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Breaking Benjamin am 2.9. im E-Werk (Köln)

Zehn Jahre lang beackerte das aus Pennsylvania stammende Quartett Breaking Benjamin mit wachsendem Erfolg den nordamerikanischen Kontinent und konnte sich mit vier Alben in der US-Szene zwischen Alternative Metal und Post-Grunge platzieren. 2010 kam es zur vorübergehenden Auflösung der Formation um den charismatischen Sänger, Gitarristen und Hauptsongwriter Benjamin Burley.

Drei Jahre lang schien die Geschichte von Breaking Benjamin beendet, bis er die Band 2013 erneut ins Leben rief, mit einem runderneuerten Line-Up. Mit jenem nahm er das fünfte, bislang letzte Album „Dark Before Dawn“ auf, das sich 2015 zum international bislang erfolgreichsten Werk der Band entwickelte. Nach einer eineinhalb Jahre andauernden Welttournee gab es nur eine kurze Verschnaufpause, bevor die Arbeiten am nächsten Album begannen. Seit dem Winter postete die Band immer wieder Fotos aus einem New Yorker Studio und gab damit erste Hinweise darauf, dass in diesem Jahr der Nachfolger zu ihrem Gold-veredelten Nummer-Eins-Album erscheinen dürfte. Ein konkreter Termin wurde noch nicht genannt, die unlängst bestätigten Daten ihrer anstehenden Europa-Tournee deuten aber immerhin die Fertigstellung der Studioaufnahmen an.

 

Across the Universe am 3.9. im Pantheon (BN-Beuel)

Haben Sie die Songs des 2. Albums der Beatles, namens „With the Beatles“, jemals live gehört? Zum Beispiel „Don´t bother me“? Oder „Not a second time“? Also die Songs, die nicht jede x-beliebige Beatles-Cover-Band im Repertoire hat? Wahrscheinlich nicht. Jetzt haben Sie die Gelegenheit dazu, haben sich die Männer von Across The Universe doch fest vorgenommen, im Pantheon alle Studioalben der besten Band aller Zeiten in einem eigenen Konzert auf die Bühne bringen. Moment. Wie soll denn das gehen? Alle Studioalben der Beatles, jeweils in einem eigenen Konzert? Das sind ja, Sekunde, 13 Konzerte. Ernsthaft? Wer macht denn so etwas? Ernsthaft. Es gibt tatsächlich ein paar offensichtlich nicht vollständig Zurechnungsfähige, die sich so etwas vornehmen.

Denn Daniel Wiemer (Ladykracher, vox), Nito Torres (vox, git), Peter Engelhardt (git), Volker Kamp (bass) und Stefan Lammert (drums) - dem Bonner Publikum bestens bekannt aus ihrer gemeinsamen Zeit als Schauspieler bzw. Musiker am Theater Bonn - haben das schon einmal gemacht. Vor einigen Jahren im Oberhausener Ebertbad, mit großem Erfolg. Jetzt machen sie es erneut. Diesmal in Bonn. Und zwar im Pantheon. Wo auch sonst? Am Ende dieser Monumental-Reihe werden Ihnen die Herrschaften von ‚Acroiss The Universe' über 200 Songs und somit das nahezu vollständige Werk der bedeutendsten Vertreter der Pop-Geschichte präsentiert haben. Das ist ungefähr so, als würde Ihnen jemand das Gesamtwerk von Shakespeare vorlesen. Oder alle Arbeiten von Picasso zeigen. Um es mal vorsichtig zu formulieren.

 

 

Bliss am 8.9. im Haus der Springmaus (BN-Endenich)

Mit „Tell's Angels“ präsentieren die fünf Sänger von Bliss ihr neues Comedy-A-Cappella-Programm. Mit Witz und Charme, helvetisch-robuster Spielfreude und unglaublicher Bühnenpräsenz sind Bliss wild entschlossen, Teutonien ganz ohne Pauken und Trompeten, dafür mit unglaublicher Wucht und engelsgleicher Herzlichkeit einzunehmen. Das Entscheidende bei Bliss ist die unbändige, überaus positive Spielfreude.

