommenden 5 Dekaden produzierten Uriah Heep 25 Studioalben, verkauften über 40 Millionen Platten und besuchten insgesamt 56 Länder weltweit.

 

 

Albert Hammond am 21.7. in der Philharmonie (Köln)

Die Musiklegende blickt auf eine über 50 jährige Karriere als Songwriter, Sänger und Entertainer zurück. Welthits wie „The Air that I breathe” (Hollies), „99 Miles from LA” (Art Garfunkel), „One Moment in Time” (Whitney Houston), „When I need you” (Leo Sayer), „Nothing’s Gonna Stop us now” (Starship) u.v.a. stammen aus seiner Feder.

Er schrieb Songs für Tina Turner, Diana Ross, Tom Jones, Joe Cocker, Celine Dion, Chris De Burgh, die Carpenters, Ace of Base und Duffy. Der Durchbruch als Sänger gelang ihm 1972 mit „It Never Rains In Southern California“. Mit „The Free Electric Band“, „I’m A Train“ und „Down By The River“ gelangen Albert Hammond weitere Hits.Auf seiner Songbook-Tour präsentiert er mit seiner immer noch markanten Stimme die Lieder, die er für andere Künstler schrieb aber auch jene, die ihn selbst zu Weltruhm führten.

 

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