 

 

Les Poules à Colin am 8.9. bei „Folk im Feuerschlösschen“ (Bad Honnef)

Die fünf MusikerInnen von Les Poules à Colin – Sarah Marchand, Béatrix Méthé, Éléonore Pitre, Marie Savoie-Levac und Colin Savoie-Levac – sind mit der traditionellen Musik aus Québec aufgewachsen. Bereits ihre Eltern spielten diesen zurzeit sehr erfolgreichen Musikstil aus dem französischsprachigen Teil Kanadas.

Die dynamische und kreative Band bringt diese Tradition ganz selbstverständlich mit moderneren Musikformen zusammen. Gelernt haben Les Poules à Colin aus erster Hand von den großen alten MusikerInnen aus Launaudière, der musikalisch reichsten Gegend Québecs.

 

 

Klaus der Geiger & Marius Peters am 10.9. im Pantheon (BN-Beuel)

Klaus der Geiger & Marius Peters präsentieren Astor Piazzolla! Einer der bekanntesten Straßenmusiker Deutschlands, für sein Lebenswerk längst schon geehrt, trifft auf einen mit zahlreichen Preisen ausgezeichneten aufstrebenden Musiker der Kölner Musikszene.

Ihr Programm umfasst Improvisationen, Stücke des Jazz Repertoires, vor allem aber die revolutionäre argentische Tangomusik Astor Piazzollas. Lebensgefühl, rhythmische Finesse & ein vitaler Puls zeichnen seine Musik aus. Die Wurzeln des traditionellen Tangos werden erweitert & immer stärker mit Elementen der Klassik, moderner Konzertmusik & Jazz verwoben.

 

 

Wantu & The Srie 4's am 15.9. im Kult41 (Bonn)

Wantu & The Srie 4's sind bereits seit 1991 aktiv und zählen damit sicherlich zu den ältesten Bonner Bands. Die Freude am Live-Spielen merkt man Romain (Schlagzeug), Slap (Bass) und Duke (Gitarre, Gesang) aber trotz des "hohen Alters" noch an. Am 15. September 2017 kommt das Punkrock-Trio zu einem Konzert ins Bonner Kult 41. Im Gepäck haben die Wantus dann wieder spannende und ideenreiche, mitunter groovige und tanzbare Songs, die nur selten länger als zwei Minuten sind. Die Texte dazu sind charmant bis verrückt und durchaus mit Message.

Unterstützt werden Wantu & The srie 4's im Kult 41 von der Kölner Band God Bless The Monkey Astronaut. Deren Songs erinnern an das, was Springsteen in den 70ern, Hüsker Dü in den 80ern, Buffy in den 90ern und The National in den 00er Jahren gemacht haben. God Bless The Monkey Astronaut erfinden das Rad nicht neu, wollen das aber auch gar nicht. Doch was sie machen, entsteht aus großer Leidenschaft.

 

Dispatch am 17.9. im Gloria (Köln)

Dispatch freuen sich, ihr erstes Studioalbum seit fünf Jahren anzukündigen. „America, Location 12“ erscheint Anfang Juni und wurde aus Chad Urmstons, Pete Heimbolds und Brad Corrigans Wunsch heraus geboren, sich miteinander und mit ihren Fans zu vereinen und eine positive Wirkung auf Gesellschaften in der ganzen Welt zu erzielen. Urmston erklärt: „Wir sahen eine Möglichkeit, Lieder über soziale Themen zu singen, die uns wirklich wichtig sind.“ Darum erscheine die Botschaft der Platte heute so relevant.

Alles fühle sich an, als spitze es sich zu. „Wenn wir im jetzigen politischen Klima eine Band sein können, die aktuelle Probleme in ungewohnter Weise auf die Agenda setzt, dann ist das sehr erfüllend für uns.“ Das gilt beispielsweise für die erste Single „Skin The Rabbit“: Mit dieser Metapher stellt die Band diejenigen bloß, die nach der Macht im Namen des Volkes gieren, und bezieht sich dabei unter anderem auf die umweltgefährdende Dakota Access Öl-Pipeline, Gewalt mit Schusswaffen, die derzeitige Opiat-Epidemie in den USA und die Ermordung von 31 Millionen Bisons innerhalb von 13 .Jahren. Im Herbst kommen Dispatch mit ihrer neuen Platte im Gepäck zu uns auf Tour. Begleitet werden sie von Current Swell, die hierzulande auch keine Unbekannten mehr sind und ebenfalls demnächst ein neues Album herausbringen werden.

 

 

Wildes Holz am 19.9. im Haus der Springmaus (BN-Endenich)

Eine Konzertgitarre, ein Kontrabass und eine Blockflöte rocken die Bühne! Wildes Holz holen aus Holzinstrumenten raus, was niemand darin vermutet hätte: Leidenschaft und Rock'n'Roll!

Wer die rasante, mit hinreißendem Drive gespielte Blockflötenshow von Wildes Holz je erlebt hat, wird alle Vorurteile gegenüber diesem unterschätzen Instrument ablegen müssen. Jazz, Latin Music, Folk, Klezmer, klassische Musik und sogar Rock-Klassiker. Es gibt nichts, was Wildes Holz nicht kann.

 

Seether am 20.9. in der Live Music Hall (Köln)

Nach etwas über zwei Jahren kommt die US-Rock-Band Seether für sechs Termine zurück nach Deutschland. Im Gepäck haben sie ihr neues Studioalbum „Poison The Parish“, das am 12. Mai über Sänger und Gitarrist Shaun Morgans neues Label Canine Riot Records erscheinen wird.

 

Kris Drever & Iain Carr am 21.9. bei „Folk im Feuerschlösschen“ (Bad Honnef)

Kris Drever gilt als einer der talentiertesten Songwriter, Sänger und Gitarristen, die es in Schottland zur Zeit gibt – nicht umsonst wurde er im Dezember 2016 mit dem Titel „Instrumentalist of the Year” bei den Scots Trad Music Awards ausgezeichnet.

Der aus Orkney stammende Multi-Instrumentalist verbindet in seiner Musik eingängiges Gitarrenspiel mit berührenden und ehrlichen Texten, die nicht nur Fans, sondern auch Musikerkollegen wie Tim O’Brien, Bela Fleck, Sarah Jarosz und Eddie Reader begeistern. Mit dem Gitarristen und Sänger Ian Carr bildet er eines der beeindruckendsten Folkduos Westeuropas.

 

 

Lennart Schilgen am 22.9. im Pantheon (BN-Beuel)

Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus - Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt. Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands, die Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Die gute Nachricht ist: meistens will man sich gar nicht wehren.

Sondern lieber verhalten mitsingen, schließlich sind die Melodien so hübsch eingängig. Gelegentlich ist das sogar erlaubt, oft scheitert es aber daran, dass es anders weitergeht, als vermutet: mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Munde um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan. Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, versiert und vielseitig, mal zart, mal rabiat - aber stets im Sinne der Texte, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel.

 

 

Max Mutzke & Friends am 23.9. in der Oper (Bonn)

Max Mutzke ist nicht mehr von Deutschlands Bühnen wegzudenken. Mit seiner fast restlos ausverkauften Tournee im Herbst 2015 und den bravourösen Konzerten im März und November 2016 sorgte der Songwriter, Popsänger, Jazzer und Vollblutkünstler mit seiner Band monoPunk stets für energetische Auftritte und frenetischen Applaus. Wie wandlungsfähig Max ist, hat er sowohl auf seinem #1 Albumdebüt als auch auf seinen Nachfolgewerken mit schierunerschöpflichem Facettenreichtum bewiesen.

Nach der vielbeachteten Exkursion in die Welt des Jazz, konzentrierte sich Max Mutzke wieder verstärkt auf seinen kraftvollen Signature-Sound aus Pop, Soul und Funk und veröffentlichte sein siebtes Album „Max“. Ein handgemachter Mix aus gefühlvollem Soul und mitreißenden Harmonien. Die perfekte Symbiose aus Emotion und Energie, die mit englischen und deutschsprachigen Vocals sofort tief unter die Gänsehaut geht. Entstanden sind die neuen Songs auf den zahlreichen Tourneen, die Max Mutzke in den letzten Jahren kreuz und quer durch Deutschland zurückgelegt hat. Bei den für 2017 bestätigten Shows wird er auch dieses Jahr für unvergessliche Konzerterlebnisse sorgen und mit seiner Powerstimme das Publikum verzaubern.

 

 

 

Onair am 23.9. im Haus der Springmaus (BN-Endenich)

In „Illuminate“ hat sich Onair dem Thema Licht verschrieben, der Energie, dem Schimmern und Funkeln, den Schatten, der Dunkelheit: Töne funkeln, ein tiefer Beat vibriert, es donnert, Lichtsplitter fliegen durch den Raum. Es wird dunkel. Zwei Monde gehen auf. Eine silberne Klangwolke schiebt sich davor.

Mit Eigenkompositionen und „onairischen“ Vokal-Bearbeitungen von Bruno Mars, Massive Attack, The Killers, Rammstein, Led Zeppelin, Queen, The Foo Fighters, Hurts, Trude Herr (!) u.a.m.

 

 

Bela B / Peta Devlin & Smokestack Lightnin‘ am 24.9. in der Kantine (Köln) - fällt aus

Bela B hat sein viertes Solo-Album im Ärmel und zum zweiten Mal schüttelt er es, gemeinsam mit seinem musischen Retro-Mob bestehend aus der wundervollen Peta Devlin und den unrasierten Smokestack Lightnin’, aufs Lässigste heraus. Der Graf tauscht das wehende Gewand gegen den hoch geschlitzten Westernmantel und getreu seinem eigenen Alphabet folgt auch bieser Balbumtitelbem beinen, bie Balsam betörenden Buchstaben: bastard. Kuhflüsterer B, Peta und die Smokestacks verbarrikadierten sich für die Aufnahme des Albums mit einem Haufen verrückter Instrumente (allesamt untherapierbare Holzgeräte) sowie 20 Kilo Kautabak und ernährten sich ausschließlich von Bohnen mit (teils veganem) Speck.

Die Authentizität des Albumsounds dankt es ihnen. bastard ist eine Hommage an die Un- wie Liebenswürdigkeiten, die der Western im Allgemeinen und der Spaghettiwestern im Speziellen zu bieten hat: einen ranzigen, imposanten, phrasen-preschenden Helden, eine kleine Stadt mit Casino und ohne Moral, mit diversen Duellen, einem vollzeitbeschäftigten Leichenbestatter sowie die eine bezaubernde Lady, die dir dein Herz mit gezücktem Peacemaker stiehlt.

 

 

Ben Granfelt am 24.9. im Yard Club (Köln)

Mit der Ben Granfelt Band ist ein absolutes Power Trio auf Tournee. Neben dem Gitarristen sind mit dem Drummer Miri Miettinen und John Vihervä am Bass zwei bewährte Musiker an Bord. Im Januar dieses Jahres veröffentlichte Ben Granfelt sein neues Album „Another Day“ - geradlinig straighter Rock und virtuoses Gitarrenspiel geben diesem Album die besondere Note.

„Playing live, makes you feel alive“ aus dem Song „Confession Time“ trifft’s. BGB wird das auf dieser Tour sicher wieder unter Beweis stellen und voller Spielfreude ihr Publikum mitreißen.

 

Maximo Park am 25.9. in der Live Music Hall (Köln)

Maxïmo Park haben eben mit „Risk To Exist“ ihr sechstes Studioalbum veröffentlicht. Darauf hat sich die Band aus Newcastle deutlich weiterentwickelt, und das gleich in mehrere Richtungen: War das Quintett (bei dem übrigens jetzt der Live-Bassist Paul Rafferty offiziell Archis Tiku ersetzt) bislang doch eher die Speerspitze des britischen Indie-Rock, haben sich Frontmann Paul Smith und seine Jungs zum einen musikalisch weiterentwickelt. Konnte man bislang doch eher The Clash und ähnliche Punkrock-Veteranen als Referenzen heraushören, drängen nun verstärkt Paul Weller und die Stimme von Feargal Sharkey ins Zentrum. Einiges ist aber geblieben: Die Hook-geladenen Melodien, das Gespür für Dringlichkeit, soulige Grooves und Pop-Sensibilität sind weiterhin das Markenzeichen der Briten.

„Risk To Exist“ geht aber auch produktionstechnisch einen mutigen neuen Weg. Neugierig aus dem gewohnten Umfeld im englischen Nordosten auszubrechen, zog es Maxïmo Park im Herbst 2016 in Wilcos Studio nach Chicago. Komplett live aufgenommen, produzierte die Band das Album gemeinsam mit Tom Schick (Wilco, Beck, White Denim). Mit von der Partie war auch Mimi Parker von der gefeierten US-Band Low, deren Stimme bei fünf Songs auf dem Album zu hören ist. Die dritte Neuigkeit betrifft die Lyrics: Inhaltlich ist die neue Platte deutlich politischer geworden als man das von Maxïmo Park eh schon gewohnt war. „Ich hatte befürchtet, einige Songs könnten ihre Aktualität verloren haben, bis sie erscheinen“, sagt Smith, „aber das ist unglücklicherweise nicht der Fall.“

Im Angesicht der aktuellen Weltpolitik und der bröckelnden politischen Systeme ist das neue Werk ein wichtiges Zeichen in der heutigen Zeit. Diese Pop-Songs sprechen die großen Themen an, ohne den Hörer niederzureden - ein Album auf dem das Politische auch das Persönliche ist. Im Herbst kommen Maxïmo Park zu uns auf Tour und präsentieren ihre neuen Stücke live.

 

Beth Ditto am 26.9. im E-Werk (Köln)

Beth Ditto, Frontfrau des Kult-Trios Gossip, wird im Rahmen einer großen Europa-Tournee im Herbst ihr mit Spannung erwartetes Solodebüt „Fake Sugar“ vorstellen. Ihr neues Album, das sie musikalisch unter anderem zurück zu ihren Rock-/Alternative-Wurzeln führt, wird im Sommer 2017 veröffentlicht. Seit ihrer Gründung 1999 veröffentlichten Gossip fünf Studio-Alben und verkauften mehr als 650.000 Einheiten allein in Deutschland. Neben drei Gold-Singles, die jeweils souverän die Top 20 der Airplay-Charts erreichten, meldeten sie mit „Heavy Cross“ hierzulande zusätzlich Dreifach-Platin.

Ebenfalls auf Platin-Kurs in Deutschland ist die Band mit der letzten gemeinsamen Platte, von der in Europa insgesamt über eine Million Tonträger verkauft wurden. Nun bricht Beth Ditto auf zu neuen Ufern: Neben der Lancierung ihrer ersten eigenen Modelinie liefert sie mit „Fake Sugar“ ihr – in ihren Worten – „Southern-Rock-Album ab, das deswegen aber noch lange nicht nach Country klingen muss.“

 

 

 

Midge Ure am 29.9. in der Kantine (Köln)

Nach dem riesigen Erfolg der Deutschlandtour 2016 kommt Midge Ure mit Unterstützung der Band Electronica und der India Electric Company als Vorband zurück nach Deutschland. „Ich möchte gern auf die Songs zurückgreifen, welche ich im letzten Akustik Line Up nicht wirklich präsentieren konnte, also können Sie sich sowohl auf Songs freuen, die länger nicht gespielt wurden, als auch auf die altbekannten Klassiker und auch einige Überraschungen.

Ich habe es wirklich genossen, mit einer Band auf Tour zu sein und möchte das nun noch etwas ausweiten und zu einer vierköpfigen Formation zurückkehren mit einem mehr elektronisch basiertem Format“. So werden noch einmal sechs Termine nachgeschoben, auf denen der Sänger der New-Wave-Band Band Ultravox sich in einer grandiosen Show präsentieren wird. Midge Ure – die Legende, aus dessen Feder „Fade to Grey“, „Dancing with Tears in My Eyes“ oder „Do They Know It’s Christmas“ stammen.

 

 

 

Wellbad mit Bläsern der Swinging Fireballs am 30.9. im Yard Club (Köln)

Eine Stimme, die Autos entlackt! Seine markante Kratzstimme ist staubtrocken wie der Boden im Death Valley, der Vollbart ist stachelig wie ein Wüstenkaktus, die Atmosphäre seiner Songs erinnert an Filmszenen von Jim Jarmusch, Quentin Tarantino oder David Lynch. Der 27-jährige Hamburger Sänger und Songwriter Daniel Welbat mischt die Szene auf, ist live ein leidenschaftliches Powerpaket und hinterlässt mit seiner exzellenten Band Wellbad beeindruckte Kritiker ebenso wie ein begeistertes Publikum!

Rechtzeitig zur Tour bringt Wellbad nun ihr drittes Album heraus: „The Rotten“! Gepaart mit dem schmutzig-rohen Sound seiner fünf Bandkollegen kreiert der Hamburger Singer-Songwriter einen kauzigen Stilmix, der Bluesfeeling pur in die Jetztzeit transportiert und keine Genregrenzen kennt. So entsteht eine modern interpretierte Form von „Blues für Leute, die gar nicht wissen, dass sie auf Blues stehen (BurnYourEars.com).

 

 

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